Thomas Wölfers Baustatik-Blog

Thomas Wölfers Baustatik Blog

So exportieren Sie die Eingaben vom Durchlaufträger in ein räumliches System


Bei der Baustatik ist ein spezielle Dokument für die einfache Eingabe und Berechnung von Durchlaufträgern enthalten. Man kann Durchlaufträger aber natürlich auch als Rahmensystem rechnen.

Der einfachste Weg das auszuprobieren ist, einen fertigen Durchlaufträger in den anderen Dokument-Typ zu exportieren.



Gerade getestet: Windows 7


Würde ich nicht empfehlen, aber trotzdem ist es noch weit verbreitet: Windows 7 (mit SP1). Habe daher gerade ausprobiert….

Geht unser (neues) Installationsprogramm noch unter Windows 7?

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.. ja, tut es. Und läuft die Baustatik dann auch noch?

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Läuft auch. Wie erfreulich.

… ist aber auch sowas, das Sie loswerden sollten. Und wenn alles losgeworden ist, dann sollte noch ein 64bit Windows 10 da sein. Smile


Der 32bit–Support wird eingestellt


Die nächste Version der Baustatik wird die letzte sein, bei der wir noch eine 32bit Variante zur Verfügung stellen werden. Danach wird es die Baustatik nur noch als 64bit Version geben.

Die allermeisten Anwender sind davon nicht betroffen – ob Sie betroffen sind oder nicht, hängt nur von eine einzigen Sache ab: Davon, ob Sie ein 32bit oder eine 64bit Version von Windows verwenden.

Kurzgesagt: Wenn Sie eine 32bit-Version verwenden, dann ist es an der Zeit, selbige abzuschaffen und auf 64bit Windows umzusteigen.

So finden Sie heraus, ob Ihre Windows-Version 32 oder 64bittig ist

Starten Sie die "Systemsteuerung" und dort das Programm "System". Das zeigt unter den "Basisinformationen" an, ob Sie ein 32 oder ein 64bit System verwenden:

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Je nachdem, ob Sie ein Windows 7, ein Windows 8.1 oder ein Windows 10 verwenden sieht die Anzeige in der Systemsteuerung immer ein bisschen anders aus – diese Information ist aber immer vorhanden.

Wenn es sich nicht um eine 64bit Version handelt: Nicht warten, umsteigen Smile


Nützliches Tool bei der Arbeit mit IFC


Der IFC-Import der Baustatik bekommt mit dem nächsten Update nochmal ein paar Verbesserungen. Wie das dann aussehen wird, zeige ich demnächst mit einem kurzen Video.

Bis dahin möchte ich aber noch ein Werkzeug empfehlen, das ich mit bei der Arbeit mit IFC als recht hilfreich empfunden habe: Der XBIM Explorer. Dabei handelt es sich um ein Visualisierungstool für IFC-Dateien. Zu haben ist das Programm hier.

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Korrektur im Import von GEO-Dateien


Die Baustatik kann unter anderem auch GEO-Dateien des CAD-Systems ISB-CAD  von Glaser importieren. Dabei erhält man dann - in Abhängigkeit vom Inhalt der Datei – bereits fertig definierte Platten inklusive der Belastung.

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Das geht natürlich nur dann, wenn das Dokument in das importiert wird auch entsprechende Objekte unterstützt. Versucht man beispielsweise eine GEO-Datei in einen Trägerrost der Baustatik zu importieren, dann gibt es bisher eine Fehlermeldung: Der Trägerrost kann nämlich mit Platten (Faltwerkselementen) nichts anfangen.

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Ab dem nächsten Update ist das anders: Es gibt dann keine Fehlermeldung mehr, sondern es werden einfach nur noch die Daten importiert, die importierbar sind: Man bekommt also ein Dokument, das einfach nur die Knoten der GEO-Datei enthält.

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So legen Sie Ergebnisslinien an Höhenkoten an


Bei flächigen Elementen in der Baustatik kann man die Ergebnisse nicht nur flächig sondern auch an beliebigen Schnitten darstellen lassen. Diese Schnitte werden Ergebnislinien genannt und können immer zwischen 2 Knoten definiert werden.

Nun braucht man solche Schnitte spezielle bei der Scheibe und im Faltwerk über alle betroffenen Elemente an vorgegebenen Höhen. Dazu gibt es in der Baustatik einen speziellen Befehl, mit dem Sie Ergebnislinien einfach über die Angabe einer Kote definieren können. Dieses Video zeigt, wie das geht.