Thomas Wölfers Baustatik-Blog

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Windows 7, Service Pack 1


Die meisten unserer Kunden setzen zur Zeit Windows 7 ein – der andere große Teil, wenn auch stark abnehmend, verwendet Windows XP SP3. Wer noch immer XP verwendet sollte eigentlich schon längst auf 7 umgestiegen sein. Wer Windows 7 verwendet, muss ebenfalls in Kürze umsteigen, und zwar auf Windows 7 Service Pack1. Das sollte man bis spätesten zum 9 April tun, denn dann endet die Support-Zeit für diese Version von Windows 7 – danach gibt es keine weiteren Sicherheitspatches mehr.

Das SP1 kann man kostenlos bei Microsoft runterladen, und zwar hier.


Die Baustatik und das Netzwerk


Wegen der Einrichtung einer Firewall kam heute bei einem Kunden die Frage auf, was die Baustatik so alles im Netzwerk tut. Das ist eigentlich nicht besonders viel, es kann aber natürlich hilfreich sein, zu wissen um was es dabei alles geht:

Kommunikation innerhalb des LAN
Hier gibt es nur einen einzigen Fall: Bei der Verwendung des Timeservers (wenn man also einen Work&Cash Vertrag hat), dann muss der TimeServer über das Netzwerk erreichbar sein – aber auch nur dann, wenn der TimeServer nicht lokal auf allen Workstations eingerichtet ist. Gibt es einen TimeServer im Firmennetz, dann kann man den von ihm verwendeten Port einstellen:

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Kommunikation im Internet
Hier passiert schon mehr. In allen Fällen kommuniziert die Baustatik über “HTTP” und Port 80. (Also so, wie das auch ein Web-Browser tun würde.). Folgende Fälle gibt es:

  • Überprüfung auf neue Updates. (Kann in den Optionen ausgeschaltet werden.)
  • Versenden von Fehlermeldungen. (Kann in den Optionen ausgeschaltet werden.)
  • Versand des aktuellen Dokumentes. (Muss manuell ausgelöst werden.) Stern
  • Zeitverwaltung per Internet. (Muss manuell ausgelöst werden.)
  • Herunterladen von Makros. (Muss manuell ausgelöst werden.)

Stern Der Versand des aktuellen Dokumentes (per Datei-Menü zu erreichen) ist ein bisschen “knifflig” zu erklären, denn für alle beteiligten sieht es so aus, als würde eine eMail verschickt: Der Befehl hat den Namen “Dokument versenden” und ein eMail-Icon, vor dem versenden muss die eMail-Adresse eines Empfängers angegeben werden – und beim Empfänger kommt das ganze in der normalen eMail-Inbox an.

Trotzdem stimmt auch hier die Angabe von oben: Verwendet wird HTTP und Port 80, denn es wird keine Mail verschickt – zumindest nicht von der Baustatik. Statt dessen überträgt die Baustatik das Dokument per HTTP an unseren Webserver, und erst der versendet dann eine “echte” Mail an den gewünschten Empfänger….


Weniger Spam


Ich hatte mich gestern schon gewundert: Unser Mail-Server sah bei eingehenden Mails plötzlich deutlich weniger Spam als normal. Normal war: 30 bis 40 Prozent aller eingehenden Mails (in Peak-Zeiten auch mal 75 %) sind Spam. Und dann änderte sich die Statistik schlagartig:

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Plötzlich sind nur noch 1-3 Prozent der eingehenden Mails Spam. Zunächst hatte ich vermutet, das irgendwas mit der Statistik nicht stimmt – oder das die Spam-Erkennung aus unklaren Gründen plötzlich nicht mehr funktionierte.

Stimmt aber nicht. Der Grund ist wohl eher das hier: Taking Down Botnets: Microsoft and the Rustock Botnet.


Nochmal kein Trojaner in der Baustatik


Ich hatte vor ein paar Tagen schon mal darauf hingewiesen, das einige Antiviren-Hersteller aus mir unklaren Gründen bei der Installation der Baustatik Schadsoftware bemängeln. Die beiden mir bekannten sind der Bit-Defender und GData-Antivirus. (Lasse mich aber gern darüber belehren, das auch andere Antivirenprogramme da ein Problem haben.)

Vom Hersteller vom Bit-Defender hatte ich schon vor einiger Zeit die Aussage bekommen, das “aktuelle” Versionen des Programms diesen Fehler nicht mehr haben.

Heute hat sich dann auch GData gemeldet: Auch dort sollte das Problem nach einer Aktualisierung der Viren-Signaturen nicht länger auftreten.

Im Münchner Büro setzen wir übrigens Microsofts Security Essentials ein.


Trojaner in der Baustatik


Ich hatte schon vor einiger Zeit mal etwas über Anti-Virenmeldungen und den Baustatik-Installer geschrieben.

Zwischenzeitlich konnte ich zumindest ein Antiviren-Programm finden, bei dem tatsächlich diese fehlerhafte Fehlermeldung erscheint: Der BitDefender bemängelt im Zuge der Installation tatsächlich den “NGen” Installationsschritt – bzw. die  daraus resultierenden Dateien.

Nun habe ich letzten Monat mit dem Hersteller gesprochen – und dazu natürlich auch eine Kopie der Installationsprogramms zur Verfügung gestellt. Laut Aussage des technischen Supports von BitDefender soll das Problem auf ihrer Seite nun behoben sein: Aktuelle Versionen des Programms bemängeln den Native Image Generator angeblich nicht mehr.

Mit einem anderen Hersteller – GData – rede ich gerade: Sobald ich von dort was neues höre, gebe ich hier Bescheid.

Im Münchner Büro verwenden wir wie schon hin und wieder erwähnt Microsofts Security Essentials: Das hat dieses Problem nicht.




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