Andreas Wölfers Baustatik Blog

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Update Xdur (Durchlaufträger) 6.87


In Kürze ist die Version 6.87 von Xdur (Durchlaufträger) verfügbar.

Änderungen
  • Bei Berechnungen mit Stahl (DIN 18800/81, DIN 18800/90) werden auf Wunsch die Ergebnisse der Balkenverdrehung grafisch und im Textprotokoll ausgegeben.
  • Die Bemessung der Querkraftbewehrung bei horizontalen Fugen wurde dem Stand der Auslegungen vom 22.7.05 (NABau) angepasst. Der Druckstrebenwinkel wird begrenzt (Theta <= 45 Grad). Die Stelle der maßgebenden Querkraft richtet sich nach der Höhe des Fertigträgers bzw. 1.Betonierabschnittes.

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Update Xpla (FEM Plattenberechnung)


In Kürze ist die Version 6.84 von xfemifr.dll verfügbar.

Wichtig:
Falls Sie nicht die Cd-Rom Version herunterladen, muss die Datei: Xfemifr.dll von Hand nach c:\programme\die\sys kopiert werden.

Änderungen Xpla (FEM Plattenberechnung)
  • Seit Version 6.80 wurde bei Berechnungen nach der alten DIN 1045 in einigen Fällen die eingelegte Grundbewehrung zu gering angesetzt. Es wurde eine zu hohe Grundbewehrung ermittelt.

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Killerspiele für Statiker?


Die Bundestagswahl ist nun schon einige Zeit her. Die beiden großen Parteien haben sich nun zusammengefunden und wollen uns die nächsten vier Jahre regieren.  Kurz vor der Bundestagswahl hatte ich als Statiker große Hoffnung auf einen Neuanfang gesetzt. Jetzt scheint aber alles in dem üblichen Sumpf von Machtspielchen und Postenschiebereien zu versinken. Viele Punkte bleiben in den Koalitionsvertrag ungeregelt oder spiegeln den kleinsten gemeinsamen Nenner wieder. Naja, in 4 Jahren ist ja wieder Wahl. Setzen wir unsere Hoffnung auf dieses Datum.

Bei dem ganzen Hauen und Stechen haben unsere Politiker aber an eines gedacht:

KILLERSPIELE müssen noch strenger kontrolliert werden. Dabei soll auch (laut Stoiber) der weltweite Zugriff über das Internet überwacht werden. Ah ja.

In diesem Zusammenhang kann man vielleicht noch einen Kurzen Blick auf diesen Blogeintrag meines Bruders werfen.

Gute Nacht noch.

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Brückenabbruch


Neben anderen Hobby fahre ich auch Inliner. Meistens fahren wir hier eine Strecke an der Lippe entlang. Diese müssen wir an mehreren Stellen kreuzen. An einer dieser Stellen wird seit geraumer Zeit an einer neuen Brücke gebaut.  Heute sollte nun die vorhandene Brücke abgebrochen werden.  Leider habe ich das Schauspiel nicht mehr bis zum Ende sehen können, da uns langsam kalt wurde.


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Noch mehr Monitore für Statiker


Nachdem ich nun 3 Monitore an meinem Rechner erfolgreich betreibe, konnte ich natürlich den vierten Monitoranschluss nicht einfach unbenutzt lassen. Nicht, wo ich noch einen kleinen TFT-Monitor mehr- oder weniger unbenutzt herumstehen habe. Also habe ich heute Abend einfach den vierten Monitor angeschlossen. Jetzt ist es 4 Stunden her, und es klappt immer noch nicht so, wie man sich das vorstellt.

Ich wollte erreichen, dass in der Eigenschaftsanzeige die Monitore nicht logisch verschoben werden müssen. Dies finde ich deshalb so wichtig, weil sich der Treiber beim Umschalten diese Anordnung nicht merkt. Jedes Mal, wenn man den SLI Modus hin - und herwechselt, muss man sonst die logische Bildschirmanordnung wieder neu einstellen.

Also versuchte ich die gewünschte Anordnung der Monitor einfach durch Umstecken der Monitore in den 4 Ports zu erreichen. Was so einfach klingt, hat mich nun wie gesagt schon 4 Stunden gekostet, und klappen tut es immer noch nicht.

Der Treiber scheint sich zu merken, an welchem Port welcher Monitor hängt. Steckt man dann die Monitore um, wechselt der Treiber auch die entsprechende Zuordnung, und die physikalische Anordnung auf dem Schreibtisch ist wieder dieselbe (falsche).

Alle 4 Ports sind zwar DVI Ports. Es lassen sich aber auch analoge Monitore über Adapter anschließen. Diese Zustände merkt sich der Treiber dann auch für später. Dies führt dazu, dass man nach dem Umstecken auf einigen Monitoren erst einmal gar kein Bild hat, da diese falsch angesprochen werden.

Da Windows jetzt weniger Monitore sieht, verteilt es die Nummern wieder neu, und man kann von vorne anfangen.

Auf den Monitoren wird dann zwar kein Bild gezeigt. Das hindert den Treiber aber nicht,
seinen Eigenschaftendialog genau auf diesem schwarzen Monitor anzuzeigen. Dies führt dann entweder dazu, dass man einfach nichts sieht, und darum auch nichts umstellen kann, oder es kommt eine entsprechende Windowsmeldung, die wir früher mal als „Lachmänner“ bezeichnet haben.

Ich gebe das jetzt erst einmal auf und lebe damit, dass ich nach jedem Umschalten in den SLI Modus die Monitore wieder manuell ausrichten muss. Der nächste Treiber wird das dann vielleicht richten.
Ich glaube aber eigentlich nicht daran, da meine Konfiguration wohl eher selten ist. Welcher Statiker spielt schon mit dem Rechern im SLI-Modus, bzw. welcher Gamer braucht mehrere Monitore zum Programmieren?

Mein Bruder schreibt hier, dass das alles problemlos klappt. Wenn wir uns in Kürze wieder sehen, können wir das Problem vielleicht schnell klären.

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War Hammer für Statiker


Mein Bruder schreibt hier über Rechtschreibfehler in der Software eines RaidController. In dem einen Satz sind zwei Fehler drin. Das finde ich noch Ok. Man muss bedenken, dass die Software mit ziemlicher Sicherheit in China, Indien oder Taiwan produziert wurde. Umgekehrt würde ich kaum einen Satz in einer dieser Sprachen mit nur zwei Fehlern hinbekommen.

Ich war am Wochenende in Duisburg in der Innenstadt spazieren. Da gibt es ein Geschäft, in dem Spielfiguren zu dem Spiel „WARHAMMER 40000“ verkauft werden. Dies sind Elfen, Orgs und Monster, wie der Statiker sie vielleicht aus „Herr der Ringe“ kennt. Die Sammelfiguren waren jeweils liebevoll in Gruppen aufgestellt und mit einem kleinen beschreibenden Text versehen.

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Mehrere Monitore für Statiker


Mein Arbeitsplatz ist schon seit längerem mit zwei Monitoren ausgestattet. Ich bin mit dieser Lösung auch sehr zufrieden. Zwischenzeitlich habe ich mich ein wenig über die beiden Monitore von Viewsonic aufgeregt. Aber eigentlich läuft alles zu meiner Zufriedenheit.

Nun habe ich mir einen neuen Rechner mit AMD Dual-Core Prozessor gekauft. Auf das Motherboard passen hier zwei Grafikkarten von NVIDIA mit jeweils 2 DVI Ausgängen. Was lag also näher, als auch direkt 3 Monitore anzuschließen. (4 Monitore will ich dann später mal machen).

Mein Bruder schreibt hier, dass das alles so einfach gehen sollte, aber bei mir klappte das leider nicht so leicht.
Die Monitore wurden zwar sofort von Windows erkannt. Die „Logische räumliche“ Anordnung der Monitore in Bezug auf den Windowsdesktop bereitete aber große Schwierigkeiten. Nach jedem Neustart war die Aufteilung eine andere als vor dem Booten.
Weiterhin war es fast nicht möglich festzulegen, welcher Monitor als „primärer Monitor“ benutzt werden sollte. (Auf diesem kommt die Windowstaskbar und das Startmenu.)
Hinzu kam, dass der Dialog „Eigenschaften von Anzeige“ mehrfach einfach abstürzte oder überhaupt nicht mehr angezeigt wurde.

Diese Anfangsprobleme sind nun aber überwunden. Im nachhinein lag es an zwei Dingen:

  • Es ist von entscheidender Wichtigkeit, dass man für die ersten beiden Monitore jeweils eine unterschiedliche Grafikkarte benutzt. Sonst kommt man mit der Nummerierung total durcheinander.
  • Die Treiber scheinen noch nicht so ganz ausgereift zu sein. Wenn man aber etwas tolerant ist, und die Einstellung ein zweites mal durchführt, klappt es ganz prima.

Fazit

Die große Arbeitsfläche ist natürlich Klasse. Die beiden Grafikkarten bieten aber auch beim Spielen einen Riesenvorteil. Der Statiker kann Sie über einen Schalter zur gemeinsamen Berechnung der Bilder veranlassen. Dies führt im Idealfall zu einer Verdoppelung der Grafikleistung.

 

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Anbei ein Foto meines aktuellen Spiels

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Netzwerkanmeldung


Um sich unter Windows auf einem anderen Computer freigegebene Ordner/Dateien über das Netzwerk anzusehen, kann sich der Statiker über den Explorer dahin verbinden. Dies wird wohl in vielen Büros so gemacht, die ihre Dateien zentral auf einem Server abgelegt haben.

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Dazu ist die Eingabe eines Benutzernamens mit passenden Passwort erforderlich.

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Hiermit ist ein Benutzer gemeint, für den auf dem anderen Computer Ordner freigegeben worden sind.

Auf dem Anmeldedialog gibt es einen Schalter „Kennwort speichern“. Dies ist recht praktisch, damit man nicht bei jedem Zugriff diese Daten neu eingeben muss. Windows merkt sich auch bei einem Neustart diese Anmeldedaten. Man braucht sich also nie wieder zu kümmern.

Gestern wollte ich in einem Fall diese automatische Anmeldung wieder loswerden. Nur leider öffnet sich der Anmeldedialog gar nicht mehr, wo ich eine solche Einstellung vornehmen konnte.

Nach ein wenig Suche haben wir dann die Lösung gefunden.

Wenn man als normaler User angemeldet ist, gibt es unter Einstellungen.Systemsteuerung.Benutzerkonten auf der linken Seite den Befehl „Eigene Netzwerkkennwörter verwalten“.

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Hiermit löscht man problemlos die nicht mehr benötigten Zugangsdaten. Ab sofort wird man beim Zugriff auf die entsprechenden externen Computer wieder nach seinen Anmeldedaten gefragt.

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Druckeranpassung für Statikprogrammen


Gestern habe ich einen neuen Rechner installiert. Die Installation verlief erfreulich problemlos.
Es gab nur ein kleines Problem beim Drucken auf den Brother HL-1030 mit unseren Statik-Programmen. Die kompletten Texte waren auf dem Kopf geschrieben. Man kann dies schlecht beschreiben, darum habe ich hier ein kleines Beispielbild.

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Dies passierte nur mit unserer Software. Word hatte überhaupt keine Probleme.

Nach langer Suche habe ich eine Lösung gefunden. Man darf nicht den von Brother mitgelieferten Druckprozessor, sondern den von Microsoft verwenden.

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Dann kommt der Ausdruck richtig rum raus. Eine Erklärung habe ich dafür aber leider nicht.

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Beliebige Profile im Rahmenprogramm Xrst


In dem Rahmenprogramm Xrst (Räumliches Rahmentragwerk) können die Balken aus beliebigen Profilen bestehen. Hierzu existiert ein komfortabler Editor, der auf dem Dialog zur Querschnittsauswahl geöffnet wird.

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Mit Hilfe dieses Editors kann der Statiker leicht die gewünschten Profile definieren.

In der Praxis kommt es häufig vor, dass verschiedene Standardprofile zu einem neuen Profil zusammengeschweißt werden. Dies ist in der Regel kostengünstiger, als das Profil komplett selber herzustellen.

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Auch hier bietet der Editor eine schnelle Hilfe. Über den Menüpunkt „Datei.Importieren“ lassen sich alle Standardprofile einfach in den Editor laden und danach an die gewünschte Position verschieben.

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