Thomas Wölfers Baustatik-Blog

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Farbbehandlung für die Zwischenablage


Mit der Baustatik können Sie jede am Bildschirm angezeigte Graphik mit Hilfe von Navigationspunkten ausdrucken oder in den normalen Ausdruck mit aufnehmen. Manchmal möchte man aber nur eine einzelne Graphik kopieren um die dann in einem Graphikprogramm weiter zu bearbeiten – zum Beispiel als Deckblatt für die fertige Statik.

Das geht natürlich so wie man das erwarten würde: Wenn Sie in de Baustatik den Befehl zum kopieren in die Zwischenablage wählen ("Bearbeiten –> Kopieren") dann wird unter anderem auch ein Abzug der aktuell dargestellten Graphik in die Zwischenablage kopiert. Von dort kann die Graphik dann in ein anderes Programm eingefügt werden. Also zum Beispiel nach Word oder wie eingangs erwähnt in ein Graphikprogramm. (Ich verwende übrigens das hervorragend Paint.NET.)

Dabei haben Sie Einfluss darauf, wie die Baustatik die Graphik bereitstellt. Sie können nämlich angeben, welcher Farbmodus gewählt werden soll. Das geht unter Optionen –> Einstellungen –> Allgemeines:

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Je nachdem, was Sie dort einstellen, ist die Graphik dann hinterher entweder bunt, schwarz-weiss oder wird mit Graustufen dargestellt.

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Optionen der Ergebnisdarstellung


Die Baustatik ist hochgradig konfigurierbar. Sie können praktisch jede Farbe, Strichstärke und Schriftart einstellen, wie es Ihnen am besten gefällt. Dafür sind die Darstellungsobjekte zuständig.

Sie haben aber auch bei der Darstellung der Ergebnisse vielfältige Möglichkeiten. Dieses Video zeigt die wichtigsten Parameter für die Darstellung von Ergebnissen in der FEM-Platte.



Neue Befehle zum Definieren von Einwirkungen


Seit dem letzten Update "drin": 2 neue Befehle zum Definieren von Einwirkungen auf die "Auswahl". Einer davon für Knotenlasten, der andere für Stablasten.

Beide Befehle gab es schon vorher, aber eben nur im normalen Menü. Jetzt sind sie da, wo sie eigentlich hingehören und zwar im Objektmenü von Knoten und Stäben.

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Interessantes zum komprimierten Dateiformat


Die Baustatik kann Dateien im "komprimierten Dateiformat" speichern. Früher war dies eine Option, die von Haus aus ausgeschaltet war. Heute ist das der Vorgabewert im Programm.

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Die Verwendung dieses Formates ermöglicht mit der Versionsverwaltung nicht nur eine wichtige Funktion der Baustatik, sondern sorgt auch für besser aufgeräumte Ordner auf der Festplatte: Alle früher einzeln abgelegten Metadateien fallen damit nicht mehr an.

In die komprimierten Dateien können Sie auch hineinsehen: Dieses Video erklärt, wie das geht.



Ergebnisse in Faltwerksanschlüssen


Wenn Sie in der Baustatik zwei aneinander liegende Faltwerkselemente haben und weiter nicht tätig werden, dann sind diese beiden Elemente biegesteif miteinander verbunden.

Wenn Sie das nicht möchten, dann können Sie mit Faltwerksanschlüssen darauf eingehen, welche Kräfte von einem Element in das andere fließen sollen. Ein typisches Einsatzgebiet dafür ist zum Beispiel eine Stahlbetondecke auf einer Mauerwerkswand, aber auch jede Art von nicht biegesteifer Fuge kann damit abgebildet werden.

Wenn Sie das tun, dann werden plötzlich die Ergebnisse in diesen Faltwerksanschlüssen interessant. Und bis zum letzten Update blieb das auch so – interessant, aber leider unsichtbar.

Seit dem letzten Update ist das aber anders: Sie können  nun auch Ergebnisse in den Faltwerksanschlüssen visualisieren lassen. Die Art und Weise unterscheidet sich hier nicht von der, bei ganz normalen anderen Ergebnissen.

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Das sind die wichtigsten Parameter für die Stabdarstellung


Alle Objekte der Baustatik, die graphisch dargestellt werden können, haben einen umfangreichen Satz an Parametern für eben diese Darstellung. Das gilt auch für die Stäbe. In diesem Video zeige ich Ihnen, wie die wichtigsten dieser Parameter funktionieren und was sie für Auswirkungen auf die Darstellung von Stäben haben.



So erhalten Sie die Einhüllende aus Überlagerungsregeln


Um die Einhüllende der Ergebnisse von Berechnungen aus Einzellastfällen zu erhalten, verwenden Sie in der Baustatik lineare Überlagerungsregeln.

Meistens hat man nur eine davon, aber bei speziellen Untersuchungen kann es auch vorkommen, das Sie mehrere lineare Überlagerungsregeln anlegen. (Im Normalfall, speziell bei der Platte, reicht es völlig aus, die automatisch angelegte Regel zu verwenden.)

Die Baustatik hat kein Problem damit: Sie können so viele lineare Überlagerungsregeln anlegen wie Sie möchten. Um eine lineare Überlagerungsregel zu definieren, schieben Sie im Wesentlichen diejenigen Lastfälle die beteiligt sein sollen aus der Liste der vorhandenen Lastfälle (links) in die Liste der zu berücksichtigenden Lastfälle (rechts).

In der Abbildung werden beispielsweise alle vorhandenen Lastfälle berücksichtigt: Die beiden Winde sind als sich gegenseitig ausschließend definiert.

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Das Ergebnis dieser Regel ist dann die Einhüllende aller Ergebnisse der Einzellastfälle.

Soweit – so gut: Was aber, wenn man für die Untersuchung mehrere Überlagerungsregeln benötigt, und von denen auch eine Einhüllende will?

Das geht auch und zwar schon immer. Die meisten Anwender blenden diese Funktion schon rein optisch aus, weil das so selten benötigt wird. Aber: Man kann auch Überlagerungsregeln definieren, die sich aus anderen Regeln zusammen setzen. Das ist der Grund dafür, das es auf der linken Seite des Fensters auch eine Liste an Überlagerungsregeln gibt.

Um also die Einhüllende von drei anderen Regeln zu erhalten baut man eine weitere Regel, die diese anderen enthält:

ueberlagerungsregel

Kurze Einführung in die Darstellungsoptionen


In der Baustatik können Sie auf mehreren Ebenen und an mehreren Stellen einstellen, welche Objekte auf welche Art dargestellt werden sollen.

Es gibt die globalen Einstellungen die auf Objekt-Typen (z.b.: Knoten, Stäbe…) angewendet werden:

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Dann gibt es lokale Einstellungen (z.B.: Knoten 1 und Knoten 3) die auf einzelne Objekte angewendet werden:

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Und schließlich gibt es noch die Sichtbarkeits-Ansicht, in der Sie die oft benötigtem Optionen schneller im Zugriff haben:

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In diesem Video zeige ich Ihnen anhand der Darstellungsoptionen für Faltwerke, wo und wie Sie die Darstellungsoptionen nutzen, damit die graphische Darstellung in der Baustatik so aussieht, wie Sie sich das vorstellen.



Erneut Ärger mit CCleaner


Ich habe in diesem Blog ja schon mehrfach darauf hingewiesen, das das Programm CCleaner unserer Meinung nach mehr Schaden anrichtet als gut für einen ist. Neben dem CCleaner der gerne einfach mal irgend welche Teile unserer Software löscht – wir wissen bis heute nicht warum – gibt es eigentlich nur noch einen einzigen weiteren großen Fehler-Verursacher: 3rd-Party Antiviren oder Internet-Schutzprogramme: Da nimmt man auch besser den zu Windows gehörenden Defender. Sage ich ebenfalls schon sehr lange.

Jetzt sagt das endlich auch mal jemand anders und zwar die Chip: Kann zwar nur bedeuten, das die Anzeigen-Aufträge aus der entsprechenden Ecke stark rückläufig sind, ändert aber nichts an der Tatsache: Neben Problemen direkt mir Windows 10 zerstört der CCleaner nun auch Firefox-Installationen. (Würde hier zwar auch zum neuen Edge raten, aber in diesem Zusammenhang egal.)

Lange Rede kurzer Sinn: Bitte den CCleaner links liegen lassen und den in Windows eingebauten Schutz als einen von Dritten verwenden. Ihre Nerven werden es Ihnen danken – und ich auch, da die Menge an Support-Anrufen bei uns dadurch deutlich sinken wird.




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