Thomas Wölfers Baustatik-Blog

Thomas Wölfers Baustatik Blog

Die Baustatik und Windows-Benutzerprofile mit Roaming


Eine Möglichkeit der Softwareverwaltung unter Windows besteht daraus, das man die Software auf einem Server installiert, und die Benutzer dann per Remote-Zugriff mit der Software interagieren lässt. Dabei gibt es dann noch verschiedene Spielarten. Eine davon ist die, das der entfernt angemeldete Benutzer ein virtuelles eigenes Windows bekommt, das auf dem Server betrieben wird. Das hat den Effekt, das der sich der Benutzer im Prinzip von einem beliebigen Rechner am Server anmelden kann, und immer die gleiche Softwareumgebung erhält. Das ist natürlich schön, lässt aber die Frage offen, wo die verschiedenen Programmeinstellungen bleiben, die man vornehmen kann. (Die eigentlichen Eingabedaten müssen in solchen Fällen im Allgemeinen auf einem Serverlaufwerk abgelegt werden.)

Für die Programmeinstellungen können mehrere Orte verwendet werden und zwei davon sind der “local” und der “roaming” Ordner. Die Baustatik speichert bisher alle Einstellungen im “local” Ordner. Nun gab es eine Kundeninstallation, bei der dieser Ordner im Rahmen des Abmeldevorgangs immer wieder gelöscht wurde – das deshalb, weil der Kunde mehrere solcher Server einsetzt und wohl schlicht den Plattenplatz sparen wollte. (Möglicherweise sollten auch die Anwender nicht verwirrt werden, wenn Sie nicht bei jedem Anmelden die gleichen Softwareeinstellungen vorfinden – der genau Grund dafür ist mir etwas unklar.)

Jedenfalls ist das für den Betrieb der Baustatik einfach nicht förderlich, das man bei jeder Sitzung immer wieder die Grundeinstellungen des Programms vorfindet: Die in der letzten Sitzung vorgenommenen Einstellungen wurden beim letzten Abmelden ja entfernt. Um für solche Umgebungen eine Lösung anbieten zu können, kann die Baustatik ab dem nächsten Update ihre Einstellungen auch im “roaming” Ordner speichern. Wenn man das möchte, ist das einfach zu bewerkstelligen, allerdings anders, als man erwarten würde: Diese Einstellung kann man schlecht im normalen Optionsfenster der Baustatik vornehmen – die dort vorgenommenen Einstellungen würden ja ebenfalls beim nächsten Abmelden entfernt.

Statt dessen erfolgt diese Einstellung über eine Signaldatei: Man muss im Ordner %ProgramData% ( Bei einem aktuellen deutschen Windows ist das der Ordner c:\ProgramData ) eine leere Datei mit dem Namen baustatik.useroaming anlegen. Danach wird nicht mehr der “local” Ordner fürs speichern von Optionen verwendet.


So ändern Sie die Reihenfolge der Dokumente


Seit dem letzten Update der Baustatik kann man die Reihenfolge der Dokumente in der Projekt-Ansicht auf eine weitere Art beeinflussen: Die Sortierung nach Name, Datum, Größe und Typ ist schon länger möglich, nun kann man die Anzeige auch in der Reihenfolge sortieren, die man im Befehl “Projekt geschlossen ausdrucken” verwendet hat.

Mit dem Befehl “Projekt geschlossen ausdrucken” können Sie mehrere Dokumente als Gesamtstatik ausdrucken – also mit gemeinsamen Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und Seiten-Nummerierung. Dazu können Sie auch die Reihenfolge festlegen, in der die Dokumente im Ausdruck auftauchen sollen. In genau dieser Reihenfolge können Sie die Dokumente nun auch in der Projekt-Ansicht darstellen lassen. Und zwar mit diesem Befehl:

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Erweiterungen am Navigationspunkt Set-Generator


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In der Baustatik können Sie mit dem Navigationspunkt Set-Generator Voreinstellungen vornehmen, um später auf die Schnelle mehrere Navigationspunkte auf einen Schlag erzeugen zu können. An diesem Generator haben sich im letzten Update ein paar Dinge getan, die man nicht unbedingt sofort findet: Diese Dinge befinden sich in 2 Objektmenüs. Zum einen kann man in die Liste der Sichtbarkeiten klicken, und dort mit 4 Befehlen Einfluss auf die Sichtbarkeiten nehmen. Außerdem kann man dort nun die Sichtbarkeitseinstellungen laden und speichern – und zwar unabhängig vom Dokument-Typ. Es ist damit also einfach möglich, zum Beispiel einen Satz an Sichtbarkeitseinstellungen anzulegen, in dem alle Objektnamen eingeschaltet sind, oder einen anderen, in dem diese Namen ausgeschaltet, und die Ergebnisdarstellung eingeschaltet ist.

Die so gespeicherten Sichtbarkeitseinstellungen sind auch wieder verwendbar.Das geht in der Sichtbarkeits-Ansicht: Dort kann man die Einstellungen laden:

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Um genau zu sein: Man kann die Einstellungen sowohl in der Sichtbarkeits-Ansicht als auch im Set-Generator speichern und laden: Damit sind die Einstellungen in beiden Richtungen austauschbar.

Das anderen neue Objektmenü erreichen Sie durch einen Rechtsklick in die Liste der Sätze:

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Die dort zu findenden Befehle sind wohl selbst erklärend – wenn man sie findet. Smile


Ausdruck der Baustatik mit Word konfigurieren


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Mit der Baustatik kann man entweder direkt ausdrucken, oder aber den Ausdruck über verschiedene Drittformate erzielen. Hier zum Beispiel ein Ausdruck mit Word, hier einer als PDF-Datei.

Den meiner Ansicht nach schönsten und flexibelsten Ausdruck erzielt man durch die Verwendung von Word. Dabei kann man auf jeden Aspekt des Ausdrucks Einfluss nehmen – jede Farbe, Schriftart und Schriftgröße ist einstellbar. Ebenso kann man die Kopf- und Fußzeile vollständig nach den eigenen Wünschen gestalten und das gleiche gilt für Inhaltsverzeichnis und Deckblatt.

Und das ist auch ganz einfach. Bei den „Eigenen Dateien“ bzw. „Dokumenten“ gibt es im Baustatik-Ordner einen Ordner Vorlagen. Der enthält alle Vorlagen die wir mitliefern, und dazu gehört auch die Vorlage mit dem Namen ‚Professionell mit Beispielformatierung und Erläuterungen ‘.

Diese Vorlage kopiert man sich und gibt der Kopie einen Namen, den man einfach wiedererkennt. Dann bearbeitet man die Vorlagedatei. Diese enthält Beispiele für die von der Baustatik verwendeten Formatierungen – also einen Fließtext-Bereich, Tabelle, Graphiken und so weiter.

Diese Beispieltexte sind alle mit Formatvorlagen formatiert, und diese Formatvorlagen werden von Word ja einfach angezeigt. Man geht nun also so vor, dass man einfach diese Formatvorlagen so bearbeitet, das die Beispieltexte die später gewünschte Formatierung erhalten. Dann gestaltet man noch die Kopf- und Fußzeilen, und ganz nach Wunsch auch Inhaltsverzeichnis und Deckblatt. Dabei können an verschiedenen Stellen auch Makros verwendet werden, zum Beispiel als Platzhalter für Stellen, an denen später das aktuelle Datum oder der Name des ausgedruckten Baustatik-Dokumentes stehen soll.

Wie das im Detail geht, steht im Textkörper der Beispieldatei. (Der Namen ist nicht umsonst …‘und Erläuterungen‘ Smile )

Wenn alles die Form hat, die man gerne hätte, muss man nur noch die Beispieltexte entfernen – und fertig ist die Vorlagedatei für den Ausdruck aus der Baustatik.


Dokumente mit der Baustatik versenden


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Mit der Baustatik konnten Sie das aktuelle Dokument schon immer ganz einfach versenden: Dazu gibt es einen eigenen Befehl im “Datei” Menü. Der Sinn der Sache ist es, das Versenden von Dokumenten für den Support zu vereinfachen.

Nun ist es aber so, dass dieser Versand – so wie die gesamte Telemetrie – im Normalfall anonym versendet wird. Das bedeutet auch, dass wir den Kunden der das Dokument versendet gar nicht kontaktieren können. Nachdem dies aber der Sinn der Sache ist, konnte man an anderer Stelle (Im Hilfe-Menü) Kontaktdaten eingeben: Wurden die eingegeben, dann wussten wir auch, wer das Problem hat – und konnten helfen.

Das wiederum hat an anderer Stelle zu Verwirrung geführt: Einige Kunden waren plötzlich überrascht, das wir wir ihre Kontaktdaten zu einem versendeten Dokument hatten.

Ab dem letzten Update zeigen wir die Kontaktdaten darum auch auf dem Dokument-Versenden-Fenster an: Ich hoffe, dadurch wird die Sache etwas klarer. Smile


So kopiert man Eingabedaten nach Excel


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In der Baustatik konnte man die Eingabedaten (und auch die Ergebnisse) schon immer nach Excel exportieren: Dazu muss man nur die ganze normale Ausgabe ins Spreadsheet exportieren. Will man nur die Eingabedaten haben, dann schränkt man die Ausgabe eben auf die Eingabewerte ein.

Das ist oft hilfreich, hat aber 2 kleine Nachteile:

  • Man muss die Ausgabesteuerung dazu bemühen und
  • Man erhält nur die echten “Eingabedaten”, aber keine berechneten Eigenschaften dieser Daten. Dazu zählt zum Beispiel die Resultierende bei Lasten und auch der Ort dieser Resultierenden

Ab dem nächsten Update geht das einfacher, und man kann dann auch die berechneten Eigenschaften ganz einfach kopieren. Und zwar über die Zwischenablage. Und das geht so:

Zunächst wählt man die Daten aus, die man gerne hätte. Das geht auf alle bekannten Arten, zum Beispiel durch die Auswahl der entsprechenden Tabelle in der Tabellen-Ansicht:

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Die kopiert man dann in die Zwischenablage:

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… und das wars schon: In Excel fügt man das ganze dann einfach wie gewohnt in eine Tabelle ein. (Siehe Bild oben).


Dateien in der Projekt-Ansicht sortieren


Seit dem Update von gestern kann man die Anzeige der Dateien in der Projekt-Ansicht sortieren. Dazu gibt es einen neuen Button in der Werkzeugleiste der Ansicht:

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Dieser öffnet ein Menü, mit dem man eine der angebotenen Sortiermöglichkeiten auswählen kann. Man kann nach Name, Datum, Typ und Größe der Dokumente sortieren. Außerdem kann man die “Reihenfolge umkehren”. Der Befehl tut genau das, was man erwartet: Ist die Anzeige alphabetisch aufsteigend sortiert und drückt man auf den Befehl, wird die Anzeige alphabetisch absteigend sortiert.

In dem Zusammenhang möchte ich auch noch kurz auf einen anderen Befehl der Projekt-Ansicht hinweisen: Zum ‘Projekt hinzufügen’ bzw. ‘entfernen’. Der befindet sich im Objektmenü eines angeklickten Dokumentes – und mit dem Befehl kann man einzelne Dokumente aus dem Projekt entfernen oder hinzufügen. Dabei geht es nicht darum, das beim entfernen das Dokument gelöscht wird (Dazu gibt es den Löschen-Befehl), sondern darum, das man das Dokument an sich beibehält, es aber nicht länger Teil des Projektes ist: Es wird dann zum Beispiel in der Projekt-Archivierung nicht mit gesichert.

Der Befehl zum hinzufügen fügt ein bereits vorhandenes Dokument zum Projekt hinzu: Hat man beispielsweise mit dem Windows-Explorer eine Datei in den Projekt-Ordner kopiert, kann man diese auch ins Projekt an sich aufnehmen.

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Lastweiterleitung aus Platte in Platte


Ich habe ja bereits einige Beispiel für die Lastweiterleitung in der Baustatik verfasst. Bisher ging es da um eine Weiterleitung aus dem Dach und dem Durchlaufträger. Hier nun ein Beispiel für die Weiterleitung aus der Platte in eine andere Platte.

Zunächst braucht man die Platte im Obergeschoss, aus der weitergeleitet werden soll:

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(Hier ganz hilfreich: So belegt man Lager mit Eigengewicht)

In der Platte, in die importiert werden soll, erzeugt man dann ein neues Lastweiterleitungs-Objekt:

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Wie von den anderen Beispielen schon bekannt: Man gibt an, welche Auflagerkräfte importiert werden sollen, und wie die Zuordnung der Lastfälle sein soll:

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Fertig Smile (Es war mir nicht bewusst, aber aus einem Forums-Posting entnehme ich, das die graphische Darstellung der weitergeleiteten Lasten etwas besonderes ist, das bei anderen Programmen wohl nicht vorgesehen ist.)

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Wie immer bei der Lastweiterleitung gilt: Der Zusammenhang ist im Fenster “Weiterleitungs-Ansicht” zu sehen, und wenn sich im Bauwerk “Weiter oben” etwas tut, dann kann die Berechnung automatisch auf den neuesten Stand gebracht werden.


Position des Schriftkopfes bei großen Graphiken


Manchmal möchte man bei der Baustatik sehr große Graphiken ausdrucken. So hilft es bei Ergebnissen von Platten oft, das ganze graphisch im A0 Format auszugeben. In einem solchen Fall möchte man den Plan natürlich falten können – und zwar so, das man hinterher im eingehefteten Zustand den zugehörigen Text lesen kann: Also im Prinzip wie bei einem Schriftkopf.

Bisher ging das nicht so recht, da es keine Steuerungsmöglichkeit für die Positionierung der Beschriftung gab. Ab dem nächsten Update ist das anders.

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Man stellt dann in der Ausgabesteuerung den Wert für “Ort der Bildüberschrift” auf “Unter dem Bild”. Als Wert für “Graphik zentrieren” stell man “Ja” ein. Das führt dazu, das die Beschriftung in der rechten unteren Ecke erscheint, wo man sie auch im gefalteten Zustand lesen kann.


Fenster-Layouts und RDP: Ein Workaround


Das Problem beim Kunden: Immer wenn er per RDP mit dem Büro verbunden ist und mit der Baustatik arbeitet, sind die Fenster vom zweiten Monitor nicht sichtbar, weil in der RDP-Session nur ein Monitor verfügbar ist.

Um zu verstehen was da passiert, braucht man ein bisschen Hintergrundwissen.

Windows kümmert sich drum, das Top-Level Windows auf den sichtbaren Bereich geschoben werden, wenn man sich mit einer Session verbindet, und das Bildschirm-Layout ein anders ist, als es zum Zeitpunkt der Session-Eröffnung war.

Wenn die Session einfach neu aufgemacht wird, kümmern sich die Programme selbst drum, wo ihre Fenster landen. Viele nehmen da einfach den Default, und Windows kümmert sich dann wieder drum. Das Ergebnis ist dann zwar etwas unbefriedigend, aber die Fenster sind dann auf jeden Fall im sichtbaren Bereich des Bildschirms.

Die Baustatik macht das aber anders: Sie merkt sich alle Fensterpositionen, auch von den Unterfenstern. Darum kann man z.b. die Meldungs-Ansicht auf einen zweiten Monitor schieben und die erscheint dann beim nächsten Programmstart auch wieder dort. Man kann auch das Fenster für Knoten-Eigenschaften an eine beliebige Position schieben, und auch das kommt dann in Zukunft immer an dieser Stelle hoch.

Die Baustatik kümmert sich auch drum, das das Hauptfenster beim Start in einem sichtbaren Bereich eines vorhandenen Monitors liegt. Wenn der gespeicherte Bereich nicht in einem sichtbaren Bereich liegt, wird das Fenster einfach auf dem vorhandenen Hauptmonitor angezeigt.

Nachdem man im Normalfall so einen Wechsel des Monitor-Layouts nicht besonders oft hat - sondern eben nur, wenn sich die Auflösung des vorhandenen Monitors oder die Anzahl vorhandener Monitore ändert, ist das auch weiter kein Problem.

Nun macht die Baustatik das auch noch etwas komfortabler: Sie merkt sich das Fenster-Layout nämlich pro Projekt und Computer. Der Effekt davon ist, dass man im Büro mit einem Projekt arbeiten kann und dort ein spezielles Fenster-Layout verwendet. Dann kann man das Projekt mit nach Hause nehmen - und dort ein eigenes Layout haben. Die beiden Varianten (eigentlich beliebig viele) überschreiben sich nicht: Jeder Computer hat also pro Projekt sein eigenes Layout.

Kompliziert wird es, wenn man nun von zu Hause per Remote Desktop auf den Computer im Büro zugreift. Hier tritt dann folgender Fall auf: Im Büro hat man beispielsweise 2 Monitore, zu Hause nur einen. Man würde sich also ein Fenster-Layout wünschen, das für einen Monitor gedacht ist: Das "Zu Hause" Layout. Nun ist man aber per RDP mit dem Rechner im Büro verbunden, und wenn die Baustatik nach dem Namen des aktuellen Rechners fragt, dann bekommt sie auch den Namen des Büro-Computers: Das ist ja auch der, auf dem man arbeitet - der Computer vor dem man sitzt ist ja im Prinzip nur ein Fenster das den anderen anzeigt.

Ergebnis: Man bekommt das Fenster-Layout des Bürocomputers. Alles was dort auf dem 2. Monitor wäre, kann man aber nicht sehen, weil man nur einen Monitor hat.

Der Fall war mir bis gestern noch nicht untergekommen. Jetzt aber eben schon, und in der Baustatik ist ab dem nächsten Update eine Änderung drin: Wenn man sich in einer RDP-Sitzung befindet, verwendet die Baustatik nicht mehr den Rechnernamen zum laden des Fenster-Layouts, sondern einen künstlichen Namen der auf dem Rechnernamen basiert und eine zusätzliche Kennung hat: Man kann dann also ein Fenster-Layout auch speziell für eine Sitzung per RDP auf eine spezielle Maschine haben.

Bis dahin gibt es aber einen Workaround: Im Fenster-Menü gibt es den Befehl "Fenster-Layout" und darin die Befehle "Fenster-Konfiguration laden" und "Fenster-Konfiguration speichern". Damit tut man folgendes: Im Büro die Baustatik starten und dann das Fenster-Layout speichern, zum Beispiel unter dem Namen "Büro". Dann später von zu Hause in der RDP-Sitzung das Fenster-Layout zunächst zurücksetzen, dann die Fenster so hinschieben, wie man sie gerne hätte und schließlich nochmals das Layout speichern - zum Beispiel unter dem Namen "RDP".

Ab jetzt kann man zwischen den beiden gespeicherten Konfigurationen umschalten – je nachdem, ob man im Büro oder in der RDP-Session ist. Ab dem nächsten Update geht das automatisch...