Thomas Woelfers Baustatik Blog

Baustatik-Software und was sonst des Weges kommt

Bessere Performance

Ab dem nächsten Update wird beim installieren der Baustatik ein Performance-Werkzeug eingesetzt, das es zwar schon immer gab, wir aber bewusst nicht eingesetzt haben: Der Installationsvorgang war schon kompliziert genug, und der Einbau dieses Tools hätte die Sache nur noch komplexer gemacht.

Mit dem neuen Installer ist das dankbarerweise anders, und wir erzeugen darum im Zuge der Installation ein auf Basis des lokalen Rechners optimiertes Abbild von einigen der zum Programm gehörenden DLLs.

Das Resultat davon lässt sich sehen: Die Ladezeit der Baustatik – also die Zeit die es braucht, um das Programm in einen arbeitsfähigen Zustand zu versetzen – wird deutlich kleiner: Auf meinem System startet die Baustatik dann in etwa 2 Sekunden. Das ist eigentlich ganz ordentlich: Zumindest auf meinem System startet die Baustatik damit etwa genau so schnell wie Xpla – und das, obwohl ja erheblich mehr Funktionalität darin enthalten ist.

Eine andere Verbesserung betrifft die Ausnutzung von mehreren Kernen (CPUs). Ich möchte noch nicht fest versprechen, das das tatsächlich im nächsten Update drin sein wird – weil das in erster Linie davon abhängt, wie lange es noch braucht das neue Installationsprogramm fertig zu bekommen. Es ist aber bereits abzusehen, das wir in Kürze an weit mehr Stellen als bisher alle verfügbaren CPUs im Rechner ausnutzen. Auf meinem 4-Kern System verringert sich dabei die Rechenzeit bei der Bemessung eines Stabsystems auf etwa ein Viertel der ursprünglich benötigten Zeit. Und: Es wird automatisch mit skaliert – wer also ein System mit 8 Kernen hat, bei dem dauert es auch nur noch (etwa) ein Achtel der bisherigen Zeit. Allerdings wie gesagt: Kann ich noch nicht fest fürs nächste Update versprechen.

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