Andreas Wölfers Baustatik Blog

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Virtuelle Telefonanlage von vio:networks


Da wir in den letzten Monaten ziemlich viel Probleme mit unserem bisherigen Telefonanbieter hatten, fassten wir den Entschluss, diesen zu wechseln.

Dabei ist die Wahl auf einen Anbieter einer “virtuellen” Telefonanlage gefallen.

Der Anbieter heißt vio:networks und hat seinen Sitz in Berlin.

Bei einer “virtuellen” Telefonanlage handelt es sich um ein Programm, das auf einem Rechner läuft. Dieses Programm stellt alle Dienste zur Verfügung, die auch eine “normale” Telefonanlage bietet. Das Programm verwaltet dabei auch die Telefonnummern unsere Firma, wie z.B. die bekannte Hauptnummer “0208 409510”.

Das Programm läuft auf einem Server, der im Rechenzentrum von vio:networks steht.  Unsere Büros und auch weitere Heimarbeitsplätze, etc. sind einfach über das Internet mit diesem Server verbunden.

Es ist möglich, ein Telefon an einem beliebigen Ort auf der Welt über das Internet mit der Telefonanlage zu verbinden und zu verwenden. Wenn unsere Hauptnummer angerufen wird, so schellt auch dieses Telefon.

Dadurch sind wir völlig ungebunden vom Ort. Das finde ich schon fantastisch.

Neben der Technik ist natürlich auch der Service wichtig. Bei vio:networks landet man bei Problemen nicht in einer Warteschleife. Die Mitarbeiter sind extrem freundlich, kompetent und hilfsbereit. Genauso wie man es sich wünscht und wie auch wir unsere Kunden behandeln.

Ich kann vio:networks wirklich empfehlen.


USB Verlängerungskabel bis 65 m


Die maximale Kabellänge von USB 2.0 ist auf 5.0 m beschränkt. Will oder muss man größere Wege überbrücken, schaltet man üblicherweise USB-Hubs dazwischen. Diese müssen jedoch alle einzeln mit Strom versorgt werden. Das entstehende Kabelgewirr ist recht unschön und außerdem hat man dann überall diese Hubs herumliegen.

Ich habe vor kurzem eine tolle andere Möglichkeit gefunden, mit der das USB Signal bis zu 65 m übertragen werden kann:

15-02-25-c

 

15-02-25-d

 

Bei dieser Lösung werden die Daten einfach über ein normales Netzwerkkabel übertragen. Ein kleiner Transmitter am Anfang und ein Empfänger am Ende des Netzwerkkabels sorgen für die Umwandlung der Daten. Diese Transmitter erhalten ihren Strom über USB und brauchen keine zusätzlichen Netzteile. Eine Einrichtung ist nicht notwendig, da es einfach wie ein normales USB Kabel funktioniert. Bei mir funktioniert das bei einer Länge von knapp 30 m seit mehreren Monaten problemlos.

Ich habe das Verlängerungskabel bei Amazon bestellt und kann diese Lösung sehr empfehlen.