Thomas Wölfers Baustatik-Blog

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Interessante Bauwerke und Strukturen


Haben Sie mit unseren Statikprogrammen in letzter Zeit interessante Berechnungen angestellt? Eine Diplomarbeit geschrieben? Vielleicht auch einfach nur sehr umfangreiche Platten- oder Rahmentragwerke berechnet? - Ich möchte gern von Ihnen hören! Letztlich würde ich gerne eine kleine Sammlung interessanter Bauwerke aufstellen - mit einem Bild, und ein paar weiteren Angaben: So auch natürlich die des Ingenieurs oder Büros.

Bitte melden Sie sich einfach kurz bei mir per Mail oder einfach hier im Log per Kommentar.

Achso - und eh ich das vergesse: Würden Sie gern im Auszug aus unserer Referenz-Liste stehen? Bitte einfach per Mail melden... :-)


Ein paar interessante Zahlen von unserem Mailserver


Anzahl versendeter Mails seit Beginn der Messung: etwas über 4.000.000
Anteil von erkannter und gefilterter Spam bei eingehender Mail: etwa 12 %
Anzahl eingehender und unschädlich gemachter Viren pro Stunde: knapp 5
Anzahl bekannter Viren im Antiviruspaket: knapp 86.000

Sie haben doch hoffentlich einen Mailserver mit Antivirus-Filter? Oder zumindest ein Antivurs-Programm dessen Viren-Informationen regelmäßig erneuert werden?

Kostenlose Antiviren-Programme:


Googles Mail-Service und der Datenschutz


Google will einen Webmail-Dienst anbieten. Der Clou an diesem Dienst: Als Anwender bekommt man 1 GB (!) Festplattenplatz. Das sollte das Problem mit überlaufenen Mailboxen für eine lange Zeit klären.

Natürlich springen in Deutschland sofort die Datenschützer herbei, denn Google will die Mails nach Stichworten untersuchen und kontextbasiert Reklame einblenden.

Laut Andreas Herrmann, Sprecher des Datenschutzbeauftragten des Landes Niedersachsen, ist die Sache so: Es ist unerheblich, ob eine E-Mail von einem anderen Menschen oder einer Maschine mitgelesen wird. Laut Herrmann verstößt die Sache auch dann gegen den Datenschutz wenn der Inhaber der Mailbox Googles Maßnahmen ausdrücklich zustimmt.

Man fragt sich auf welchem Planeten der Mann lebt. Nahezu jede Mail wird nämlich von einer Maschine gelesen - und auch auf Inhalte untersucht. Egal ob bei einem Webmail-Dienst oder bei ganz normalen Mails: Jeder, der einen Mailserver betreibt, in den ein Spam-Filter oder ein Antivirus-Programm eingebaut, ist hat einen Mailserver, der eben alle Mails liest - sie sogar lesen muss.

Würde es keine Antispam-Filter (und Antivirus-Programme) auf Mailservern geben, dann wäre eMail schon längst nicht mehr benutzbar.

Wenn aber Googles Mailservice in Deutschland aus Gründen des Datenschutzes nicht zu haben sein wird - bedeutet das, das auch Antispam und Antivirus Filter in Deutschland abgeschafft werden müssen?

Der Unterschied zwischen einem Mail-Dienst der Antispam-Filter hat und Google besteht als im Wesentlichen darin, das Google ausdrücklich sagt man werden die Mails maschinell lesen lassen, während klassische Maildienste davon ausgehen das diese Tatsache jedermann klar ist.

Warum das ein Grund dafür ist die Sache in Deutschland als unzulässig anzusehen ist mir auch mit viel gutem Willen völlig unklar.


Tutorials online


Weil ich gerade am D.I.E. Webserver herumgeschraubt habe ist mir etwas aufgefallen: Wir haben noch NIE darauf hingewiesen das sich auf der Site eine riesen Menge an Text in Form von Tutorials befindet. Die Tutorials eignene sich ganz gut als erster Einstieg in die Programme. Momentan gibt es Tutorials für XPLA, XRST, XDUR und den Layout-Editor. Außerdem gibts einen Text der die interne Berechnung der Schnittgrößen erläutert.

Sie finden die Tutorials einfach über die Startseite von die.de unter dem Ast 'Tutorials online'.


Blog und RSS – wieso, weshalb, warum ?


Mein Blog ist nun seit einigen Tagen ‚up’ – Zeit ein wenig darüber zu berichten was Sie mit dem Log eigentlich anfangen können, zu erklären was es überhaupt soll – und wie sie das am besten nutzen.

Prinzipiell ist ein Weblog eine Mischung die die besten Elemente von eMail und Webseiten enthält. Genau wie auf einer Webseite kann man umfangreiche Informationen – ausgestattet mit Links und Formatierungen – veröffentlichen. Anders als bei der ‚offiziellen’ D.I.E. Webseite kann der Inhalt aber ‚einfach so’, ohne großen Aufwand mit Hilfe der Blogging-Software veröffentlicht werden. Das hat den Vorteil, das ich ohne großen Aufwand einen solchen kleinen Artikel schreiben kann der auf der offiziellen Seite zum einen großen Aufwand (Formatierung, CI, etc.) machen würden – und dort außerdem keinen großen Sinn ergeben würden.

Der Text über ClearType von gestern ist da ein prima Beispiel. Auf der ‚offiziellen’ D.I.E. Webseite hätte diese Information nicht viel verloren – aber ich glaube trotzdem das die Informationen einigen weiterhilft, und darum schon durchaus veröffentlicht werden sollte.

Schön: Es ist also eine einfache Art, eine Information per Webseite zu veröffentlichen. Das ärgerliche daran ist natürlich das man dann die Seite immer wieder besuchen muss um festzustellen ob es was neues gibt: Das ist eMail wie im D.I.E. Forum ja deutlich besser, denn die bekommt man einfach in seine Inbox.

Das ärgerliche an eMail ist aber, das man eben auch jede Menge Reklame, Viren und andere Dinge in seine Inbox bekommt die man gar nicht haben will. Insbesondere will man aus Sicherheitsgründen keine HTML-Email, denn die kann alle möglichen bösartigen Dinge enthalten. In Kürze: Email eignet sich eben doch nicht so gut, formatierte, mit Bildern ausgestattete Texte zu verbreiten.

An der Stelle kommt RSS ins Spiel: Sie können Blogs nämlich nicht nur mit dem Browser lesen. Statt dessen können Sie den ‚RSS Feed’ eines Blogs einfach abonnieren. Dann kümmert sich Ihr RSS-Reader darum, regelmäßig nachzusehen ob neue Inhalte anliegen oder nicht – ganz wie bei eMail. Bei den meisten RSS Readern können Sie dann nicht nur sehen ob etwas neues anliegt, Sie können den betreffenden Inhalt dann auch einfach lesen – aber eben mit allen Bildern und Links.

RSS-Reader gibt es wie Sand am Meer. Ich verwende beispielsweise den SharpReader.

Eine andere Alternative ist der RSS Bandit. Beide Programme sind kostenlos. Wer RSS-Feeds nicht mit einem separaten Programm, sondern mit Outlook lesen will: Das geht z.b. mit NewsGator.

Welchen Reader man auch nimmt: Letzen Endes haben alle eine Adress-Leiste. Da muss man dann die URL des Feeds eingeben. Meiste geht das einfach dadurch, das man das RSS- oder das XML-Icon vom Feed mit der Maus in diese Leiste zieht. Der Reader holt dann den Feed ab. Danach drückt man einmal auf ‚subscribe’ und der Feed wird dann regelmäßig abgeholt. Gibt’s was neues, macht der Reader darauf aufmerksam.

Der SharpReader verändert beispielsweise die Farbe seines Icons, das neben der Uhr in der Taskleiste angezeigt wird. (Ansonsten ist das Ding unsichtbar, wenn man es nicht braucht. Im Bild: Der Kreis mit dem Gartenzaun. Gibts neue Inhalte, wird der Gartenzaun gelb.)

Fein: Mit dem Reader hat man dann tatsächlich die Bequemlichkeit von Mail und die bunten Seiten des Web.

Feeds lesen

Mein Blog hier ist in verschiedene RSS-Feeds unterteilt. Es gibt einen Haupt-Feed in dem alle Inhalte enthalten sind, und dann noch einmal für jede Kategorie einen eigenen Feed. Den ‚Hauptfeed’ können Sie mit den Icons ganz unten auf der Seite abonnieren: Es gibt ihn in verschiedenen Geschmacksrichtungen, und zwar als RSS 2.0 (das können fast alle Reader) als ‚Atom’ (das können nicht alle) und als CDF (das ist das Channel-Format vom IE4). Im Normalfall wollen Sie hier den RSS-Strom. Also: Einfach das Icon in die URL-Leiste des Readers ziehen und ‚subscribe’ drücken: Fertig.

Wenn Sie nur eine Unterkategorie wollen: Die Icons für die Kategorien finden Sie rechts am Rand unter dem Titel ‚Categories’. Das empfehle ich aber nicht. :-)

Was können Sie sonst noch mit dem Blog anfangen ?

Naja: Zum einen kann man natürlich einfach die Einträge lesen. Unter jedem Eintrag finden Sie auch noch einen Link mit dem Titel ‚Comments’. Damit können Sie einen bestimmten Eintrag kommentieren oder eine Frage dazu stellen. Sollten Fragen anfallen werde ich mich bemühen die auch zu beantworten.... das soll aber kein Ersatz für die normalen Support-Kanäle bei D.I.E. sein...

Ältere Beiträge finden Sie über den Kalender rechts. Tage an denen es einen Beitrag gab, sind im Kalender farblich hervorgehoben.

Schließlich können Sie noch suchen: Dazu ist das ‚Suchen’ Feld da.

Wenn es ein Thema gibt das Sie hier gern behandelt sehen wollen: Nur her mit den Vorschlägen – am einfachsten einfach als Kommentar unter diesem Eintrag.


erster test


so. das ist also mein erster blog eintrag.

in diesem blog soll es vor allem darum gehen,ein paar einblicke in die entwicklung bei d.i.e. zu verschaffen: was gerade in arbeit ist, warum etwas so funktioniert wie es das tut - und was wir tun koennen um dinge in zukunft besser zu machen.

mal sehen was passiert...

das heisse ding ist momentan natürlich xfalt, das faltwerksprogramm. das ist auch woran am meisten gearbeitet wird. ich denke das wir in kürze die erste screenshots zeigen können. xfalt hat jede menge verschiedener editoren und ansichten der eingegebenen - das ist das erste, was einem auffält. nach letzter zählung gibt es die folgenden unterschiedlichen ansichten und editoren (von einigen davon kann man beliebig viele gleichzeitig habe):

  • normales 3d-fenster
  • 3d-ansicht mit versteckten linien. anders als z.b. bei xrst kann man in diesem fenster auch arbeiten.
  • tabellen-fenster: eine tabellarische ansicht der daten die auch bearbeitet werden können
  • meldungs-fenster: ein fenster zur anzeige von fehlermeldungen und anderen informationen über das eingegebene system
  • projekt-fenster: ein fenster in dem alle am projekt enthaltenen bauteile angezeigt werden. (ein bauteil ist dabei etwa eine deckenplatte, ein weiteres eine bodenplatte)
  • bauteil-ansicht: darin sind alle elemente des bauteils aufgeführt. (knoten, stäbe, gelenke...)
  • eigenschafts-ansicht: darin sind alle eigenschaften des momentan ausgewählten objektes dargestellt. es kann auch editiert werden...

soviel für heute; mehr ein anderes mal...

 




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