Andreas Wölfers Baustatik Blog

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Mehrere Monitore für Statiker


Mein Arbeitsplatz ist schon seit längerem mit zwei Monitoren ausgestattet. Ich bin mit dieser Lösung auch sehr zufrieden. Zwischenzeitlich habe ich mich ein wenig über die beiden Monitore von Viewsonic aufgeregt. Aber eigentlich läuft alles zu meiner Zufriedenheit.

Nun habe ich mir einen neuen Rechner mit AMD Dual-Core Prozessor gekauft. Auf das Motherboard passen hier zwei Grafikkarten von NVIDIA mit jeweils 2 DVI Ausgängen. Was lag also näher, als auch direkt 3 Monitore anzuschließen. (4 Monitore will ich dann später mal machen).

Mein Bruder schreibt hier, dass das alles so einfach gehen sollte, aber bei mir klappte das leider nicht so leicht.
Die Monitore wurden zwar sofort von Windows erkannt. Die „Logische räumliche“ Anordnung der Monitore in Bezug auf den Windowsdesktop bereitete aber große Schwierigkeiten. Nach jedem Neustart war die Aufteilung eine andere als vor dem Booten.
Weiterhin war es fast nicht möglich festzulegen, welcher Monitor als „primärer Monitor“ benutzt werden sollte. (Auf diesem kommt die Windowstaskbar und das Startmenu.)
Hinzu kam, dass der Dialog „Eigenschaften von Anzeige“ mehrfach einfach abstürzte oder überhaupt nicht mehr angezeigt wurde.

Diese Anfangsprobleme sind nun aber überwunden. Im nachhinein lag es an zwei Dingen:

  • Es ist von entscheidender Wichtigkeit, dass man für die ersten beiden Monitore jeweils eine unterschiedliche Grafikkarte benutzt. Sonst kommt man mit der Nummerierung total durcheinander.
  • Die Treiber scheinen noch nicht so ganz ausgereift zu sein. Wenn man aber etwas tolerant ist, und die Einstellung ein zweites mal durchführt, klappt es ganz prima.

Fazit

Die große Arbeitsfläche ist natürlich Klasse. Die beiden Grafikkarten bieten aber auch beim Spielen einen Riesenvorteil. Der Statiker kann Sie über einen Schalter zur gemeinsamen Berechnung der Bilder veranlassen. Dies führt im Idealfall zu einer Verdoppelung der Grafikleistung.

 

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Anbei ein Foto meines aktuellen Spiels

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Netzwerkanmeldung


Um sich unter Windows auf einem anderen Computer freigegebene Ordner/Dateien über das Netzwerk anzusehen, kann sich der Statiker über den Explorer dahin verbinden. Dies wird wohl in vielen Büros so gemacht, die ihre Dateien zentral auf einem Server abgelegt haben.

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Dazu ist die Eingabe eines Benutzernamens mit passenden Passwort erforderlich.

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Hiermit ist ein Benutzer gemeint, für den auf dem anderen Computer Ordner freigegeben worden sind.

Auf dem Anmeldedialog gibt es einen Schalter „Kennwort speichern“. Dies ist recht praktisch, damit man nicht bei jedem Zugriff diese Daten neu eingeben muss. Windows merkt sich auch bei einem Neustart diese Anmeldedaten. Man braucht sich also nie wieder zu kümmern.

Gestern wollte ich in einem Fall diese automatische Anmeldung wieder loswerden. Nur leider öffnet sich der Anmeldedialog gar nicht mehr, wo ich eine solche Einstellung vornehmen konnte.

Nach ein wenig Suche haben wir dann die Lösung gefunden.

Wenn man als normaler User angemeldet ist, gibt es unter Einstellungen.Systemsteuerung.Benutzerkonten auf der linken Seite den Befehl „Eigene Netzwerkkennwörter verwalten“.

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Hiermit löscht man problemlos die nicht mehr benötigten Zugangsdaten. Ab sofort wird man beim Zugriff auf die entsprechenden externen Computer wieder nach seinen Anmeldedaten gefragt.

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Druckeranpassung für Statikprogrammen


Gestern habe ich einen neuen Rechner installiert. Die Installation verlief erfreulich problemlos.
Es gab nur ein kleines Problem beim Drucken auf den Brother HL-1030 mit unseren Statik-Programmen. Die kompletten Texte waren auf dem Kopf geschrieben. Man kann dies schlecht beschreiben, darum habe ich hier ein kleines Beispielbild.

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Dies passierte nur mit unserer Software. Word hatte überhaupt keine Probleme.

Nach langer Suche habe ich eine Lösung gefunden. Man darf nicht den von Brother mitgelieferten Druckprozessor, sondern den von Microsoft verwenden.

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Dann kommt der Ausdruck richtig rum raus. Eine Erklärung habe ich dafür aber leider nicht.

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Beliebige Profile im Rahmenprogramm Xrst


In dem Rahmenprogramm Xrst (Räumliches Rahmentragwerk) können die Balken aus beliebigen Profilen bestehen. Hierzu existiert ein komfortabler Editor, der auf dem Dialog zur Querschnittsauswahl geöffnet wird.

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Mit Hilfe dieses Editors kann der Statiker leicht die gewünschten Profile definieren.

In der Praxis kommt es häufig vor, dass verschiedene Standardprofile zu einem neuen Profil zusammengeschweißt werden. Dies ist in der Regel kostengünstiger, als das Profil komplett selber herzustellen.

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Auch hier bietet der Editor eine schnelle Hilfe. Über den Menüpunkt „Datei.Importieren“ lassen sich alle Standardprofile einfach in den Editor laden und danach an die gewünschte Position verschieben.

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Update Xpla (FEM Plattenberechnung)


In Kürze ist die Version 6.83 von xfemifr.dll verfügbar.

Wichtig:
Falls Sie nicht die Cd-Rom Version herunterladen, muss die Datei: Xfemifr.dll von Hand nach c:\programme\die\sys kopiert werden.

Änderungen Xpla (FEM Plattenberechnung)
  • Der Winkel der Bemessungsquerkraft wurde seit einigen Versionen ohne Vorzeichen berechnet. Dies ist nun behoben.

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Update Xdur (Durchlaufträger) 6.85


In Kürze ist die Version 6.85 von Xdur (Durchlaufträger) verfügbar.

Änderungen
  • Eine evtl. auftretende Mehrfachbeschriftung von Stützmomenten wurde korrigiert.
  • Ab Version 6.81 ist es zu Fehlern bei der Querkraftbemessung von Platten nach der alten DIN 1045 gekommen, die behoben wurden.

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Update Xfun (Fundamentberechnung) 6.81


In Kürze ist die Version 6.81 von Xfun (Fundamentberechung) verfügbar.

Änderungen
  • Der Durchstanznachweis nach DIN 1045-1 wurde für plattenartige Fundamente korrigiert. Die Zusatzbiegebewehrung war zu gering angenommen worden. Wenn a_crit über den Fundamentrand reicht, wird jetzt nach Heft 525, zu 10.5.2 verfahren. Bei Fundamenten mit einem Randabstand a < 2 h wird keine Bewehrung ausgewiesen.
  • In der Tabelleneingabe wurde Benutzernummer und Auftragsnummer vertauscht

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Studentenversionen von Baustatikprogrammen


Gerade erhielten wir einen interessanten Anruf von einem Bauingenieur Studenten. Er wollte die Kosten der Studentenversionen erfragen. Nun, das ist eigentlich ganz einfach. Es gibt da drei Möglichkeiten:
  • Ein Passwort zum Download ist umsonst
  • Eine Cd kostet einzeln 35 Euro
  • Bei einer Sammelbestellung von mindestens 10Cds kostet die einzelne Cd 6 Euro.

In den Kosten sind Porto, Versand und Mehrwertsteuer schon enthalten. Bei allen drei Varianten genügt es, uns eine gültige Immatrikulationsbescheinigung zukommen zu lassen.
Diese Preise sind auch auf der Internetseite unter www.die.de angegeben und waren dem Studenten auch so bekannt.
Der Grund seines Anrufes war nun folgender: Er wunderte sich, dass sein Professor die Cds für 8 Euro das Stück verkauft.
Da wird es sich wohl um eine handsignierte Spezialausgabe handeln.

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Update Xvos (Spannbetonbinder) 6.82


In Kürze ist die Version 6.82 von Xvos (Spannbetonbinder) verfügbar.

Änderungen
  • Die grafische Vermaßung der Stützweite war falsch, wenn die Auflager von rechts nach links numeriert waren.
  • Die Durchbiegungen waren fehlerhaft, wenn die Auflagermitten ganz am Anfang und ganz am Ende eines Trägers angegeben waren.

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