Thomas Woelfers Baustatik Blog

Baustatik-Software und was sonst des Weges kommt

Ein paar Zahlen zu unserem Webserver

Ich hatte schon in 2004 und 2005 ein paar Zahlen genannt; nachdem die "neue" Webserver-Hardware nun seit etwa 2 Monaten im Betrieb ist, habe ich auch mal wieder in die Logfiles geschaut - und war verblüfft: Im November 2005 hatten wir 60.000 Seiten ausgeliefert, im Juli 2006 haben wir (einschliesslich des 26. Juli) bereits deutlich über 130.000 Seiten ausgeliefert - es werden bis zum Ende des Monats sicherlich 140.000 Seiten werden.

Im Juli 2003 - also vor 3 Jahren - waren es noch 9800 Seiten. Die Anzahl der Abrufe hat sich also in den letzten 3 Jahren knapp ver15-facht. Wirklich erstaunlich.

 

Remote Desktop Verbindungen mit Cut&Paste

Wenn man mit einem Server per Remote-Desktop Verbindung kommuniziert, dann kann man Dateien vom lokalen Rechner aus dem Explorer per Cut&Paste auf den entfernten Rechner transportieren. Dazu ist eigentlich nur notwendig, eine lokale Option zu setzen, die von Haus aus ausgeschaltet ist: Man muss unter dem Optionen der Remote-Desktop Verbindung die Option "Lokale Resourcen" -> "Disk Drives" einschalten: Ab der nächsten Verbindung sollte Cut&Paste funktionieren - zumindest dann, wenn diese Funktionalität auf dem entfernten Rechner nicht ausdrücklich ausgeschaltet wurde.

Neues Spielzeug

Kaum zu glauben, aber das hier ist ein vollwertiger Rechner mit allem Drum&Dran (Video, Sound, 4x USB, seriell, parallel, etc.). Läuft mit Windows XP (Pro) in angenehmer Geschwindigkeit. Das "Weisse", auf dem sich der Rechner befindet, ist übrigens ein A4 Blatt.

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Neue Updates verfügbar

Ab sofort gibts neue Updates unserer Statikprogramme. Diesmal vom Fundament (Xfun) und dem Durchlaufträger. Details wie immer im Download-Bereich und im Statik-Blog meines Bruders.

Der Kampf mit dem Drachen

Das wollte ich schon immer mal ausprobieren, und am Wochenende hat es endlich geklappt: Ich war Drachenfliegen.

Das kann man in Penzberg am Starnberger See, etwa 30 Autominuten von München. Geflogen wird dabei natürlich nicht von einem richtigen Berg, sondern von einem Übungshügel. Die Zeit die man pro Flug in der Luft verbringt lässt sich in wenigen Sekunden zählen - es macht aber trotzdem mächtig Spaß. So ein Drache ist überraschend leicht - schätze etwa 20 Kilo.

Dummerweise muss man das Ding natürlich den Hügel hochschaffen, wenn man runterfliegen will - und so ein Drache ist schon ein bisschen sperrig. Ich habe zumindest an vielen Stellen Muskelkater, von denen ich bisher nicht wusste, das man da Muskeln haben kann. Geschweige denn davon, das ich da auch tatsächlich welche habe.

Wer sowas noch nicht ausprobiert hat: Ich kann es nur empfehlen. Auch wenn ich nicht mehr als diesen Übungslauf machen werden, denn ich sehe mich eigentlich nicht dabei, von irgendwelchen Bergen runterzuspringen... Als einmalige Wochende-Unterhaltung ist die Sache aber klasse.

Unterhaltung fürs Wochenende

Heute: Der Witz vom Ingenieur und dem Frosch

Ein Ingenieur kommt an einem Teich vorbei. Daneben sitzt ein Frosch.

Sagt der Frosch: Küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin.

Der Ingenieur hebt den Frosch auf, sieht ihn an, grinst, steckt den Frosch in die Tasche, und geht weiter.

Sagt der Frosch: Küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin. Wenn du mich küsst, dann werde ich eine Woche bei dir bleiben, und dir all deine Wünsche erfüllen.

Der Ingenieur holt den Frosch aus der Tasche, sieht ihn an, grinst, steckt ihn zurück in die Tasche, und geht weiter.

Sagt der Frosch: Küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin. Wenn du mich küsst, dann werde ich für immer bei dir bleiben, und dir all deine Wünsche erfüllen.

Der Ingenieur holt den Frosch aus der Tasche, sieht ihn an, grinst (breit), steckt ihn zurück in die Tasche, und geht weiter.

Jetzt ist der Frosch frustriert: Sag mal: Ich habe gesagt du sollst mich küssen. Ich habe gesagt ich bin eine verzauberte Prinzessin. Ich habe gesagt, das ich immer bei der bleiben werden - was soll ich denn noch tun?

Da holt der Ingenieur den Frosch aus der Tasche, blickt ihn an und sagt: Weisst du - für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber ein sprechender Frosch: Das ist echt cool.

Wie man mit C# Strings in Byte-Arrays und zurück konvertiert

Zunächst: Wofür Byte-Arrays? Antwort: Für verschiedene Zwecke, zum Beispiel dann, wenn man den RSACryptoServiceProvider verwenden will - denn der erwartet beim verschlüsseln Byte-Arrays und liefert beim entschlüsseln ebenfalls welche.

So kommt man von einem String zu einem Byte-Array:

public static byte[] ConvertStringToByteArray(string stringToConvert)
{
   System.Text.ASCIIEncoding encoding = new System.Text.ASCIIEncoding();
   return encoding.GetBytes(stringToConvert);
}

So kommt man zurück:

public static string ConvertByteArrayToString(byte[] arrayToConvert)
{
ASCIIEncoding encoding = new ASCIIEncoding();
return encoding.GetString(arrayToConvert);
}


 

Neue Updates verfügbar

Ab sofort sind neue Updates für unsere Statikprogramme verfügbar. Neben den bereits bekannten Orten (Update-Protokoll, Blog meines Bruders) gibt es übrigens nun auch einen RSS-Feed für die Updates. Alle gängigen Feed-Reader (auch der in IE 7 und FF eingebaute) finden die Feeds über www.die.de.

Debuggen von Telekommunikationseinrichtungen

Irgendwie war heute in allem der Wurm drin, aber das wirklich ungemütlichste war: Das Telefon ging nicht mehr.

So ganz grundlegend ging es schon noch - man konnte wählen und sprechen, aber nur für ein paar Sekunden. Danach gabs nur noch Störgeräusche. Nachdem ich erst vor ein paar Tagen neue DECT-Telefone angeschafft habe, lag die Vermutung nahe, das es daran lag.

Also erstmal ein anderer Endgerät (die hat man ja immer so in seiner Grabbelkiste rumliegen.) verwendet: Gleiches Problem.

Dann ein anderes Telefon angeschlossen (auch aus der Grabbelkiste): Gleiches Problem.

Also eine andere Telefonanlage (Sie wissen schon: Grabbelkiste) ausprobiert: Sie wissen schon: Gleiches Problem.

Damit gabs nicht mehr viel zu probieren: Es musste entweder eine Störung auf der Leitung, oder am NTBA sein. Beides habe ich leider nicht in meiner Grabbelkiste. Also: M-Net angerufen. (Die kann ich übrigens wirklich nur empfehlen....). Mit einem Techniker gesprochen, Problem erklärt. Er: "Ich mess das mal kurz durch und melde mich dann.".

Was auch nach ein paar Minuten passierte. Resultat: "Ja, das Signal bricht immer weg. Muss eine Störung in der Leitung oder im NTBA sein.".

Nagut: Ich bekomme jetzt erst mal nen neuen NTBA - die allgemeine Hoffnung ist, das es dann wieder geht. Morgen, oder Samstag... :-)

 

t-online mag nicht mehr

Seit gestern scheint t-online keine eMails mehr von unserem Mailserver anzunehmen. Statt dessen gibt es folgende Meldung:

 A problem occurred. (Ask your postmaster for help or to contact todo@rx.t-online.de to clarify.)

Tja - da habe ich mich nun mal gemeldet: Bin gespannt, was dabei rauskommt - und wie schnell die tatsächlich antworten.

Wenn Sie also auf eine Mail von uns warten, und eine Adresse @t-online.de haben - sorry, wir können dorthin momentan keine Mails zustellen. Am besten melden Sie sich zwischenzeitlich bei uns, damit wir einen anderen Weg für die Zustellung vereinbaren können.