Thomas Woelfers Baustatik Blog

Baustatik-Software und was sonst des Weges kommt

Eine kleine Änderung bei den Darstellungsobjekten

Jedes graphisch dargestellte Element in der Baustatik hat einen Satz an Eigenschaften, die seine Darstellung beeinflussen.

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Beim Faltwerkselement kann man beispielsweise unter anderem festlegen, ob die Dicke, die Bettung und das Material angezeigt werden sollen, und man kann auch eine ganze Reihe an Farben und Schriftarten einstellen.

Zu diesen Einstellungen gehört auch, ob das Element sichtbar sein soll, und, ob die Ergebnisse des Elementes – sofern welche vorliegen – sichtbar sein sollen.

Diese Einstellmöglichkeiten gibt es auf 2 Ebenen: Man kann diese Dinge für jedes Element einzeln einstellen, und für alle Elemente wo man das nicht getan hat, gelten die “globalen” Einstellungen. Beim einzelnen Element stellt man das unter der Eigenschaft “Darstellung” ein, die globalen finden sich unter “Optionen –> Einstellungen”.

Hier die Änderung: Früher stand neben der Darstellungseigenschaft von Haus aus der Text “Nichts ausgewählt”. Das bedeutete: Die “globalen” Einstellungen wurden für das Objekt verwendet. Erst wenn man per “Neu” ein Darstellungsobjekt angelegt und dann festgelegt hatte, wurden die “lokalen” Einstellungen verwendet. Und: Es gab auch keine vordefinierten Darstellungsobjekte.

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Seit dem letzten Update ist das anders: Statt “Nichts ausgewählt” steht dort nun “Standard” – das bedeutet aber das gleiche wie früher “Nichts ausgewählt”. Bei “Standard” werden also die globalen Einstellungen verwendet.

Außerdem gibt es aber von Haus aus zusätzlich noch das immer vorhandene Objekt “Unsichtbar”. Das macht – kommt wohl nicht sehr überraschend – das Objekt unsichtbar.

Bei einigen Elementen geht das leider noch nicht (zum Beispiel bei den Bewehrungsmengenpunkten) – das wird aber im nächsten Update nachgeliefert.

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