Thomas Woelfers Baustatik Blog

Baustatik-Software und was sonst des Weges kommt

Vertauschte Icons

Ist mir vor kurzem aufgefallen: Die Icons fürs Stahl- und Betonprofile der Baustatik sind im Windows-Explorer vertauscht.

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In der Explorer-Ansicht der Baustatik sind sie aber richtig. Grund: Das Installationsprogramm der Baustatik (setup.exe) macht das falsch: Dort werden die Icons manuell mit dem Windows-Explorer verknüpft, und dabei geht die Sache schief.

Ist ab dem nächsten Update (Version 138) korrigiert – aber nur dann, wenn man das Update über das “seup.exe” installiert: Die “automatischen” Updates können diese Änderung nicht durchführen.

Münchner Anwenderstammtisch im April

Gestern war mal wieder der Münchner Anwenderstammtisch…

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Der nächste Stammtisch findet am Montag den 25.4.2016 statt. Wie immer ab 19:30. Der Ort ist das “Wirtshaus Maxvorstadt”, Gabelsbergerstraße Ecke Augustenstrasse. Wie immer ist jedermann willkommen. Zusätzlich zur normalen Belegschaft von D.I.E. wird dann auch unsere Frau Mittmann aus Oberhausen als Spezialgast anwesend sein. (Und im Gegensatz zu gestern werde ich auch wieder einen Laptop zum einfacheren demonstrieren von Funktionen dabei haben Smiley )

So schließt man Lager von der Lastweiterleitung aus

In der aktuellen Version der Baustatik kann man Auflagerkräfte von einem Plattensystem als Einwirkungen in ein anderes Plattensystem importieren. (Wie schon erwähnt werden zukünftige Versionen des Programms auch Weiterleitungen von/in andere Dokument-Typen zur Verfügung stellen.)

Was aber, wenn die Systeme nicht ganz zusammenpassen?

Angenommen, das hier:

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Ist die obere Platte, aber importiert werden muss in das etwas anders aussehende untere System, und zwar in dieses:

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Wie man sofort sieht, gibts hier ein Problem: Im oberen System gibt es in der linken unteren Ecken ein Streckenlager, unter dem im “unteren” System gar kein Faltwerkselement liegt. (Das kann ja zum Beispiel daran liegen, das das “untere” System ein Bestandsbauwerk ist, bei dem ein Teil im FEM gar nicht erfasst wurde. Was ist hier zu tun?

Ganz einfach: Man schließt das Lager von der Weiterleitung aus. Und das geht so: Im Fenster für die Definition des Lastimports wird das zu importierende System abgebildet, und die weiterzuleitenden Lager werden (grün) markiert. Außerdem gibt es eine Liste von Lagern, mit der man festlegen kann, welche Lager importiert werden sollen. Will man eines ausschließen, dann reicht es aus, den entsprechenden Haken zu entfern…

Also von so:

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… auf so:

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Problem gelöst Smiley

So ändert man importierte Einwirkungen

Im Laufe der nächsten Updates wird die Lastweiterleitung in der Baustatik Stück für Stück erweitert. Eine der Weiterleitungsmöglichkeiten wird dann die Weiterleitung aus dem Dach in den Durchlaufträger sein. Dabei fällt dann auf, das man die Position und Länger der weitergeleiteten Einwirkung im Durchlaufträger beim weiterleiten nicht angeben kann. Dafür gibt es einen Grund: Die Art und Weise wie man Streckeneinwirkungen im Durchlaufträger positionieren kann ist recht vielfältig: Man kann das feldweise machen, über den ganzen Träger und auch mit absoluten Start- und Endpunkten….

Diese Eingabemöglichkeiten wollten wir für den Import nicht nochmals komplett duplizieren. Statt dessen ist es so, das die weitergeleitete Einwirkung von Haus aus über den ganzen Träger geht (was i.A. wohl auch der Normalfall sein wird).

Man kann das aber natürlich nach dem Import ändern, und der Last (oder den Lasten) neue Positionen zuordnen. Wenn man das aber tut stellt sich natürlich die Fragen: Was passiert, wenn man danach was am  Dach ändert, und die Lasten neu importieren muss?

Antwort: Genau das, was man erwartet. Manuell vorgenommene Änderungen an importierten Einwirkungen bleiben auch dann erhalten, wenn die Einwirkungen neu importiert werden. Eigenschaften der Einwirkung, die sich durchs erneute importieren ändern können, kann man bei importierten Einwirkungen erst gar nicht ändern – und alle anderen Änderungen bleiben erhalten.

Und weil das so ist, kann man ohne sich Sorgen machen zu müssen die Lasten von 2 Dächern nebeneinander auf einen Durchlaufträger aufbringen.

Manuelles Update der Baustatik

Auf Basis der Telemetriedaten aus der Baustatik weiss ich, das wir eine Handvoll Anwender haben, die nicht mit der aktuellen Version der Baustatik arbeiten – sondern zum Teil mit deutlich älteren Versionen. Nachdem diese Daten aber anonym sind, habe ich keine Möglichkeit diese Kunden zu kontaktieren.

Die Baustatik führt Ihre Updates im allgemeinen selbstständig durch – nur in Sonderfällen ist es notwendig, tatsächlich ein Installationsprogramm für ein Update zu starten: Wer also mit einer “alten” Version der Baustatik arbeitet, bei dem liegt ein Fall vor, in dem die automatischen Updates versagen. Dafür kann es eine ganze Reihe an Gründen geben, einer davon ist zum Beispiel eine sehr streng konfigurierte Firewall.

Wie auch immer: Nachdem ich die betroffenen Kunden nicht anders erreichen kann, versuche ich es über mein Blog: Wenn Sie NICHT mit der aktuellen Version arbeiten empfehle ich, diese manuell zu installieren.

Dazu ist folgendes zu tun:

  • Überprüfen, ob die aktuelle Version vorliegt. Das geht, indem man in der Baustatik auf Hilfe –> Info über klickt. Das öffnet ein Fenster, in dem die Version angezeigt wird. Jetzt gerade ist die aktuelle Version die 137. Man kann aber jederzeit die aktuelle Version über unsere Webseite herausfinden, und zwar im Update-Protokoll.
  • Wenn die aktuelle Version nicht installiert ist: Baustatik schließen, und die aktuelle Version herunterladen. Dazu braucht man die Zugangsdaten zu unserem Download-Bereich.
  • Nach dem herunterladen das Installationsprogramm mit einem administrativen Account starten
  • Fertig

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Visualisierung der Verformung

Ich hatte heute eine Kundenanfrage, ob man in der Baustatik die Verformung “verformt” visualisieren kann. Das geht natürlich…. und zwar so:

Man kann ein Faltwerkssystem auf Basis jedes Ergebnisses “verformt” darstellen (also so, das der Wert des Ergebnisses als Verformung interpretiert wird) – also auch für die Verformung. Das geht sowohl als Standbild als auch als Animation.

Folgendermaßen ist vorzugehen:

  • Irgendein Ergebnis auswählen (z.b.: Globale Verformung)
  • Unter Optionen->Ergebnisdarstellung bei 1.) Allgemeines für „Verformung“ Ja auswählen.
  • Optional an der gleichen Stellen bei Überhöhung… einen größeren/kleineren Wert als 100 angeben. (Spielt nur eine Rolle, wenn das angezeigte Ergebnis ein Wert in mm ist.)
  • Hübsch wird es, wenn sie bei 5.) unter Füllung „Farbverlauf“ auswählen.

Wenn das nun animiert werden soll:

  • Den Befehl Optionen -> Animation -> Deformations-Animation wählen
  • Das startet die Animation und öffnet außerdem ein Fenster mit dem die Geschwindigkeit und Überhöhung der Animation eingestellt werden kann..
  • Wenn Faltwerkselement Verformung und Stabverformung gleichzeitig angezeigt werden sollen, dann im ersten Arbeitsschritt beide Ergebnisse auswählen und „Ergebnisse gleichzeitig anzeigen“ einschalten.

Vom Bild an sich kann man einfach einen Navigationspunkt machen und den ganz normal mit ausdrucken. Wenn man das ganze als Video aufnehmen möchte, benötigt man ein beliebiges Recording-Programm. Z.b. Snagit.  Das Resultat sieht dann ungefähr so aus.  (Das Video ist ein bisschen unscharf, weil ich beim hochladen nicht aufgepasst hatte… Normalerweise ist die Qualität recht gut.)

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Spannungsnachweise für selbst definierte Querschnitte

Mein Bruder hatte schon darauf hingewiesen, das die Baustatik demnächst einen neuen Dokument-Typ bekommt: Die Spannungsnachweise. Er hatte auch schon beschrieben, das es sich dabei um eine Erweiterung des Stahlprofils handelt – aber wie sieht das dann eigentlich aus?

So:

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Zunächst gibt es also nicht viel Neues zu sehen: Die Graphik (und die Eingabemöglichkeiten) sind die gleichen, wie sie schon vom Stahlprofil her bekannt sind. Es gibt aber einen wichtigen Unterschied, und das ist der Befehl zum anfordern von Ergebnissen, denn der öffnet ein etwas anderes als das bekannte Fenster:

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Links wählt man also das gewünschte Ergebnis und rechts, falls anwendbar, die zugehörige gewünschte Bemessungsschnittgröße aus. Als Resultat bekommt man dann eine Graphik:

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Alle Graphiken können natürlich mit ausgedruckt werden: Dazu gibt es die gewohnten Navigationspunkte.

Neue Word-Dokumente für die Baustatik anlegen

Ab einem der nächsten Updates kann man in der Baustatik nicht nur bessere Word (docx) Dateien anlegen, sondern dabei auch beliebige Word-Dateien automatisch einfügen: Also zum Beispiel ein Deckblatt, die Lastaufstellung oder auch ein beliebiger Kommentar irgendwo innerhalb des Ausdrucks – oder zwischen 2 automatisch hintereinander ausgedruckten Dokumenten.

Dementsprechend gibt es 2 Stellen, an denen solche Word-Dokumente eingefügt werden können:

  • In der Ausgabesteuerung als zusätzliches (neues) Element
  • In der Steuerung für den geschlossenen Projekt-Ausdruck

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In die Ausdrucksteuerung eingefügtes Word-Dokument

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Für den geschlossenen Ausdruck des Projektes eingefügte Word-Datei

Die resultierende Word-Datei wird auf Basis einer Vorlage formatiert: Die Vorlage enthält alle benötigten Druckformate, das Inhaltsverzeichnis und Kopf- und Fußzeilen. Dabei kann es natürlich mehrere Vorlagen geben. Welche Vorlage verwendet wird, wird ebenfalls in der Ausgabesteuerung festgelegt:

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Nachdem die Word-Vorlage bereits Kopf- und Fußzeilen, das Inhaltsverzeichnis (oder eben keines) sowie alle Formatierungsangaben enthält, werden die anderen Einstellungen für die Formatierung bei dieser Form der Ausgabe nicht berücksichtigt.

Nun kann man wie eingangs erwähnt beliebige andere Word-Dokumente automatisch in die Ausgabe einfließen lassen.Die Dokumente müssen dabei aber zur ausgewählten Vorlage passen, ansonsten ergibt sich ein nicht ganz so hübsches Schriftbild. Darum gibt es in der Baustatik auch einen neuen Befehl, mit dem ein neues Word-Dokument das auf der eingestellten Vorlage basiert zum Projekt hinzugefügt werden kann. Der Befehl findet sich im Objekt-Menü des Projektes:

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Legt man mit diesem Befehl neue Dokumente an, dann passen die auch zur eingestellten Vorlage. Bearbeiten kann man solche Dokumente natürlich einfach mit einem Doppelklick auf das Dokument in der Projekt-Ansicht.

Druckausgabe mit Word

In einer der nächsten Versionen der Baustatik (also gegen Ende Januar oder spätestens gegen Ende Febraur) wird es eine sehr stark verbesserte Ausgabemöglichkeit nach Word im docx-Format geben. So stark verbessert, das ich geneigt bin zu sagen: Das wird die neue “normale” Ausgabemethode für die meisten Kunden werden. (Um nicht zu viel zu versprechen: Die erste Version der neuen Ausgabe wird vermutlich noch ein bisschen poliert werden müssen, aber spätestens die zweite wird dann endgültig die “beste” Ausgabeform sein.)

Natürlich hat man auch bei der neuen Ausgabe nach Word Einfluss auf die Art der Formatierung: Das geht sogar erheblich viel einfacher, als bei der “normalen” Ausgabe. Im Wesentlichen gibt es dabei eine Vorlage-Datei, die man selbst in Word anlegen kann. Damit das einfach ist schicken wir natürlich ein paar Beispiele mit. Diese Vorlage-Datei enthält einfach alle von der Baustatik verwendeten Formatierungen als normale Word-Formate. Damit man sieht, wie das Format aussieht, enthält die Beispieldatei auch diverse Absätze und Tabellen, mit denen man die Option erkennen kann.

Diese Formate ändert man dann einfach direkt in Word, oder man verwendet die “automatischen” Word-Design, um die Formate anzupassen: In beiden Fällen (auch wenn man einfach nur die Vorgaben nimmt) bekommt man einen sehr hübsch aussehenden Ausdruck. Mit der Vorlage kann man auch steuern, ob ein Inhaltsverzeichnis mit ausgegeben wird oder nicht – enthält die Vorlage ein Inhaltsverzeichnis, dann bekommt man auch eines – andernfalls nicht. Dir Formatierung des Inhaltsverzeichnisses kann man direkt in der Word-Vorlage vornehmen.

Damit man die Vorlage auch selbst festlegen kann, gibt es in der Ausgabesteuerung eine neue Eigenschaft: Vorlage für Word

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Wird nach Word mit Hilfe der Vorlage ausgegeben, dann werden die Eigenschaften “Inhaltsverzeichnis drucken” und “Seitennummern” ignoriert: Beide Dinge kommen direkt aus der Vorlage und können natürlich auch in der resultierenden Word-Datei geändert werden.

Ein Vorteil der Ausgabe nach Word: Dabei kann man auch beliebige andere Word-Dokumente (am besten solche, die auf der gleichen Vorlage beruhen) mit in den Ausdruck einbetten. Das geht einfach über den “Inhalte” Reiter der Ausgabesteuerung:

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Dadurch ist es dann ganz einfach, Lastannahmen o.ä. direkt in den normalen Ausdruck einzubetten. Auch Deckblätter sollten damit dann kein Problem mehr sein (auch wenn ich mir über die Deckblatt-Problematik noch etwas intensiver Gedanken machen muss – es gibt da ein paar Probleme, die behandelt werden wollen.)

Wie gesagt: In einem der nächsten Updates.

Betriebssystem-Update wäre jetzt notwendig

Die allermeisten der Baustatik-Anwender verwenden ein “aktuelles” Betriebssystem: Etwa 75% verwenden Windows 7 mit aktuellem Service-Pack, 24% verwenden Windows 81 und Windows 10, und nur 1% verwenden Windows XP oder Windows 8. (Und irgendwo gibt es auch mindestens einen Windows-Vista User…)

Das Windows XP schon seit langem von Microsoft nicht mehr unterstützt wird, darauf habe ich schon mehrfach hingewiesen: Wer noch immer XP benutzt, sitzt eigentlich auf einem einzigen großen Sicherheitsleck, denn es gibt seit langer Zeit keine Sicherheitsupdates mehr für XP, und es wird auch in Zukunft keine geben. Man sollte wirklich updaten.

Seit gestern ist aber auch der Support für Windows 8 ausgelaufen, und wer noch 8 verwendet, sollte schleunigst – mindesten auf 8.1 updaten. Das Update ist kostenlos und über den Windows-Store erhältlich. Mit 8.1 bekommt man dann auch wieder einen langjährigen Support von Microsoft: 8.1 wird bis 2023 unterstützt. Alternativ kann man auch kostenlos auf Windows 10 umsteigen – das gilt übrigens auch für die Windows Vista und Windows 7 Nutzer – in dem Fall gibt es Support bis ins Jahr 2025.

Ich empfehle:

  • Wenn Sie XP verwenden: Ein Update auf Windows 10 durchführen. (Vermutlich ist der Rechner dann auch schon recht alt – es könnte nicht schaden in dem Fall auch mal über neue Hardware nachzudenken.) Unabhängig davon: Sie erhalten bei XP auch keine Updates mehr von uns – und die neuen Baustatik-Versionen können einige sehr interessante Dinge, die man bei XP eben einfach nicht bekommt.
  • Wenn Sie Vista verwenden: Auf Windows 10 updaten
  • Wenn Sie Windows 7 (Mit SP1) verwenden: Man muss nicht zwingend tätig werden. Allerdings gibt es das Update auf Windows 10 zur Zeit noch kostenlos, aber das wird nicht so bleiben. Der Support wird 2020 beenden, mit dem Update auf 10 gewinnt man also außerdem noch 5 Jahre.
  • Wenn Sie Windows 8 verwenden: Auf jeden Fall auf 8.1, oder besser auf 10 updaten.
  • Wenn Sie Windows 8.1 verwenden: Es ist nicht dringend notwendig, etwas zu unternehmen. Es gilt aber auch, das man eben jetzt noch ein kostenloses Update auf 10 bekommt. Außerdem kann man mit 10 definitiv besser arbeiten, als mit 8.1. Ich würde daher updaten.

Details zum Support-Lebenszyklus von Windows finden Sie hier.

Umstellung bei der Infrastruktur

In nicht gerade regelmäßigen Abständen müssen wir bei uns Änderungen an der Infrastruktur vornehmen – und in den Weihnachtsferien dieses Jahr war unsere Revision Control System dran: Dabei haben wir nicht nur ein Update durchgeführt, sondern gleich auch das Produkt gewechselt. Das alte Vault wurde durch die Visual Studio Team Services (früher Visual Studio Online) ersetzt. (Über lang oder kurz werden wir wohl auch mit unserem Issue-Tracking System diesen Wechsel vollziehen.)

So ein Wechsel ist nicht ganz so einfach, denn es hängen viele Dinge direkt vom Repository ab: Zunächst mal arbeiten natürlich alle Entwickler damit – das ist ja der Kern der Sache: Neben der Versionsverwaltung (sowas haben Sie übrigens auch in der Baustatik) ermöglicht RCS eben auch die parallele Arbeit mehrere Entwickler am gleichen Projekt. Wechselt man also die Verwaltung, müssen auch die Arbeitsplätze aller Entwickler umgestellt werden. Darüber hinaus haben wir aber auch noch andere Dinge, die an das Repository angekoppelt sind. So wird zum Beispiel die online verfügbare Dokumentation der Baustatik einmal pro Tag automatisch auf den neues Stand gebracht: Jedesmal, wenn jemand bei uns eine Änderung an der Dokumentation vornimmt und diese ins Repository eincheckt, landet diese Änderung spätestens nach 24 Stunden auch automatisch auf unserer Webseite. Auch dieser Mechanismus musste also an das neue Tool angepasst werden.

Darüber hinaus haben wir ja auch noch die Testcases, mit denen wir jeden Tag (eigentlich jede Nacht) automatisch sicherstellen, das die Änderungen vom Tag nicht dazu geführt haben, das sich irgendwelche Ergebnisse ändern. (Es sei denn, es handelte sich um eine Korrektur, und sie sollten sich ändern Smiley ). Dazu gehören ein paar tausend Baustatik-Dateien, die natürlich auch im Revision Control System liegen – und alle internen Tools, die damit zusammenarbeiten, mussten ebenfalls angepasst werden.

Die Umstellung sollte nun aber eigentlich vollständig vollzogen sein – es wird zwar sicher noch die ein- oder andere kleine Störung geben, aber im großen und ganzen ist das nun abgeschlossen.

Was ändert sich dadurch für den Anwender? Nichts – außer, das wir nun ein etwas besseres Toolset haben, und damit hoffentlich (noch) schneller an Verbesserungen unserer Software arbeiten können…