Thomas Wölfers Baustatik-Blog

Thomas Wölfers Baustatik Blog

Münchner Anwenderstammtisch


Der nächste Münchner Anwenderstammtisch findet am Dienstag den 18.6. statt. Wie immer ab 19:30, und wie beim letzten Mal im Görreshof in der Maxvorstadt. (Der befindet sich an der Ecke Schleißheimer/Görrestrasse.)

Parkplätze gibt es da so viele wie auch sonst in der Maxvorstadt, nämlich praktisch kein – es gibt aber 2 UBahn-Haltestellen in der Nähe.

Wie immer gibt es keinerlei PowerPoint-Präsentationen, Marketing-Sätze oder sonstige Verkaufsgespräche.  Dafür verkauft der Wirt vom Görreshof aber prima Bier, wenn man es mag Smiley.


Was ist ein “automatisch angelegtes Projekt” ?


Bei der Baustatik werden sogenannte “Projekt-Dateien” verwendet. Diese Dateien sind Dateien mit der Erweiterung “.baustatik”, die sich im Projekt-Ordner befinden. Die Projektdatei legt fest, welche der Dateien aus dem Projekt-Ordner zum Projekt gehören, und welche nicht. Auf diese Weise kann man z.b. mehrere Projekte in einem Ordner haben, oder einfach einzelne Dateien aus dem Projekt herausnehmen. (Das geht in der Projekt-Ansicht mit einem rechtsklick auf die Datei: Das Objektmenü enthalt dann entweder den Befehl “Zum Projekt hinzufügen” oder “Aus dem Projekt entfernen”.

Soweit, so gut. Wenn man nun im Windows-Explorer auf eine Eingabedatei (also ein Dokument) klickt um dieses zu öffnen, dann sucht die Baustatik zunächst eine Projektdatei (im gleichen Ordner), in der dieses Dokument enthalten ist. Wird so ein Projekt gefunden, dann wird es geladen.

Wird so ein Projekt aber nicht gefunden (zum Beispiel, weil die neue Datei gerade erst mit einem der “Als Baustatik speichern” Befehle in den alten Programmen angelegt wurde), dann passiert etwas anderes: Die Baustatik legt dann ein neues Projekt an, nennt dieses “automatisch angelegtes Projekt”, und tut die betroffene Datei dort hinein: Dieses “automatisch angelegte” Projekt wird dann geladen – und daher taucht es dann auch auf der Festplatte auf.

Wenn man dieses Projekte nicht will, dann muss man einfach nur sicher stellen, das es ein “echtes” Projekt gibt, das die gewünschte Datei enthält.


Hilfe, mein TimeServer ist weg …


Woran kann das liegen? Eigentlich gibt es dafür vielerlei Möglichkeiten, aber in der Praxis ist das eigentlich immer auf 2 Gründe zurückzuführen – und die hängen auch noch unmittelbar mit ganz spezifischen Symptomen zusammen. Und das wären…

1.) Das rote “D” in der Statuszeile von Windows (links neben der Uhr) ist nicht da.

Hier ist der Grund nahezu immer der, das der TimeServer im Rahmen des Installationsprogrammes so installiert wurde, das er nicht automatisch gestartet wird. Das geht, wenn man beim installieren die Option “Autostart-Einträge anlegen” ausschaltet. In diesem Fall kann man den TimeServer starten, in dem man das Programm \Windows\Programme\DIE\SYS\TimeWise\XtimeWiseServer.exe aufruft. (Oder eine Verknüpfung dazu in den Autostart-Ordner tut.)

2.) Das TimeServer-Symbol in der Statuszeile der Baustatik ist nicht da.

Hier ist der Grund meist der, das das Symbol zwar da ist - nur die Statuszeile wurde ausgeschaltet. Die muss man einfach wieder einschalten:

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Per EMail nicht erreichbar


Unser Mailserver zieht heute um. Darum werden wir am Nachmittag für vermutlich 3 Stunden per Mail nicht erreichbar sein. Spätestens ab heute Abend sollte aber alles wieder gehen.


So findet man seinen TimeServer-Kontoauszug


Beim Work&Cash Verfahren kauft man eine gewisse Anzahl Stunden, und kann die dann mit allen unseren Statikprogrammen abarbeiten. Der Vorteil: Man hat ohne weitere Kosten immer alle Programme in der aktuellen Version im Zugriff.

Die verfügbare Zeit landet auf einem Konto: Von diesem Konto kann man ganz nach Bedarf Zeit abholen – oder auch wieder auf dem Konto deponieren. Das geht entweder per Internet, oder per Telefon. (Für die Arbeit mit dem Programmen ist aber keine Internetverbindung notwendig.)

Manchmal wüsste man gern, wie viel Zeit man “zuletzt” abgeholt hat – und dafür gibt es im TimeServer die Kontoführung: Die hat einen Reiter “Kontoauszug”, mit dem man alle Transaktionen auf dem eigenen Konto nachvollziehen kann – auch beliebig weit in die Vergangenheit zurück. (Und wenn ich “beliebig weit” sage, dann meine ich: Bis zur Einführung der aktuellen Konto-Version, und das war irgendwann in 2006 Smiley)

Dazu gibt man das gewünschte Startdatum an, und wählt dann: “Kontoauszug abrufen”.

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Neue Updates ab sofort verfügbar


Das monatliche Update steht ab sofort im Download-Bereich und per automatische Updates zur Verfügung. Alle Details zum Update finden sich wie immer im Update-Protokoll im Download-Bereich. Hier eine Kurzzusammenfassung der wichtigsten Neuerungen:

  • Die Baustatik enthält nun auch den Dokumenten-Typ ‘Spundwand und Trägerbohlwand’. Für das alte Programm ‘XSpun’ enthält das Update ebenfalls eine Neuerung – mit der können alte Dateien in die Baustatik exportiert werden.
  • Änderungen für Normen: Die tauchen nun nach Land/Region und Aktualität sortiert auf. Außerdem kann man nun endlich auch Normen entfernen. (An dieser Stelle mache ich eine kurze Pause, damit sich alle wieder beruhigen können Smiley) ……. (Pause vorbei.)
  • Die Stütze kann nun deutlich mehr Stahlprofile-Arten bemessen als zuvor und berücksichtigt die Vorverformung (je nach Fall) in beiden Richtungen.
  • Das Fundament hat eine ziemlich lange Liste an kleineren Verbesserungen bekommen – das wichtigste dabei: Der Ausdruck wurde ziemlich deutlich verbessert. (Und dabei im Umfang drastisch gekürzt.)
  • Ebenso beim Ausdruck: Der von diversen Eingabedaten beim Faltwerk und den Rahmen ist jetzt deutlich kompakter.

… und wirklich vieles mehr. Ich empfehle einen kurzen Blick ins Update-Protokoll – es sind wirklich jede Menge “kleinerer Spezialwünsche” mit dabei.