Christine Mittmanns Baustatik Blog

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Mauerwerksnachweis für Keller, Beispiel für die Eingabe und Berechnung


In diesem Blog beschreibe ich die Eingabe, Arbeit und Berechnung mit dem Mauerwerksnachweis für Keller. Das fertige Beispiel kann hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-2.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.


Neben dem normalen Mauerwerksnachweis finden Sie hier auch den Mauerwerksnachweis für Keller.

Für den nicht ins System integrierten Mauerwerksnachweis für Keller gehen Sie wie folgt vor:

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Nach dem Sie den Mauerwerksnachweis, die erforderliche Norm ausgewählt, einen Dateinamen (Positionsnummer) vergeben haben und mit OK bestätigt haben, öffnet sich das Programm.

Bei der Auswahl der Normen kann bei den auswählbaren Normen für Europa aktuell, auch die ÖNORM EN 1996-3 und die UNI EN 1996-3 gewählt werden.


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Wie gewohnt können Sie mit einem rechten Klick den gewünschten Nachweis erzeugen.

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Wir beginnen mit dem Material. Um die Materialliste zu öffnen, nutzen Sie den entsprechenden Button.


In dieser Liste finden Sie ein Beispiel Poroton. Anhand dieses Beispiels können Sie die Materialliste erweitern. Hier definieren Sie einmal das gewünschte Material und können dieses Material in jedem zukünftigen Mauerwerksnachweis verwenden. Einfach in die Zeile mit dem Sternchen klicken und die Angaben ändern.

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Als nächstes müssen Sie darauf achten, dass die Randbedingungen nach EN 1996-3/NA eingehalten sind.

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Ist dieser Schalter gesetzt, erfolgt im Ausdruck ein entsprechender Hinweis. Wenn dieser Schalter nicht gesetzt ist, wird trotzdem der Mauerwerksnachweis durchgeführt. Lediglich der Hinweis auf die Randbedingungen im Ausdruck entfällt. Eine Liste dieser Randbedingungen finden Sie in der Norm.


Im nächsten Schritt entscheiden Sie für welche Bemessungssituation Sie den Nachweis führen möchten.

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Bei Ned,max [kN] wird die maximale und minimale einwirkende Normalkraft als Designwert eingetragen.

Bei den Abmessungen, sind zu den Standardangaben für die Wand, auch die Angaben für die Höhe und Wichte der Aufschüttung erforderlich.

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Der Beiwert β ist vom Verhältnis h/bc abhängig. In den Fällen, in denen aufgrund der Steinabmessungen β gleich 20 zu setzten ist, kann dies hier eingestellt werden.

Die Graphik zeigt Ihnen auch hier, wodrauf sich Ihre Eingaben beziehen.

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Mit dem Button image  können Sie sich die Ergebnisse anschauen.

Es können in einem Dokument auch mehrere Mauerwerksnachweise erstellt werden.


Mauerwerk, Beispiel für die Eingabe und Berechnung


In diesem Blog beschreibe ich die Eingabe, Arbeit und Berechnung mit dem Mauerwerk. Das fertige Beispiel kann hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-2.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.


Wie Sie vielleicht schon gesehen haben, ist es seit kurzem möglich, den Mauerwerksnachweis in der Baustatik zu führen.

Der Mauerwerksnachweis ist als einzelnes Programm, sowie im Faltwerk und in der Scheibe zu finden.

Für den nicht ins System integrierten Mauerwerksnachweis gehen Sie wie folgt vor:

Sie legen über Datei -> Neu -> einen Mauerwerksnachweis an.

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Bei der Auswahl der Normen kann bei den auswählbaren Normen für Europa aktuell, auch die ÖNORM EN 1996-3 und die UNI EN 1996-3 gewählt werden.


Nachdem sich das Programm geöffnet hat, finden Sie in der Dokumenten- Ansicht den reinen Mauerwerksnachweis und den Mauerwerksnachweis für Keller.

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Wie gewohnt können Sie mit einem rechten Klick den gewünschten Nachweis erzeugen.

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Wir beginnen mit dem Material. Um die Materialliste zu öffnen, nutzen Sie den entsprechenden Button.

In dieser Liste finden Sie ein Beispiel Poroton. Anhand dieses Beispiels können Sie die Materialliste erweitern. Hier definieren Sie einmal das gewünschte Material und können dieses Material in jedem zukünftigen Mauerwerksnachweis verwenden. Einfach in die Zeile mit dem Sternchen klicken und die Angaben ändern.

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Als nächstes müssen Sie darauf achten, dass die Randbedingungen nach EN 1996-3/NA eingehalten sind.

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Ist dieser Schalter gesetzt, erfolgt im Ausdruck ein entsprechender Hinweis. Wenn dieser Schalter nicht gesetzt ist, wird trotzdem der Mauerwerksnachweis durchgeführt. Lediglich der Hinweis auf die Randbedingungen im Ausdruck entfällt. Eine Liste dieser Randbedingungen finden Sie in der Norm.


Im nächsten Schritt entscheiden Sie für welche Bemessungssituation Sie den Nachweis führen möchten.

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Bei Ned,max [kN] wird die maximale einwirkende Normalkraft als Designwert eingetragen.


Mit den Abmessungen haben Sie die Möglichkeit verschiedene Wandtypen auszusuchen. Der Wandtyp hat Einfluss auf den Beiwert Φ1 zur Berücksichtigung der Traglastminderung aufgrund der Lastausmitte.

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Zusätzlich werden die Abmessungen der Wand eingegeben.


Für das Knicken muss die Lagerung der Wand definiert werden.

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Danach werden die erforderlichen Eingaben freigeschaltet.


In der Graphik werden die Werte aus Ihren Eingaben übernommen.

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Mit dem Button image  können Sie sich die Ergebnisse anschauen.

Es können in einem Dokument auch mehrere Mauerwerksnachweise erstellt werden.


Winkelstützmauer mit Grundwasser, Beispiel für die Eingabe und Berechnung



In diesem Blog beschreibe ich die Eingabe, Arbeit und Berechnung einer Winkelstützmauer mit Grundwasser. Das fertige Beispiel kann hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-2.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.


Wie schon im Beispiel Winkelstützmauer beginnen Sie mit den Grundeingaben in der Schnelleingabe.

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Nachdem alle Angaben gemacht und mit Ok bestätigt wurden, öffnen Sie die Erdstatischen Angaben.

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Hier gibt es die Möglichkeit die Grundwasserstände für links und rechts, mit der entsprechenden Kote [m], sowie den Haken für den hydrostatischen Wasserdruck berücksichtigen zu setzen.


Diese Angaben werden wie folgt in der Graphik dargestellt:

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Nun können wie gewohnt die Ergebnisse aufgerufen werden.

Um den Unterschied zwischen den Ergebnissen nur Grundwasser rechts und dem zusätzlichen Grundwasser links zu zeigen, habe ich 2 Graphiken erstellt.

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Bei den Ergebnissen des Erddrucks ändern sich die Werte für Passiv (Talseite).

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Im Vergleich der beiden Graphiken sehen Sie, dass sich für die Standsicherheit und die Wandbemessung, aktiv nichts ändert.


Winkelstützmauer mit Erddruckumlagerung, Beispiel für die Eingabe und Berechnung


In diesem Blog beschreibe ich die Eingabe, Arbeit und Berechnung einer Winkelstützmauer mit Erddruckumlagerung. Das fertige Beispiel kann hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-2.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.


Wie schon im Beispiel Winkelstützmauer beginnen Sie mit den Grundeingaben in der Schnelleingabe.

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Für die Festlegung der Erddruckumlagerung öffnen Sie das entsprechende Eingabefenster.

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Standardmäßig sieht das Eingabefenster so aus. Je nach Art der Umlagerung müssen weitere Angabe gemacht werden.


Ohne Erddruckumlagerung sehen die Ergebnislinien für den Erddruck, char. so aus.

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Wird eine Erddruckumlagerung angegeben, so ändert sich auch die Anzahl der ausgegebenen Kurven.

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Es kommen jetzt die Kurven für die Standsicherheit (umgelagert) sowie die Wandbemessung (umgelagert) dazu.

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Je nach dem wie Sie den Verlauf gestalten wollen, müssen Sie die entsprechenden Angaben machen.

Bei einem Dreieck legen Sie zum Beispiel fest, wo das Maximum auftritt.

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In der Ergebnisgraphik werden die Verläufe für die Standsicherheit und Wandbemessung (Umgelagert) ,aktiv, entsprechend dargestellt.

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Dies gilt für jede mögliche Art der Umlagerung.


Sollte für Sie mal kein passender Verlauf der Erdruckumlagerung vorhanden sein, so definieren Sie diesen individuell. Dazu wählen Sie die Variante Polygon aus. Jetzt ist es möglich die Erddruckumlagerung in bis zu 7 Schichten aufzuteilen.

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Mit den Angaben der Kote [m] und dem Faktor [-] wird festgelegt, wie der Verlauf angeordnet werden soll. Diesen Verlauf finden Sie in der Ergebnisgraphik wieder.

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Winkelstützmauer mit Erddruckumlagerung, Beispiel für die Eingabe und Berechnung



In diesem Blog beschreibe ich die Eingabe, Arbeit und Berechnung einer Winkelstützmauer mit Erddruckumlagerung. Das fertige Beispiel kann hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-1.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.


Wie schon im Beispiel Winkelstützmauer beginnen Sie mit den Grundeingaben in der Schnelleingabe.

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Für die Festlegung der Erddruckumlagerung öffnen Sie das entsprechende Eingabefenster.

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Standardmäßig sieht das Eingabefenster so aus. Je nach Art der Umlagerung müssen weitere Angabe gemacht werden.


Ohne Erddruckumlagerung sehen die Ergebnislinien für den Erddruck, char. so aus.

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Wird eine Erddruckumlagerung angegeben, so ändert sich auch die Anzahl der ausgegebenen Kurven.

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Es kommen jetzt die Kurven für die Standsicherheit (umgelagert) sowie die Wandbemessung (umgelagert) dazu.

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Je nach dem wie Sie den Verlauf gestalten wollen, müssen Sie die entsprechenden Angaben machen.

Bei einem Dreieck legen Sie zum Beispiel fest, wo das Maximum auftritt.

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In der Ergebnisgraphik werden die Verläufe für die Standsicherheit und Wandbemessung (Umgelagert) ,aktiv, entsprechend dargestellt.

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Dies gilt für jede mögliche Art der Umlagerung.


Sollte für Sie mal kein passender Verlauf der Erdruckumlagerung vorhanden sein, so definieren Sie diesen individuell. Dazu wählen Sie die Variante Polygon aus. Jetzt ist es möglich die Erddruckumlagerung in bis zu 7 Schichten aufzuteilen.

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Mit den Angaben der Kote [m] und dem Faktor [-] wird festgelegt, wie der Verlauf angeordnet werden soll. Diesen Verlauf finden Sie in der Ergebnisgraphik wieder.

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Winkelstützmauer, Beispiel für die Eingabe und Berechnung



In diesem Blog beschreibe ich die Eingabe, Arbeit und Berechnung einer Winkelstützmauer. Das fertige Beispiel kann hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-2.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.

Sie legen wie gewohnt das Dokument für die Winkelstützmauer an. Nach dem Öffnen erscheint die Schnelleingabe.

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Hier werden die wichtigsten Angaben gemacht. Das Material für die Wand und das Fundament werden mit Hilfe der Button “Auswählen“ geöffnet und gewählt.

Die Angabe für die Breite und Höhe der Wand wird eingegeben. Genau wie der Boden rechts der Wand und die Einwirkungen auf dem Gelände.

Sowie die Schnelleingabe mit OK bestätigt wird, erscheinen in der Graphik die Ergebnisse für den Erddruck, charakteristisch. In dem Ergebnisfenster können Sie zwischen dem Erddruck und dem Nachweis auswählen.

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Für weitere Eingaben oder Änderungen öffnen Sie die gewünschte Option in der Dokumenten- Ansicht.


In den Bemessungsparametern finden Sie die normabhängigen Angaben für die Wand und das Fundament.

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Im Reiter DIN EN 1992-1-1 2011-01, ist das Material für die Wand und das Fundament, aus der Schnelleingabe, übernommen worden. Für beides sollte der Randabstand der Bewehrung festgelegt werden.

Es kann noch festgelegt werden, ob die Druckstrebenneigung Theta, automatisch ermittelt werden soll oder ob diese von Ihnen festgelegt wird.

Die Neigung der Querkraftbewehrung ist standardmäßig mit 90° angegeben, dies kann geändert werden.

Hier kann auch die Biegezugbewehrung erhöht werden, wenn erforderlich.


Der Reiter Lastfälle bietet die Möglichkeit festzulegen, für welche der 3 Lastfälle der Nachweis geführt werden soll.

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Die DIN EN 1997 legt 3 verschiedene Lastfälle fest.

Die Lastfälle (LF) ergeben sich für den Grenzzustand GZ 1 aus den Einwirkungskombinationen in Verbindung mit den Sicherheitsklassen bei den Widerständen.

γ,G

Ständige Einwirkungen

γ,Q

Verkehrseinwirkungen

γ,Rh

Gleiten

γ,Ep

Gleiten, Erdwiderstand

γ,Rv

Grundbruch


Im Reiter Fundament gibt es 2 Nachweismöglichkeiten.

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Hierbei handelt es sich um den genauen Nachweis, der für Gleiten und Grundbruch geführt werden muss.


Der vereinfachte Nachweis in Regelfällen ist für Kippen und die Pressungen zuständig.

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Bei den Abmessungen handelt es sich um die Fundamentabmessungen.


In den erdstatischen Angaben finden Sie die Eingaben für den Reibungswinkel links / rechts, die Erddruckermittlung für die Wandbemessung, Grundwasserstände, Erddruck auf der Bergseite (aktiv), bergseitiges Gelände, sowie Eingaben für das talseitige Gelände.

Die Angaben für das talseitige Gelände bezeichnen den oberen Geländepunkt links.

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Im Reiter “ Berücksichtigung des Erddrucks“ können Sie festlegen, ob der Erddruck komplett oder erst ab einer bestimmten Höhenkote berücksichtig werden soll. Standardmäßig ist hier komplett ausgewählt.

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Für die Angaben der Erddruckumlagerung wird das entsprechende Eingabefenster geöffnet und die gewünschte Auswahl getroffen.

Es reicht es nicht, nur die Art der Umlagerung festzulegen.

Nur mit den entsprechenden Haken bei für die Wandbemessung und für die Standsicherheit, wird diese Umlagerung auch berücksichtigt.

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Mit einem rechten klick auf Wandabschnitt können zusätzliche Wandabschnitte erzeugt werden. Zum Ändern der vorhandenen Wandabschnitte, die entsprechende Ziffer doppelt klicken und es öffnet sich das erforderliche Fenster.

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Hier wird die Breite, die Kote und das Delta X eingegeben.

Mit dem Delta X kann der Wandabschnitt schief gestellt werden.


Im Eingabefenster für den Wandsporn, legen Sie mit der Kote fest, in welcher Höhe der Sporn an der Wand befestigt sein soll.

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Mit der Länge wird die Länge des Wandsporns festgelegt.

Die Höhe an der Wand gibt an, wie dick der Sporn an der Wandseite sein soll.

Die Höhe am Ende legt fest, wie dick der Sporn am Ende sein soll.


Bei dem Geländepunkt rechts 1, handelt es sich um den oberen Geländepunkt am Wandkopf.

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Dieser liegt im Normalfall bei 0,0. Wenn erforderlich kann die Lage des Geländepunktes rechts geändert werden.

Es können natürlich auch neue Geländepunkte rechts hinzugefügt werden.


Mit der Bodenschicht legen Sie fest, welche Eigenschaften Ihr Boden hat.

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Bitte beachten Sie, dass:

Sollten Sie weitere Bodenschichten definieren, muss der Haken bei “Ist die obere Schicht“ rausgenommen werden.

Wird keine weitere Bodenschicht definiert, werden die Angaben für den kompletten Boden berücksichtigt.


Bei der Bodenschicht links gibt es eine Besonderheit.

Die Höhenkote und Neigung des linken oberen Geländepunktes wird bei den Erdstatischen Angaben festgelegt.

Auf diese Angaben bezieht sich die erste linke Bodenschicht.

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Weitere Bodenschichten links, werden unterhalb dieser Bodenschicht angeordnet.


Mit den Wandkopflasten werden die Lasten am Wandkopf definiert. Hierbei handelt es sich um Horizontal.- Vertikallasten sowie um entsprechende Momente.

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Einzeleinwirkungen können an jede Stelle im System gesetzt werden. Dazu muss die Position im Gelände festgelegt werden. Im Gegensatz zum Faltwerk, kann hier der Einzellast eine Aufstandsbreite zugeordnet werden.

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Haben Sie bei der Position im Gelände Links/Rechts im Boden ausgewählt, ist es erforderlich die entsprechende Kote festzulegen. Mit G [kN/m] und Q [kN/m] geben Sie die Größe der Einzeleinwirkung an.


Für die Streckeneinwirkungen können verschiedene Positionen festgelegt werden.

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Es gibt jeweils die Möglichkeit:

Links/Rechts auf dem gesamten Gelände – berücksichtigt den gesamten Geländeverlauf

Links/Rechts auf dem Gelände – Es muss ein Startpunkt und eine Länge angegeben werden.

Links/Rechts im Boden – Es wird eine Höhenkote für den Anfang und das Ende erforderlich.


Für die Ergebnisse können Sie zwischen den Nachweisen und der Bemessung Ihrer Angaben wählen.

Mit Ergebnisse Anzeigen bekommen Sie den Nachweis.

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Mit meinen fiktiven Angaben sieht der Nachweis so aus.

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Bei Ergebnisse Bemessung durchführen, öffnet sich ein Fenster.

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Hiermit geben Sie eine sinnvolle Mindestlänge/Maximallänge für Links und Rechts an. Dazu legen Sie fest in welcher Schrittweite die Bemessung durchgeführt werden soll.

Mit diesen Angaben kann das Programm die Fundamentgröße ausrechnen.


Hier einmal die Ergebnisse für den Erddruck.

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Einmal der Nachweis mit den veränderten Fundamentabmessungen.

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Rissnachweis, Beispiel für die Eingabe und Berechnung



In diesem Blog beschreibe ich die Eingabe, Arbeit und Berechnung von Rissnachweisen. Das fertige Beispiel kann hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-1.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.

Wie gewohnt ein neues Dokument – Rissnachweis anlegen.

Es öffnet sich das Eingabefenster.

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Sie wählen das erforderliche Material und den Querschnitt aus.

Für die Rissangaben sind standardmäßig die 28 Tage vor eingestellt.

Die Angaben für wk [mm], legt die Größe der rechnerischen Rissbreite fest.

Diese Werte können natürlich Ihren Wünschen angepasst werden.

Im Bauteil selbst hervorgerufener Zwang

Legt fest, ob die Zugspannungen im Bauteil infolge selbst hervorgerufenen Zwangs (z. B. Eigenspannungen infolge Abfließen der Hydratationswärme) oder infolge außerhalb des Bauteils hervorgerufenen Zwangs (z. B. Stützensenkung) entstehen. Genauere Erläuterung finden Sie hier: www.die.de/dokumentation/rissnachweis/referenz/propertydialogs/xriss.RissnachweisDaten.html

Mit dem Durchmesser legen Sie fest, für welche Durchmesser der Nachweis geführt werden soll.

Zum guten Schluss fehlen noch die Belastungen.


Mit dem Button Bildschirm- Vorschau können Sie sich die Ergebnisse anschauen.

BS-Rissnachweis-2

Es können in einem Dokument auch mehrere Rissnachweise geführt werden.


Lastgenerator Schnee, Beispiel für die Eingabe und Berechnung


In diesem Blog beschreibe ich die Eingabe, Arbeit und Berechnung mit dem Lastgenerator für Schnee. Das fertige Beispiel kann hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-1.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.

Wie gewohnt, Datei -> Neu -> Neues Dokument, öffnen Sie den Lastgenerator.

Mit dieser Graphik und dem unteren Eingabefenster geht es los.

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Die Eingabe für den Schnee beginnt auch im Reiter Wind.

Mit der Eingabe der Postleitzahl, setzt das Programm die Windlastzone, die Schneelastzone und die Höhe über NN auf die zur Postleitzahl (und Gemeinde) passenden Werte. (Die Werte sind gegebenenfalls mit den örtlichen Vorschriften zu überprüfen.)

Danach entscheiden Sie, für welche Gebäudeart Sie die Eingaben machen wollen.

Nach der Auswahl des Geländeprofils, kommen Sie zu den Eingaben der Gebäudegeometrie.

Nach diesen Angaben, entscheiden Sie sich nach welchem Verfahren sie rechnen wollen.

Sie wechseln in den Reiter Schnee.

Hier ist die Schneelastzone ausgewählt. Dies wurde durch die Angabe der Postleitzahl im Reiter Wind eingetragen.

Der Wert für sK [kN/m²] ist auf Grund der Postleitzahl eingetragen. Sie können auch den Wert für sK manuell festlegen.

Sie legen noch fest, ob Sie in der Norddeutschen Tiefebene bauen wollen, ob es ein Schneefanggitter oder ähnliches gibt.

Vielleicht handelt es sich um aneinandergereihte Dächer.

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Mit dem Haken für den Höhensprung können anschließende Gebäude berücksichtigt werden.


Nun, werden die Ergebnisse in der Graphik sichtbar.


BS-Lastgenerator-5a


Für die Ausgabe können in der Ausgabesteuerung alle gewünschten Graphiken angehakt werden, damit sie im Ausdruck erscheinen.

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Lastgenerator Wind, Beispiel für die Eingabe und Berechnung


In diesem Blog beschreibe ich die Eingabe, Arbeit und Berechnung mit dem Lastgenerator für Wind. Das fertige Beispiel kann hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-1.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.

Mit Datei -> Neu -> Neues Dokument-> öffnen Sie den Lastgenerator.

Mit dieser Graphik und diesem Eingabefenster geht es los.

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Im Reiter Wind, beginnt die Eingabe mit der Postleitzahl.

Damit setzt das Programm die Windlastzone, die Schneelastzone und die Höhe über NN auf die zur Postleitzahl (und Gemeinde) passenden Werte. (Die Werte sind gegebenenfalls mit den örtlichen Vorschriften zu überprüfen.)

Die Reihenfolge der Eingaben ist nicht relevant, nur die Vollständigkeit.

Sie entscheiden für welche Gebäudeart Sie die Eingaben machen wollen.

Sie wählen das Geländeprofil und geben die Gebäudegeometrie an.

Die Verfahren Regelfall und Vereinfacht, sind für die Ermittlung des Böengeschwindigkeitsdruckes für nicht schwingungsanfällige Bauwerke zuständig. Bis zu einer Gebäudehöhe von 25 [m] kann nach beiden Berechnungsverfahren der Böengeschwindigkeitsdruck ermittelt werden. Ab 25 [m] ist nur noch das genaue Verfahren für Bauwerke bis 300 [m] möglich.

Cpe Alternativ. Die Auswahl der Lastfälle 1 + 2 hat folgenden Grund.

Der aerodynamischer Beiwert cpe für den Außendruck kann, in Abhängigkeit des Neigungswinkels, der Anströmrichtung sowie der Dachform, für positive und negative Werte vorliegen. Durch die Auswahl des Lastfalles kann man zwischen diesen Werten umschalten. Für Dachneigungswinkel zwischen den in der EN 1991 angegebenen Werten wird der Druckbeiwert linear interpoliert. Der interpolierte Druckbeiwert darf aber nur angesetzt werden, sofern nicht das Vorzeichen (s. Tabellen der Außendruckbeiwerte in der EN 1991) wechselt. Dies ist bei der Auswahl des Lastfalles zu berücksichtigen.

Nun können in der Ergebnisauswahl die gewünschten Ergebnisse ausgewählt werden.  Dann werden diese in der Graphik sichtbar.

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Für die Ausgabe können in der Ausgabesteuerung alle Graphiken angehakt werden damit sie im Ausdruck erscheinen.

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Querkraft Stahlanschluss, Beispiel für die Eingabe und Berechnung


In diesem Blog beschreibe ich die Eingabe, Arbeit und Berechnung von Querkraft Stahlanschlüssen. Das fertige Beispiel kann hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-1.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.

Heute geht es um den 2. Teil des Programms Stahlanschlüsse.

Dazu wie gewohnt, Datei -> Neu -> Neues Dokument -> einen neuen Stahlanschluss anlegen.


Im Reiter Eigenschaften nehmen Sie den Haken bei Biegesteif raus.

Es wird der gewünschte Querschnitt und das Material gewählt. Sie müssen noch die Querkräfte angeben.

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Dann wechseln Sie in den Reiter Querkraftanschluss.

Auf der linken Seite haben Sie nun einen Verzeichnisbaum mit den möglichen Anschlüssen. Je nach Auswahl ändert sich wieder die Graphik und die eingetragenen Zahlenwerte.

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Auch hier können die Werte etwas geändert werden.


Im Reiter Nachweis können Sie mit dem Button Bildschirm-Vorschau die Ergebnisse aufgerufen werden.

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