Christine Mittmanns Baustatik Blog

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Biegesteifer Stahlanschluss, Beispiel für die Eingabe und Berechnung


 

In diesem Blog beschreibe ich die Eingabe, Arbeit und Berechnung von biegesteifen Stahlanschlüssen. Das fertige Beispiel kann hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-1.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.

 

In der Baustatik finden Sie das Programm Stahlanschluss für nicht in ein System integrierte Anschlussnachweise.

Dazu wie gewohnt Datei -> Neu -> Neues Dokument –>einen neuen Stahlanschluss anlegen.

Hier sind Biegesteife Anschlüsse, sowie Querkraftanschlüsse für die typisierten Querschnitte möglich.

Um Biegesteife Anschlüsse zu berechnen, muss im Reiter Eigenschaften der Haken bei Biegesteif gesetzt sein.

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Danach wählen Sie das Profil mit dem Button Neu aus.

Wenn Sie den gewünschten Querschnitt ausgewählt haben, muss noch das Material ausgewählt werden.

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Jetzt sollten noch die Schnittgrößen, Design eingetragen werden.

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Wurden alle Angaben vollständig gemacht, wechseln Sie in den Reiter Biegesteifer Anschluss.

Zu jedem Profil finden Sie die Vorlagen der typisierten Anschlüsse. Nach Auswahl der Anschlüsse werden die dazugehörigen Werte mit einer entsprechenden Graphik angezeigt.

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Diese Angaben können nur zu einem gewissen Maße geändert werden.

Für die Ergebnisse gehen Sie in den Reiter Nachweis und klicken den Button Bildschirm- Vorschau an. Jetzt bekommen Sie die entsprechende Anzeige Ihrer Ergebnisse.

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Sollte mal etwas nicht funktionieren, bekommen Sie eine entsprechende Fehlermeldung. Winking smile

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Beispiel für die Eingabe und Berechnung von separaten Stahlnachweisen


Ich werde in Zukunft in diesem Blog in unregelmäßigen Abständen die Eingabe und Arbeit mit den Programmen anhand von Beispielen beschreiben. Diese fertigen Beispiele können hier (https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-1.zip) heruntergeladen werden.

Nach dem Herunterladen müssen die Dateien entpackt und in einen beliebigen Projektordner kopiert werden. Anhand dieser Beispiele lassen sich die Erklärungen in diesem Blog einfach nachvollziehen.


Die Stahlnachweise finden Sie seit einiger Zeit als Modul in der Baustatik.

Dazu hier eine kurze Anleitung:

wie gewohnt mit Datei -> Neu -> Neues Dokument-> einen neuen Stahlnachweise anlegen.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten einen Querschnitt zu definieren.

Sie können Ihren Querschnitt manuell definieren. Dazu über Erzeugen, die Knoten, die Blech oder die Bleche graphisch erzeugen nacheinander abarbeiten.

Die alternative schnellste Variante ist über Erzeugen -> Profilgeometrie importieren.

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Hier finden Sie eine Liste der zur Verfügung stehenden Querschnitte. Dazu den gewünschten Ordner öffnen und dann den erforderlichen Querschnitt auswählen.

In der oberen rechten Tabelle können die Zeilen mit dem blauen C nicht geändert werden. Am Ende der Tabelle, in der Zeile mit dem Sternchen, können Sie Ihre gewünschten Werte manuell eingeben. Diese Angaben werden gespeichert und können immer wieder verwendet werden.

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Oder Sie wählen Ihren selbstdefinierten Querschnitt in der Tabelle für beliebige Schweiß Profil aus.

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Im nächsten Schritt sollten die Bemessungsschnittgrößen definiert werden. Dazu in der Dokumenten-Ansicht auf Bemessungsschnittgrößen rechts klicken und Bemessungsschnittgrößen erzeugen auswählen.

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Hier werden die erforderlichen Werte eingetragen.

Nx

Normalkraft [kN]

My

Biegemoment um Y [kNm]

Mz

Biegemoment um Z [kNm]

Mw

Wölbbimoment [kNm²]

Vy

Querkraft in Y [kN]

Vz

Querkraft in Z [kN]

Mtp

primäres Torsionsmoment um X [kNm]

Mts

sekundäres Torsionsmoment um X [kNm]


Nun können Sie sich die Ergebnisse anzeigen lassen.

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Für die Ausgabe der graphischen Kurvendarstellungen müssen Navigationspunkte angelegt werden. Der Ausdruck wird über die Ausgabesteuerung gesteuert.


Beispiel: Spundwand


Hier eine kleine Anleitung für die Spundwand.

Die URL für den Download der Beispiele ist:

https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-1.zip

Sie öffnen wie gewohnt mit Datei -> Neu -> Neues Dokument-> die Spundwand.

Es öffnet sich zuerst die Schnelleingabe.

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Sie wählen das Material aus.

Mit der Querschnittsauswahl legen Sie fest, ob es sich um eine Spundwand oder eine Trägerbohlwand handelt.

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Danach werden in der Schnelleingabe die weiteren Werte entsprechend der Geometrie eingegeben. Hierzu gehört der Boden links/rechts der Wand und die Einwirkungen ständig (g) + Verkehr (q).

Damit sind die Grundangaben gemacht.

Um Änderungen vorzunehmen arbeiten Sie mit der Dokumenten- Ansicht. Mit einem Doppel Klick auf die einzelne Option können die verschiedenen Eingabefenster geöffnet werden.

In den Bemessungsparametern können Sie z.B. das Material und das Profil ändern. Zusätzlich wird die zulässige Durchbiegung und Wandneigung angegeben.

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Es wird das Fußlager der Spundwand/Trägerbohlwand festgelegt. Dazu legen Sie fest, ob der Nachweis geführt und welche erforderliche Sicherheit für diesen Nachweis berücksichtigt werden soll.

Im Reiter Lastfall, wird festgelegt für welchen Grundbaulastfall die Berechnung durchgeführt werden soll.

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Das nächste sind die Erdstatischen Angaben.

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Hier sind neben den Angaben zum Erddruck auch die Angaben zur tiefen Gleitfuge, zur Umlagerung und zur Berücksichtigung des Erddrucks erforderlich.


Sollten Sie einen Erdanker brauchen, können Sie diesen im Eingabefenster definieren.

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Bei den Geländepunkten und Bodenschichten rechts/links finden Sie die Angaben aus der Schnelleingabe. Diese können natürlich mit einem Rechtsklick auf z.B. Geländepunkt rechts -> Geländepunkt rechts erzeugen erweitert werden.

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Im Fenster für die Wandeinwirkung legen Sie fest wo und wie groß die Wandeinwirkungen sind.

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Die Einzeleinwirkungen können über das folgende Fenster eingegeben werden.

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Die Streckeneinwirkungen werden im nächsten Schritt definiert.

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Die gesamte Eingabe könnte so aussehen.

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Nun können Sie sich die Ergebnisse anzeigen lassen.

Dazu in der Symbolleiste auf das entsprechende Symbol für die Ergebnisse klicken.

Es öffnet sich ein Fenster. Jetzt lediglich das gewünschte Ergebnis auswählen.

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Für den Ausdruck wie gewohnt in die Ausgabesteuerung schauen und festlegen was Ihr Ausdruck beinhalten soll.


Beispiel: Schubbemessung alle Fugenarten


Seit kurzem gibt es das Modul für die Schubbemessung in der Baustatik.

Die URL für den Download der Beispiele ist:

https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-1.zip

Dazu hier eine kurze Anleitung:

Wie gewohnt mit Datei -> Neu -> Neues Dokument die Schubbemessung öffnen.

Sie öffnen in der Dokumenten-Ansicht die Bemessungsparameter, wählen den Querschnitt, das Material und den Typ, Balken oder Platte aus.

Mit AsZug legen Sie die eingelegte Bewehrung auf der Zugseite fest.

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Die Druckstrebenneigung kann automatisch berechnet oder auch manuell eingetragen werden.

Für die Neigung Querkraftbewehrung geben Sie z.B. 90 ° für senkrechte Bügel

ein.

Die horizontale Fugenausbildung beinhaltet verschiedene Fugenarten.

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Je nach Auswahl der Fugenart werden die weiteren Zeilen frei geschaltet und müssen mit den nötigen Angaben versehen werden.

Danach öffnen Sie in der Dokumenten- Ansicht die Einwirkungen.

Hier brauchen Sie die Angaben für:

N = Normalkraft [kN]

Vz = Bemessungsquerkraft Vz [kN]

minN = Zur Ermittlung der Spannung infolge der minimalen Normalkraft rechtwinklig zur Fuge, die gleichzeitig mit der Querkraft wirken kann (positiv für Druck negativ für Zug). [kN]

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Es können durchaus mehrere Einwirkungen definiert werden.

Mit dem Symbol clip_image004 können die Ergebnisse als Bildschirmvorschau aufgerufen werden. Der Ausdruck wird über die Ausgabesteuerung festgelegt.


Beispiel: Betonbemessung


Seit einiger Zeit gibt es das Modul für die Betonbemessung auch in der Baustatik.

Die URL für den Download der Beispiele ist:

https://www.die.de/baustatik/baustatik-blog-beispiele-1.zip

Hier eine kurze Anleitung für die Betonbemessung:

Wie gewohnt mit Datei -> Neu -> Neues Dokument-> die Betonbemessung öffnen.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten einen Querschnitt zu definieren.

Sie können Ihren Querschnitt manuell definieren.

Dazu über Erzeugen, die Betonprofilknoten -> Betonquerschnitt graphisch und Bewehrungspunkte erzeugen, nacheinander abarbeiten.


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Die schnellste Variante ist über Erzeugen -> Profilgeometrie importieren.


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Hier finden Sie die Listen, für Stäbe und Querschnitte. Wie gewohnt können Sie in der ersten Zeile, der rechten Tabelle, einen Querschnitt auswählen. In der Zeile mit dem Sternchen können Sie Ihre gewünschten Werte manuell eingeben.

Mit OK wird der Querschnitt ausgewählt. Dieser Querschnitt kann durch Doppeltklicken der verschiedenen Bauteile geändert werden.


Im nächsten Schritt legen Sie die Bemessungsparameter fest.

Sie beginnen mit der Materialauswahl.

Danach legen Sie den Berechnungswunsch, das Bauteil und den Übergang zur Druckbewehrung fest.


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In der Eingabe der Bemessungsschnittgrößen legen Sie fest, für welche Bemessungssituation die Bemessungsschnittgrößen berücksichtigt werden sollen.

Sie geben die Einwirkungen an und können dann festlegen wo diese Bemessungsschnittgrößen angreifen sollen.


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Bleibt die Angabe des Schwerpunktabstandes bei Y= 0,00 und Z= 0,00, ändert sich der Lastangriff nicht. Nur wenn diese Angaben geändert werden, verlagert sich der Lastangriffspunkt.


Der Ersatzquerschnitt wird für die Weiterverwendung des Querschnitts im Faltwerk oder Rahmen erforderlich.

Diese Werte werden für die Schub- und Torsionsbemessung gebraucht.


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Die Achsabstände und der Abminderungsfaktor sollten einen sinnvolle Werte enthalten.

Wurden alle erforderlichen Angaben gemacht, können Sie sich die Ergebnisse anschauen. Mit dem Anklicken des entsprechenden Symbols, öffnet sich ein Fenster.

Im Reiter Ergebnisse sehen Sie die Graphik der Querschnittsbemessung.


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Im Reiter Querschnittswerte finden Sie die kompletten Querschnittswerte.


Für den Ausdruck bitte in die Ausgabesteuerung schauen und festlegen was Sie im Ausdruck brauchen. Smile



Komplizierte Überlagerungsregeln



Wie ich vor einiger Zeit schon mal beschrieben habe, brauchen Sie sich in den meisten Fällen über die lineare Überlagerung keine Gedanken zu machen. Sie definieren Ihre Lastfälle mit den erforderlichen Einwirkungsarten. Für den Wind geben Sie noch an aus welcher Richtung er wirkt und das Programm weiß, dass der Wind nicht gleichzeitig auftreten kann.

Doch was können Sie machen, wenn die Situation mal etwas komplizierter wird. Zuerst ist es sinnvoll den Lastfällen einen aussagekräftigen Namen zu geben. Dies vereinfacht die weitere Arbeit mit den Lastfällen.


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Folgendes Beispiel:

Wir haben 10 Lastfälle in denen sich 4 unterschiedliche Ausschlussgruppen befinden. Diese Ausschlussgruppen sollten auch jeweils als Leiteinwirkung und als weitere Einwirkungen betrachtet werden.


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Soweit, so gut. Wir brauchen dazu:

- Eine lineare Überlagerungsregel

- Die automatische Überlagerungsregel wird über den Reiter “Erweitert“ zur Hilfe genommen.


Wie in der unteren Grafik zusehen ist, wird nur der Wind automatisch ausgeschlossen und in der Einwirkungskategorie werden die Nutzlasten als Leiteinwirkung zusammengefasst.


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Mit dem Button “Regel graphisch darstellen“ wird sichtbar gemacht, was in der Überlagerung gerechnet wird. Wenn Sie beide Fenster nebeneinander offen haben, können Sie genau verfolgen was passiert, wenn Sie in der Überlagerung etwas ändern.


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Jetzt sollten Sie sich Gedanken darübermachen welche Lastfälle nicht überlagert werden dürfen.


Dies ist mit den Ausschlussgruppen zu Händeln.

Sie legen die Ausschlussgruppe fest, in dem Sie die Gruppen mit einem gleichen Namen versehen. Vielleicht ähnlich wie in der unteren Graphik. Nicht vergessen die Art des Ausschlusses festlegen.

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Des Weiteren, sollte in jeder Ausschlussgruppe beide Lastfälle als Leiteinwirkung und als weitere Einwirkung betrachtet werden.


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Dazu muss die Bezeichnung in der Spalte “Einwirkungskategorie“ entfernt werden.


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Jetzt werden die Nutzlasten und der Wind immer nur einmal betrachtet. In der zyklischen Vertauschung werden die Lastfälle einmal als Leiteinwirkung und einmal als weitere Einwirkung betrachtet.

Also keine Angst vor einer abweichenden Überlagerungsregel.


Weniger Seiten für den Ausdruck



Eine häufige Anfrage ist, wie kann der Ausdruck reduziert werden.

Generell ist es so, dass nur das ausgedruckt wird, was vorher definiert wurde.

Bevor Sie sich um den Ausdruck kümmern, können Sie z.B. über “Bearbeiten -> unbenutzte Objekte löschen“.

Danach geht es um die Entscheidung: was brauchen Sie in Ihrem tabellarischen Ausdruck?

Dazu öffnen Sie die Ausgabesteuerung, über Datei -> Drucken -> Ausgabesteuerung oder Sie wählen in der Symbolleiste -> image.

Im Reiter Inhalte finden Sie einen Verzeichnisbaum, mit den zur Verfügung stehenden Ergebnissen.


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Ich möchte lediglich zeigen, an welchen Schrauben Sie drehen können, um den Ausdruck zu reduzieren.

Jeweils in der unteren Tabelle, finden Sie weitere Hauptpunkte mit weiteren Unterpunkten. Wie Sie in den unterschiedlichen Graphiken sehen können, variiert die Anzahl der möglichen Hauptpunkte, je nachdem, was Sie in der oberen Tabelle ausgewählt haben.

1. Allgemeines -> Diese Einträge sind in den meisten Fällen ähnlich.

2. Art -> Hier ist z.B. eingetragen, ob es sich um Globale / Lokale Ergebnisse handelt.

3. Einschränkungen -> Es stehen, je nach Objektauswahl in der oberen Tabelle, verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Durch klicken in die entsprechende Zeile öffnet sich eine weitere Tabelle.

Eingabedaten

Sind sinnvoll. Da hier alles gelistet wird, was definiert wurde. Um die Menge der Eingabedaten zu verändern, können Sie die Bezeichnung “Eingabedaten“ markieren und in der unteren Tabelle die “Sammlung der berücksichtigten Objekttypen“ öffnen.


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Wenn Sie hier einen Haken rausnehmen, erscheint nur die Anzahl der Objekte in den Eingabedaten. Nicht die Liste dieses Objektes.


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Ergebnisse: Linear Einzellastfälle

Sind oft nicht interessant. Gut, dann nehmen Sie den Haken raus. Sie können auch festlegen, ob Sie alle Lastfälle oder nur einzelne Lastfälle ausgeben wollen.


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Ergebnisse: Linear, Überlagerung:

Hier wird es interessant. Um so weiter Sie die Verzeichnisbäume öffnen, um so genauer können Sie festlegen, was Sie ausgedruckt haben wollen.

In der unteren Graphik gibt es neben der Option, alle Stäbe oder nur ausgewählte Stäbe auszudrucken, weitere Optionen für die anzuzeigenden Ntels-Punkte. Hier könnten Sie richtig Papier sparen.

Mit der Auswahl, nur Zeilen mit Extremwerten pro Gruppe, bekommen Sie eine Liste der Stäbe mit den Extremwerten.

Pro Gruppe = alle Objekte eines Typs. In dieser kann zusätzlich nach Profil, dann nach Stab sortiert werden.

Pro Objekt = das einzelne Objekt eines Typs. Hier ist keine Auswahl nach Profil möglich.


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Bei der Einstellung “Auch Zeilen ohne Extremwerte anzeigen“ werden die Ergebnisse an allen Ergebnispunkten ausgegeben, auch die Ergebnisse für eventuell festgelegte Zwangspunkte.

Dazu oder separat können die “Ergebnisse am Stabanfang/ Ende“ ausgegeben werden. Dies führt zu weiteren Seiten im Ausdruck.

Interessant ist Punkt 3. Sortierung. Hier gibt es die Auswahl zwischen “Nach Stab“ und “Nach Profil, dann nach Stab“.

Bei der Option “Nach Stab“ werden wieder alle Stäbe gelistet. Dagegen wird bei der Sortierreihenfolge “Nach Profil, dann nach Stab“ eine Liste der Profile, den Stäben und deren Min/Max Werten ausgegeben.

So könnte es aussehen.


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Im letzten Zweig des Verzeichnisbaumes können Sie noch genau auswählen, welche Ergebnisse ausgedruckt werden sollen.


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Ergebnisse: Bemessungsgruppen

Auch hier lassen sich verschiedene Einstellungen vornehmen.


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Das ist nur ein Beispiel, wie Sie Ihren tabellarischen Ausdruck gestalten können.

Wenn Sie wieder zu den Original Einstellungen zurück wechseln wollen, einfach den Button “Zurücksetzen“ auswählen.

Smile


Ist es möglich, im Dachprogramm mit Stahl zu rechnen.



Um genau zu sein. NEIN!!! In unserem Dachprogramm gibt es nur die Holznormen.

ABER: Sie können eine Dachdatei in eine Faltwerksdatei ändern.

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Dazu kann über Datei, der Befehl “Als Faltwerk speichern” ausgewählt werden.

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Dadurch wird die Dachdatei in eine Faltwerksdatei geändert.

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Einige wichtige Schritte sind nun durchzuführen.

Sie brauchen jetzt noch:

- Die Stahlnorm

Über Datei –> Norm auswählen, die gewünschte Norm auswählen.

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- Ein passendes Material

Den Stäben muss ein Material aus der Stahlnorm zugeordnet werden.

Alle Stäbe markieren, mit rechtsklick die Eigenschaften der Stäbe öffnen und das gewünschte Material wählen.

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- Neue Querschnitte

Jetzt können die Querschnitte aus der “Stahl Norm” ausgewählt werden.

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BITTE BEACHTEN SIE!!!!

Im Dach wurden aus programmiertechnischen Gründen ein Startquerschnitt und ein Endquerschnitt definiert. Aus diesem Grund muss im Reiter “Vouten” der Endquerschnitt auf “nichts ausgewählt” oder der entsprechende Querschnitt gewählt werden.

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- Korrigierte Lastfallgruppen

Im Dach wird grundsätzlich nichtlinear Theorie II gerechnet. Das heißt, Sie müssen die nichtlinearen Lastfallgruppen für die geänderte Norm überarbeiten.

Dazu in der Dokumentenansicht alle Lastfallgruppen mit Hilfe der “Shift” Taste markieren. Shift gedrückt halten und die erste und letzte Lastfallgruppe anklicken.

Mit einem Rechtsklick an die markierten Lastfallgruppen, die Eigenschaften öffnen und die gewünschte Norm auswählen.

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- Eine Bemessungsgruppe

Dazu Bemessungsgruppe in der Dokumentenansicht mit rechts anklicken und Bemessungsgruppe erzeugen.

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Hier die Stahlnorm auswählen und den Reiter für die nichtlineare Lastfallgruppen wählen. Sie haben die Wahl zwischen einer, alle oder nur bestimmte Lastfallgruppen.

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Damit können Sie die nichtlinearen Ergebnisse nach Th.2 für die Lastfallgruppen und die Bemessung für Stahl abrufen. Smile

Wenn Sie nur die Stahlnorm berechnen wollen, können Sie nun die Holz Norm entfernen.

Dies gelingt, indem Sie nochmal über Datei -> Norm auswählen -> in der 2.Spalte die Holz Norm mit rechts anklicken und Norm entfernen wählen.

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So funktioniert unser Time Server


Unser Time Server wird bei unseren Work&Cash Kunden installiert. Es handelt sich um ein Zählwerk welches sekundengenau runterzählt, sowie die Programme geöffnet werden und mit den Programmen gearbeitet wird.

Natürlich können Sie den Time Server jederzeit manuell anhalten.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

- Sie schließen das Programm.

- Sie minimieren das Arbeitsfenster. clip_image001 Sie finden das Häuschen in der Taskleiste.

- Sie haben unten links, im Programm, in der Statuszeile ein Zeit Symbol clip_image002 mit dem Sie den Time Server für die Baustatik anhalten können.

- Für unsere alten Programme verwenden Sie bitte das kleine rote D unten rechts in der Taskleiste. Rechts Klick auf das D und im Kontext den Befehl “Time Server anhalten“ auswählen.

Die Frage bleibt:

Was passiert, wenn Sie vergessen das Programm zu schließen.

Selbst wenn Sie das mal vergessen sollten, ist es generell so, dass sich der Time Server abschaltet, wenn sie eine Zeit lang nicht mit dem Programm arbeiten.

Wann der Time Server abschaltet, kann in den Optionen der Baustatik - Einstellungen - Allgemeines - Work&Cash - eine Zeit in Minuten angegeben werden. Hier sollte eine sinnvolle Zeit gewählt werden, damit nicht bei jeder “Denkpause“ ein Hinweis aufgeht, dass der Time Server angehalten wird.

Diese Variante gilt nur für die Baustatik:

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Wählen Sie eine zu kurze Zeitspanne, wird es Sie bestimmt schnell nerven.

Diese Variante gilt für alle Programme:

Zusätzlich können Sie den Time Server konfigurieren, in dem Sie unten rechts in der Taskleiste unser kleines rotes D. mit rechts anklicken und das Kontextmenü öffnen. In dem gibt es eine Option “Time Server konfigurieren“.

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Wenn Sie diesen Befehl aktivieren, erscheint folgendes Fenster.

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Es wird mit dem Start des Bildschirmschoners oder einer bestimmten Uhrzeit der Time Server gestoppt.

Sollten Sie nun den Befehl “Time Server anhalten“ wählen, gilt dies für die Xfemily- Programme sowie für die Baustatik.

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Wie in dem Fenster schon erwähnt, ist es bestimmt sinnvoller die Baustatik, über das Zeit Symbol clip_image002[1] in der Statuszeile anzuhalten.

Also keine Angst, selbst wenn Sie mal vergessen das Programm zu schließen, es werden nicht alle Stunden verschwinden. Winking smile


Wie kommen Sie an die Ergebnisse für die Verformungen in Zustand 2?



Sie haben Ihr System mit Lasten und nichtlinearen Lastfallgruppen definiert. Trotz allem bekommen Sie keine Verformungen im Zustand 2 angezeigt.

Das Programm braucht entweder eine Lineare Überlagerungsregel, nichtlineare Lastfallgruppen für Quasi ständige Kombination oder eine nichtlineare Einhüllende für die Quasi ständige Kombination.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Sie die Ergebnisse angezeigt bekommen.

1. Sie haben nur die automatisch erzeugte lineare Überlagerungsregel.

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2. Es wurde eine lineare Überlagerungsregel manuell erzeugt.

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3. Sie haben mit dem Generator nichtlineare Lastfallgruppen für die Theorie 2, in der Grundsituation definiert.

Das reicht für den Zustand 2 nicht aus.

Hier müssen Sie zusätzliche Lastfallgruppen für die Quasi ständige Kombination bilden.

Dazu im Generator von Grundkombination auf Quasi ständige Kombination wechseln. Den Button Vorlagen Berechnen anklicken. Das Präfix, den Namen für die nichtlineare Einhüllende ändern und den Haken für die automatische Bemessung entfernen.

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4. Sie definieren die zusätzliche Quasi ständige Lastfallgruppe manuell.

Dazu in der Dokumenten-Ansicht eine rechts Klick auf nichtlineare Lastfallgruppe und die Dialogbox für die nichtlineare Lastfallgruppe öffnen.

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Vorsicht:

Bei dieser Variante müssen Sie darauf achten, dass nur die erforderlichen Lasten und die richtigen Beiwerte verwendet werden.

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