Thomas Wölfers Baustatik-Blog

Thomas Wölfers Baustatik Blog

Verbesserung in der Weiterleitungs-Ansicht


Es ist noch nicht ganz spruchreif, aber so wie es aussieht, haben wir doch noch einen Weg gefunden, die Weiterleitungs-Ansicht so zu gestalten, wie man sich das eigentlich wünschen würde. Auf der Roadshow hatte ich noch mehrfach darauf hingewiesen, das diese Änderung zwar wünschenswert, aber von uns vermutlich nicht zu leisten sein wird – es sieht aber so aus, als wäre das ein Irrtum gewesen.

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Wie gesagt: Ist zur Zeit noch in Arbeit und vielleicht kommt auch noch was dazwischen, aber bisher sieht die Sache eigentlich ganz gut aus.


Darmstädter Massivbauseminar


Am 9.11.2017 findet an der TU Darmstadt das 39. Darmstädter Massivbauseminar statt. Das Thema lautet diesmal "Digitalisierung im Bauwesen – Herausforderungen für die Tragwerksplanung".

Auch wir sind im Rahmen des Seminars vertreten: Besuchen Sie uns in Darmstadt!

 


Kleine Verbesserung bei der Werkzeug-Palette


In der Baustatik gibt es einen festen Satz an Befehlen in den normalen Menüs und Werkzeugleisten, aber auch eine vom Anwender selbst definierbare Werkzeug-Palette. Das Fenster mit dem man die Befehle für diese Palette auswählen kann zeigte bisher nur die Name der zur Verfügung stehenden Befehle an. Das ist aber in vielen Fällen nicht ausreichend, da es an verschiedenen Stellen Befehle mit dem gleichen Namen gibt, von denen der eine nur für einen bestimmten Dokument-Typ und der anderen für einen anderen Typ verwendet werden kann.

Ab dem nächsten Update ist das deutlich besser: Der Editor für die Werkzeug-Palette zeigt dann auch die Dokument-Typen an, für die ein gegebener Befehl verwendet werden kann.

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Baustatik-Roadshow: Nachlese


Mit über 220 Teilnehmern war unsere Baustatik Roadshow 2017 ein voller Erfolg – und den Stimmen der Teilnehmer nach, auch für alle eine richtig hilfreiche Veranstaltung.

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Wie angekündigt sind alle Baustatik-Dokumente sowie die zusätzlichen PDFs mit weitergehenden Informationen über unseren Server als Download verfügbar. Die URL zum herunterladen findet sich in den Unterlagen zur Veranstaltung, oder Sie klicken einfach hier. Sie finden dort eine ZIP-Datei, die alle verwendeten Dokumente zum nachlesen und ausprobieren enthält.


Eingebettetes Word-Dokument mit Eintrag im Inhaltsverzeichnis


Wenn man bei der Baustatik die Ausgabe nach Word verwendet, dann kann man an auf 2 Arten zusätzliche Word-Dokumente mit ausgeben. Zum einen kann man innerhalb eines normalen Dokumentes Word-Dokumente einbetten, indem man diese über die Ausgabesteuerung des betroffenen Baustatik-Dokumentes integriert:

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Im Rahmen der geschlossenen Ausgabe eines ganzen Projektes kann man Word-Dokumente einfach mit “einschalten” und die werden dann mit ausgegeben:

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Bei beiden Fällen kam bei der letzten Vorführung die Frage auf, wie man die Ausgabe denn dann überredet, im Inhaltsverzeichnis einen Eintrag für das Word-Dokument anzulegen. Darauf hatte ich keine Antwort außer “Ich sehe mir das mal an”…

Dabei ist die Sache ganz einfach: Das Inhaltsverzeichnis bei der Ausgabe nach Word wird von Word selbst angelegt, und Word erzeugt das Inhaltsverzeichnis einfach auf Basis der verwendeten Formatvorlagen der einzelnen Absätze: Absätze, die als “Überschrift” formatiert sind, landen auf der 1. Ebene des Inhaltsverzeichnisses.

Was ist also zu tun? Naja – man muss im Word-Dokument einfach eine Überschrift haben, die als “Überschrift1” (oder ebene eine andere Überschriften-Formatierung) verwendet. Dann kommt der Eintrag im Inhaltsverzeichnis automatisch.

Das gilt jetzt als “angesehen” Smile


Alternatives Lager für die Positionierung beim Lastimport verwenden


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Beim Import von Auflagerkräften eines Durchlaufträgers in eine Platte kann man bei den Importoptionen per “Auswählen” Button die Position der zu erzeugenden Einwirkungen festlegen.

Auf der Roadshow kam dabei die Frage auf, ob man auch das Lager auswählen kann, das für die Positionierung zuständig ist. Und die Antwort lautete: “Nein, geht zur Zeit nicht. Es wird immer das erste Lager verwendet.”.

Das stimmte aber nicht – und man kann die Position sehr wohl auch über ein alternatives Lager festlegen. Der Hintergrund der Anfrage ist folgender: Im Beispiel aus der Abbildung ist zum Beispiel die Position des 2. Lagers über der Platte bekannt (und hat vielleicht sogar einen Rastpunkt) – die Positionen der anderen Lager aber müssten erst manuell berechnet werden. Wie positioniert man nun also den kompletten Strang, ohne die konkrete Position des ersten Lagers erst zu berechnen?

Ganz einfach, bin ich aber beim Vortrag auch nicht drauf gekommen: Man schaltet in den Eigenschaften zunächst das erste Lager ab. (Wie im Bild). Dann geht man zu den Importoptionen und positioniert den Strang: Die Position wird dabei dann über das 2. Lager bestimmt – denn das erste ist ja ausgeschaltet. Damit ist die Position des 2. Lagers festgelegt. Danach geht man wieder zu den normalen Eigenschaften und schaltet das erste Lager wieder dazu: Das bekommt seine Position im Strang dann basierend auf der festgelegten Position des 2. Lagers.

Wie gesagt: Eigentlich ganz einfach Smile


Wozu dient die Rotation beim Lastimport


Beim Lastimport kann man in fast allen Fällen unter den Importoptionen auch eine Rotation angeben.

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Das ist ein Fällen wie Durchlaufträger => Platte auch sofort einsichtig: Spätestens wenn man da einen Winkel eingibt und auf “Auswählen” drückt wird klar, wozu dieser Winkel notwendig ist. Allerdings gibt es die Rotation auch beim Lastimport von Durchlaufträger => Durchlaufträger.

Nun könnte man annehmen, das die Lage der Träger zueinander damit eingestellt werden kann: Die können ja orthogonal oder parallel zueinander verlaufen. Doch dafür dient die Option nicht, denn die Lagebestimmung findet ja schon immer bei den normalen Eigenschaften statt.

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Wozu also noch der zweite Winkel?

Das Rätsel wird sofort etwas weniger rätselhaft, wenn man versucht bei der Rotation einen Winkel einzugeben: Sind die Träger parallel, dann kann man dort nämlich nur 0 oder 180 Grad eingeben. Und diese Möglichkeit ist einfach dafür da, um eventuell unterschiedliche verwendete Koordinatensysteme auszugleichen. So lange die Träger nichts mit einander zu tun haben, arbeitet man ja nur im lokalen Koordinatensystem des einzelnen Trägers. Wenn man die aber nun in ein gemeinsames globales Koordinatensystem hebt, dann kann es passieren das die jeweiligen X-Achsen der Träger in entgegengesetzte Richtungen zeigen. Das muss natürlich irgendwie ausgeglichen werden - und genau dafür ist die Eingabe der Rotation in diesem Fall gedacht,


Fernwartung für die Baustatik


Für den Support der Baustatik verwenden wir das Programm Teamviewer.Damit ist es unserem Support möglich, den Bildschirm des Kunden zu sehen und auch dessen Maus zu bedienen. Man kann also direkt auf dem Computer auf dem das Problem aufgetreten ist nachsehen, was das Problem ausgelöst hat. Außerdem kann man auf diese Weise auch Remote-Schulungen durchführen: Während man am Telefon miteinander spricht, wird direkt am Rechner des Kunden vorgeführt, was es mitzuteilen gibt.

Damit das möglichst einfach geht, ist im Lieferumfangt der Baustatik eine Kopie des Programms enthalten. Das kann man daher auch ganz einfach starten – und zwar über das Hilfe-Menü:

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Klickt man dort auf “Fernwartung”, startet die Baustatik den mitgelieferten Teamviewer.

Ist das Problem so schwerwiegend, das man die Baustatik nicht starten kann, muss man den Teamviewer selber starten. Den installieren wir im “Programme” Verzeichnis in der Nähe der Baustatik – und zwar hier:

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