Andreas Wölfers Baustatik Blog

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Verschiedene Backupstrategien


Seit Computer eingesetzt werden, ist es wichtig, Backups aller Daten anzulegen.
Wir sichern unsere Daten jeden Tag auf DVD-RW.
Dabei haben wir insgesamt 10 DVDs, die wir im Wechsel einsetzten.
Die reichen genau für 2 Wochen (jeweils Montag bis Freitag).
Nach zwei Wochen werden die alten Daten wieder überschrieben.

Einmal im Monat werden zwei zusätzlich DVDs gebrannt.
Die lagere ich an einem anderen Standort, sodass auch bei Feuer, Diebstahl, etc. die
Daten gesichert sind.

Die alten DVDs haben wir schon einigemale benötigt, um uralte Daten wiederherzustellen.
Nach ein paar Jahren werden die uralten DVDs entsorgt.

Bei dieser Methode kommt man auch bei einem Festplattencrash wieder an seine Daten heran.

Nicht ganz so sichere Backupmethoden sind folgende:

Backup mit WOM. WOM steht für (W)rite (O)nly (M)emory.
Man kann einen alten Kasettenrecorder mit ChromeDioxyd Audio Tape verwenden.
Es erfüllt seinen Zweck auch hervorragend.

Backup auf ein Endlosband eines alten analogen Anrufbeantworters.
Vorteil ist die unendlich grosse Speichermöglichkeit.

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Schoene Weihnachten


Nachdem wir das Faltwerk endlich herausgebracht haben, kehre jetzt ein paar ruhigere Tage ein.

Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest.

 

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Programmupdates


Update Xksn (Stahlbetonstütze, Holzstütze, Stahlstütze)
In Kürze ist die Version 7.04 von Xksn (Stahlbetonstütze, Holzstütze, Stahlstütze) verfügbar.

Änderungen
  • DIN 18800 / 90, Nachweisverfahren E-E: Die fehlerhafte Berechnung der zulässigen Grenzwerte b/t bei Kreisquerschnitten, die bei reiner Längskraft zu nicht erbrachten Nachweisen führte, wurde korrigiert.

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Faltwerksprogramm ab sofort verfügbar


Ab sofort steht die lang ersehnte erste Version des Faltwerks zur Verfügung.
Alle Kunden, die sich die Version downloaden wollen, schicken uns einfach eine Mail.
Sie erhalten dann Zugang zu der Downloadseite.
Ich gehe jetzt, seit Wochen mal wieder, einem meiner Hobbys nach.

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Bilder zum Faltwerk


Zum Wochenende ein paar Screenshots vom Faltwerk.

Es handelt sich um eine "Weisse Wanne" mit Wasserdruck und Auflast.

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Populismus um Killerspiele


Der bayrische Innenminister Beckstein (CDU) strebt "eine Regelung zu virtuellen Killerspielen"
über den Gewaltdarstellungs-Paragraphen 131 des Strafgesetzbuches an.

Im Entwurf aus Bayern heisst es:

"Wer Computerspiele, die es den Spielern als Haupt- oder Nebenzweck ermöglichen,
eine grausame oder die Menschenwürde verletzende Gewalttätigkeit gegen Menschen
oder menschenähnliche Wesen auszuüben, verbreitet, [...] herstellt, bezieht, liefert [...],
wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft."

Über diesen Vorschlag kann man bei Spiegel Online abstimmen.

Zur Zeit sieht es so aus, als ob die Mehrheit der Bevölkerung nicht so ganz hinter diesem Vorschlag stehen würde.

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Soweit ich mich erinnern kann, war damals auf der Schule eine Note von unter "5" nicht soo doll.

Na, warten wir mal ab. Die nächste Wahl kommt bestimmt.

Die Grünen haben da eine etwas andere Position bezogen.

 

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Erfahrung mit Dect Telefonen von Panasonic und Auerswald


Das Hauptarbeitsgerät in unserem Supportcenter ist neben dem obligatorischen PC natürlich die Telefonanlage.
Hier benutzen wir seit geraumer Zeit eine Auerswald Commander Basic.

Diese ist über 4 ISDN Leitungen (8 Gespräche gleichzeitig) an die Aussenwelt angeschlossen.
Intern haben wir 12 Arbeitsplätze angebunden.

Mit dieser Telefonanlage sind wir sehr zufrieden.

Anfang des Jahres mussten die Büroräume umgebaut werden.
Um uns das Kabelverlegen zu ersparen, haben wir alle 12 Arbeitsplätze mit den schnurlosen Telefonen
von Auerswald Comfortel DECT 650C ausgerüstet.
                         
5 von diesen 12 mussten wir schon in den letzen 9 Monaten wegen unterschiedlicher Probleme an Auerswald schicken.
Das läuft zwar alles über Garantie, aber nervig ist es schon.

- Tasten gingen nicht mehr
- Basisstation konnte nicht gefunden werden
- Ging nach dem Einschalten sofort wieder aus (Akku waren aber ok)
- ...

Weitere Kritikpunkte:
- Die Tastatur ist für Vieltelefonierer viel zu schwammig. Oft werden Tasten nicht korrekt angenommmen.
- Die Gesprächsqualität, speziell in unseren beengten Räume, ist sehr schlecht.
    - Die Agents konnten den Kunden kaum verstehen.
    - Die Kunden klagten oft über die lauten Hiuntergrundgeräusche.

Vor ein paar Wochen hatte ich mich im Internet nach Alternativen umgesehen.

Wir setzen jetzt seit 2 Wochen das Panasonc KX-TG8100G ein.
Als Headsets benutzen wir:
- GN Netcom  GN 2000 Mono NC
- Sennheiser SH 350 Binaural NC

Mit dieser Kombination sind wir jetzt wirklich zufrieden. Ich hoffe, die Geräte gehen nicht auch so schnell kaputt wie die Comfortel 650C.

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Xfalt fast fertiggestellt


Das Release des Faltwerks steht kurz bevor. Man kann schon effektiv damit arbeiten.
Mein Sohn Lukas (10 Jahre) fand die Bilder, die er sah, ganz toll. Er wollte auch mal
damit herumspielen. Hier sieht man die ersten Systeme, die er eingegeben hat.
Die Eingabe ist wirklich kindereinfach. Anwender, die schon Xpla und Xrst kennen,
werden sich kaum umstellen müssen.
Was in diesen Programmen ging, geht in Xfalt natürlich auch.
Xfalt besitzt natürlich noch viel mehr Fähigkeiten und Möglichkeiten,
über die ich an dieser Stelle ab jetzt regelmässig berichten werden.

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Unsichtbare Programmfenster


Über Probleme mit meinem Monitoren habe ich gerade hier geschrieben. Häufig werden beim Zurückschalten aus dem SLI Modus in dem MultimonitorModus einzelne Monitore nicht vom Treiber erkannt.

Dann hilft nur, den Rechner merhfach zu starten, bis die Monitore endlich erkannt werden. Das ist zwar unbefriedigend. Wenn es aber läuft, wird man durch die Leistung mehr als entschädift. Ansonsten hätte ich mich von dieser Lösung schon lange verabschiedet.

Es gib aber noch ein anderes Problem.

Viele Programme merken sich beim Beenden ihre aktuelle Position, um dann bei einem Neustart exakt an derselben Stelle wieder zu erscheinen.
Machmal will ich im SLI Modus (Einschirmbetrieb) ein Programm starten, dass vorher im Multimonitorbetrieb lief. Wenn das Programm sich strikt daran hält, öffnet es sich an einer Stelle, an der es im SLI Modus keinen Monitor gibt. Man kann das Programm also nicht sehen.

Mein Bruder hat hier geschrieben, wie man dann einfach über die Taskleiste das Programm in einen sichtbaren Bereich verschieben kann. Dazu klickt man einfach in der Taskleiste das entsprechende Programm an und wählt den Befehl "Verschieben" aus. Das geht meist auch ganz prima.

Es gibt aber Programme, die in dem Menu in dem Menu der Taskleiste keinen Entrag "Verschieben" besitzen. In diesem Fall kann man diese Lösung dann vergessen. Es gibt hier aber einen anderen Trick.

Bei jedem Programmfenster kann man über die Tastenkombination "Alt+Blank" ein Menu öffnen, das ebenfalls den Menupunkt "Verschieben" enthält. Da man dieses Menu prinzipbedingt nicht sehen kann, muss man den Befehl "blind" auswählen. Dieser Menupunkt ist natürlich standardmässig nicht immer an derselben Stelle angeordnet. Der Menupunkt lässt sich aber über die Taste "V" aktivieren. So kommt man dann doch an die gewünschte Funktion.

Das klappt natürlich nie sofort beim erstenmal, weil man ja die ganzen Tasten "im dunkeln" betätigen muss. Mit etwas Geduld klappt es dann aber schon.

Vielleicht gibt es auch Programme, die in dem angesprochenen Menu keinen Menupunkt "Verschieben" haben, oder der Verschiebenbefehl nicht über den Hotkey "V" verfügt. Dann bleibt auch weiterhin nur das zurückschalten in den (hoffentlich bekannten) vorherigen Modus, indem das Programmfenster sichtbar war.

Wenn auch dieser Modus nicht mehr bekannt ist, hilft wohl nur eine Neuinstallation des Programms.

Mehrere Monitore für Statiker mit Nvidia 7800 GTX und 8800 GTX


Über meine Erfahrungen mit mehrere Monitoren an zwei NVidia 7800 GTX habe ich schon häufiger, etwas hier geschrieben.
NVidia hat es auch nach einem Jahr nicht geschafft, die Probleme mit mehreren Monitoren und SLI zu beheben. Auch alle neuen Treiberversionen brachten keine Abhilfe. Das Hauptproblem besteht darin, dass nach der Rückkehr aus dem SLI Modus nicht mehr alle Monitore erkannt werden.
Ich muss dann den Rechner neu starten und hoffen, dass dann alle Monitore ein Bild bringen. Meistens klappt das aber nicht beim ersten mal, sodass der Rechner nach einem Spiel immer 2 bis dreimal gestartet werden muss. Das ist schon recht nervig.

Die Probleme sind mit den neuen Treibern sind sogar noch schlimmer geworden. Es gibt jetzt ein schönes buntes Programm, mit dem man die Einstellungen vornehmen kann.

Dieses Programm stürzt leider in unregelmässigen Abständen direkt beim Aufruf ab. Ich kann dann gar nicht mehr vom SLI Modus in den Multimonitor Modus zurückkehren. Eine komplette Deinstallation und Neuinstallation des Treibes ist die einzige Lösung.

Da mir das zu umständlich ist, bin ich nach jedem Test einer neuen Treiberversion wieder beim alten Treiber gelandet.

Das Problem ist bei NVidia bekannt. Als Lösung wird genau dieser Weg bis zur Korrektur des Problems vorgeschlagen. Also bleibe ich beim alten Treiber.

Vor etwa einem Monat hat NVidia einen neuen Grafikchip herausgebracht. Der wird das Problem zwar auch nicht lösen, bietet aber folgenden Vorteil: Eine Grafikkarte mit diesem Neuen Chip ist genauso schnell wie die bisherige SLI Lösung mit zwei Karten. Die Bezeichung der Karte ist 8800 GTX.

Da dachte ich mir:

DIESE Karte musst Du haben.

Da ich weiterhin mit 4 Monitoren arbeiten will, benötige ich zusätzlich eine zweite Karte, die aber nicht über so grosse 3D-Leistung verfügen muss. Normalerweise baue ich solche Karten selber ein. Durch die Probleme mit den Treibern bin ich aber etwas vorsichtiger geworden. Deshalb wollte ich die Karten direkt von meinem Computerhandler tauschen lassen.

Der baute gestern schnell die beiden alten Karten aus und die beiden neuen Karten ein. Die Installation der Treiber klappt ebenfalls tadellos. Ich freute mich schon. Dann kam die Ernüchterung:

Beim Neustart des Rechners erschien leider nur ein "Bluescreen".

Tja, jetzt habe ich erstmal wieder die alte Konfiguration in meinem Rechner.

Mein Händler will sich kümmern. Ich bin dann mal gespannt und werde berichten.

 

 




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