Thomas Wölfers Baustatik-Blog

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Wer schon immer mal einen Schreibtisch bei D.I.E. sehen wollte...


Hier mal etwas nachdem ich andauernd gefragt werde bisher tasächlich schon einmal gefragt wurde: Wie sieht wohl der Schreibtisch eines Programmieres bei D.I.E. aus?

So:

Mein Hauptrechner ist der Laptop, ein Acer TravelMate 800. Da hängt noch ein bisschen Peripherie dran, so die optische Maus, eine zusätzliche externe Festplatte, der DVD-Brenner ein paar Boxen und ein zweiter Monitor.

Der Laptop läuft mit 1400x1050 Pixeln Auflösung, der externe Monitor mit 1280x1024. Ich versuche mich aber schon seit geraumer Zeit dazu zu überreden einen größeren externen anzuschaffen... :-)

Wer nun selbst keine Software entwickelt dem ist vermutlich nicht klar wofür der ganze Bildschirmplatz benötigt wird. Das ist so:

Auf dem Laptop-Monitor läuft normalerweise die Entwicklungsumgebung - das ist das Programm mit dem der Quellcode für die Statik-Programme geschrieben wird, und mit dessen Hilfe auch die Fehlersuche in den Statikprogrammen stattfindet. Diese Umgebung hat so viele Fenster, Menüs und Toolbars das nicht viel Platz für den Editor bleiben würde wenn alle auf dem einen Monitor wären. Der Editor ist aber das wichtigste Werkzeug: Damit wird der Quelltext angezeigt.

Darum sind einige Fenster auf dem zweiten Monitor. Dazu gehört zum Beispiel die Projektverwaltung, die schon allein ein recht großes Fenster braucht: Im aktuellen Projekt befinden sich etwas über 6000 Dateien in rund 900 Ordnern - da kann man schon ein bisschen Übersicht gebrauchen :-).

Während der Fehlersuche muss das eigentlichen Programm natürlich auch noch irgendwo laufen - das passiert auch auf dem 2. Monitor. Auf dem Foto erkennt man (was man so erkennen nennt...) den Debugger auf dem Laptop und Xfalt auf dem zweiten Monitor.

Im Glas ist übrigens Apfelsaft...