Thomas Woelfers Baustatik Blog

Baustatik-Software und was sonst des Weges kommt

Anwender-Stammtisch in München

Der nächste Anwender-Stammtisch findet am Dienstag, den 3.3.2015 statt. Wie immer im La Bruscheta auf der Nymphenburger-Str., und wie immer ab 19:30.. Mit dem Auto kommt man besser nicht – wie überall in der Maxvorstadt kann man da eigentlich nicht parken. Man kommt aber mit dem MVV ganz gut hin.

Wir haben auch einen Laptop dabei: Wer also nicht nur sein Bier trinken sondern auch was fragen will, kann auf Antworten hoffen Smiley

Ärgerlich: TimeServer-Fenster blockt Programm

Wenn Sie einen Work&Cash Vertrag einsetzen, dann können Sie in der Baustatik einen Zeitraum fürs erkennen von Untätigkeit einstellen: Anzugeben ist eine Zeit in Minuten.

image

Wenn das Programm bemerkt, da diese Zeitspanne abgelaufen ist, ohne das Sie irgendwas gemacht haben, dann stellt es die Benutzung des TimeServers ein und zeigt ein entsprechendes Fenster an: “Der TimeServer wird nicht verwendet”. Solange dieses Fenster angezeigt wird, wird auch keine Zeit abgebucht. Man kann aber auch nichts mehr angeben oder sonst was tun – Sie müssen erst dieses Meldungsfenster schließen.

Fenster, die man erst schließen muss, bevor man weiterarbeiten kann, heißen “Modale” Fenster. In der Baustatik gibt es davon nur extrem wenige – Sie müssen eigentlich nie irgendwelche Fenster schließen, bevor Sie an anderer Stelle in der Baustatik weiterarbeiten können.

Mit wenigen Ausnahmen, und so eine Ausnahme ist das Fenster “Navigationspunkte bearbeiten”, mit dem man die Navigationspunkte in der Ausgabesteuerung bearbeiten kann. Und da wird es dann interessant….

Bisher erfolgt die Erkennung von “Untätigkeit” in der Baustatik nämlich, indem das Programm sich den Zeitpunkt merkt, bei dem zuletzt ein Kommando ausgeführt wurde. Diesen Zeitpunkt vergleicht es dann mit der aktuellen Zeit – und wenn da in Minuten mehr rauskommt als der eingestellte Wert, dann wird das als Untätigkeit angesehen.

Befindet man sich aber auf einem modalen Fenster wie dem zum bearbeiten von Navigationspunkten, dann kann man auch nicht auf Kommandos klicken – und der Zeitpunkt des zuletzt aufgerufenen Kommandos wandert immer weiter in die Vergangenheit.

Resultat: Irgendwann geht das modale “Timeserver” Fenster auf – und zwar “unter” dem ebenfalls modalen “Navigationspunkte” Fenster. Zumindest, wenn man Pech hat und die Fenster so hingeschoben hat. Jetzt gilt: Leider Pech gehabt, denn man kann im Programm nichts mehr tun, bis man das TimeServer Fenster schließt – und das kann man nicht schließen, weil es unter dem “Navi” Fenster liegt. Trauriges Smiley

Echt, sorry… Smiley

Dieser Zustand kann ab dem nächsten Update nicht mehr eintreten.

Schnelles einfügen in VCmaster

Wie bereits vor kurzen beschrieben ist der Export für den VCmaster in Form von BML-Dateien ab dem nächsten Update deutlich verbessert worden. Zusätzlich dazu gibt es ab dem nächsten Update auch ein vollständig neues Kommando: “Druckausgabe in VCmaster einfügen”.

image

Das Kommando ist nur dann verfügbar, wenn der VCmaster gerade läuft. Das Kommando macht den Arbeitsablauf beim Exportieren nach VCmaster – und auch beim Update von bereits exportierten Daten – einfacher, weil man für dieses Kommando keine Datei zum exportieren angeben muss: Es bleiben auch keine Dateifragmente von temporären Dateien zurück. Wenn Sie das Kommando aufrufen, dann werden die Daten ohne irgend eine weitere Abfrage erzeugt. Je nachdem, ob es sich um einen ersten Import handelt oder um ein Update von zuvor importierten Daten, erscheint die Druckausgabe dann entweder an der aktuellen Einfügestelle oder ersetzen die bisherigen Daten – und zwar ganz ohne weitere Angaben: Das sollte die Arbeit mit VCmaster ganz erheblich vereinfachen.

Export nach VCMaster

Die Baustatik konnte schon immer Dateien nach VCMaster (früher BauText) exportieren. Ab dem nächsten Update geht aber deutlich mehr als bisher: Man kann nicht nur Daten exportieren, sondern die zugehörigen Positionen auch über den VCMaster öffnen, und nach einer Änderung die vorhandenen Daten im VCMaster durch die neuen ersetzen. Die Daten der Baustatik können dabei im VCMaster landen, ohne das man die dort importieren muss. Das geht so:

Wenn man will, das die Daten der Baustatik automatisch im VCMaster landen, muss das Programm laufen. Also ungefähr so:

image

Dann arbeitet man in der Baustatik: Ist die Position soweit fertig, dann verwendet man den Befehl zum exportieren der Druckausgabe.

image

Als Ziel wählt man “BauText bml”:

image

Die Ausgabe erscheint nun automatisch im VCMaster-Dokument, an der Stelle, an der sich die Einfügemarke befand. (Lief der VCMaster nicht, wird nur die BML-Datei erzeugt.)

image

Will man später eine Änderung durchführen, dann klickt man im VCMaster mit der rechten Maustaste auf einen der Doppelpfeile, die zum zu ändernden Teil gehören. Dort wählt man den Befehl “Position austauschen”:

image

Das öffnet die Baustatik und die lädt automatisch das zugehörige Dokument. Das kann man nun ganz normal bearbeiten. Ist man damit fertig, verwendet man wieder Datei –> Drucken –>Druckausgabe exportieren –> BML: Im VCMaster wird die Position daraufhin automatisch durch die neuen Daten ersetzt.

Das geht wie gesagt von uns aus ab dem nächsten Update: Sie brauchen aber auch eines vom VCMaster – ansonsten klappt das “ersetzen” der Position nicht. Wie Sie ans Update vom VCMaster kommen erfahren Sie beim Hersteller.

Ein “interessanter” Fehler in der Baustatik

Die Baustatik zeichnet sich unter anderem dadurch aus, das man dort zu jedem Zeitpunkt beliebige Arbeitsvorgänge durchführen kann: Man muss also nicht erst das eine Fenster schließen, um ein anderes zu öffnen. Man kann auch gleichzeitig zeichnen und Zoomen oder während des konstruierens Eigenschaften-Fenster öffnen, etc. etc.

Daraus resultieren hin- und wieder allerdings auch “interessante” Situationen, die dann zu einem Programmfehler führen: Das passiert allerdings extrem selten – und heute hatten wir so einen Fall. Das ganze kann dann schon relativ komplex werden – auch was das suchen nach der Ursache des Fehlers oder zu dessen Reproduktion angeht. Im vorliegenden Fall musste man folgendermaßen vorgehen um das Problem zu erzeugen.

  • Man braucht ein Dokument-Typ vom Typ “Durchlaufträger”.
  • Der Trägerabschnitt muss bereits ausgewählt sein.
  • Jetzt startet man die Berechnung und lässt sich Ergebnisse anzeigen. (Man öffnet also das Fenster zur Auswahl der anzuzeigenden Ergebnisse und wählt mindestens eines aus, damit dieses in der Graphik angezeigt wird.)
  • Jetzt startet man das Mauswerkzeug zum anlegen von Ergebnispunkten und legt mindestens einen an. Das Werkzeug beendet man nicht.
  • Jetzt klickt man auf Bearbeiten –> Eigenschaften: Das öffnet das Fenster mit den Eigenschaften des Trägerabschnittes. (Und zwar darum, weil der am Anfang schon ausgewählt war.)
  • Auf diesem Fenster klickt man auf die Schaltfläche zum auswählen der Querschnitte. Dieses Fenster geht aber nicht auf – das ist das erste Symptom dafür, das etwas nicht stimmt.
  • Weil das Fenster nicht aufgeht klickt man bei den Eigenschaften vom Querschnittsabschnitt auf “Abbrechen” –> Jetzt tritt der Programmfehler auf und man erhält eine entsprechende Fehlermeldung.

… ist ab dem nächsten Update beseitigt. Bis dahin kann man sich aber behelfen, indem man das Werkzeug zum anlegen von Ergebnispunkten beendet, wenn man keine mehr anlegen will. Das geht – wie immer – mit einem Rechtsklick.

Neue Version der Programmierer-Referenz

Alle Kunden die Makros für die Baustatik schreiben konnten bisher auf die Programmierer-Referenz auf unserem Münchner Webserver zugreifen. Allerdings war die Referenz schon etwas in die Tage gekommen (das Material wird bei weitem nicht so oft upgedatet wie das Programm selbst).

Es gibt nun aber endlich eine neue Version davon, zu finden unter der bereits bekannten URL http://muenchen.die.de/API/.

Nun ist es so, das diese aktuelle Referenz deutlich umfangreicher ist als die alte – und darum vielleicht auch ein bisschen unübersichtlicher. Wir haben die alte darum aufgehoben: Wer die lieber mag, findet sie unter dieser URL: http://muenchen.die.de/APIold/

“Interessante” Effekte beim importieren von DWG-Daten

Seit dem letzten Update wurde der Import von DWG in der Baustatik sehr stark verbessert. Eine der Verbesserungen betrifft dabei die Farben der Zeichnungselemente. Bisher war es so, das die importierten Daten feste Farben bekamen. Die konnten man unter Optionen –>Einstellungen einstellen, aber im wesentlichen gab es eben nach dem importieren hellblaue Hilfslinien.

Durch das Update werden nun die Farben so importiert, wie sie im DWG drinstehen. Das bedeutet, das die importierten Hilfslinien dann die Farben bekommen, die sie auch im DWG hatten. Eine Ausnahme ist dabei die Farbe Weiß: Weil man die auf dem ebenfalls weißen Hintergrund der Baustatik gar nicht sehen könnte, werden die Farben von weißen Elementen umgestellt – und zwar auf schwarz. (Interessanterweise macht AutoCAD genau das gleich, nur umgekehrt: Dort werden schwarze Linien beim importieren weiss.)

Zusätzlich zur Farbe haben die Elemente aber – als Teil der Farbe – auch eine Transparenz-Definition: Ein 100% transparentes Element ist völlig durchsichtig – also völlig unabhängig von der Farbe nicht sichtbar. Das behandelt die Baustatik zur Zeit noch nicht, und dies hat die Konsequenz, das transparente Elemente nach dem importieren nicht mehr sichtbar sind Trauriges Smiley

Wir werden das natürlich ändern und uns darum kümmern, das 100% transparente “Farben” beim importieren automatisch “nicht transparent” eingestellt werden. Bis dahin kann man sich aber behelfen: Direkt nach dem Import sind die importierten Hilfslinien und Punkte automatisch ausgewählt. Zu diesem Zeitpunkt öffnet man kurz die Eigenschaften-Ansicht – die zeigt dann die gemeinsamen Eigenschaften der gerade ausgewählten Elemente, also der Hilfslinien. Eine dieser Eigenschaften ist die Farbe: Und wenn die dann “weiss” oder volltransparent ist, stellt man die dort kurz um – dann bleiben die Linien auch sichtbar.

Betriebssysteme: Wer ein Update braucht

Auf Basis der aktuellen Daten verwenden nur noch unter 5% unserer Kunden eine Windows-Version, die wir vermutlich im Laufe des nächsten Jahres nicht länger unterstützen werden: Die “Ferien” bis zum 6. Januar wäre da natürlich eine gute Gelegenheit, die eigene Windows-Kopie auf den aktuellen Stand zu bringen.

Zunächst stellt sich aber natürlich die Frage: Warum werden wir den Support für einige Windows-Versionen einstellen, und welche Auswirkungen hat das?

Das warum ist eigentlich einfach erklärt: Die von uns zum entwickeln der Baustatik verwendeten Programme werden natürlich auch weiterentwickelt, und im Zuge dieser Entwicklung werden alte oder sehr alte Versionen von Windows von diesen Tools nicht mehr unterstützt. Wenn wir also auf dem neuesten Stand – oder zumindest in der Nähe davon – bleiben wollen, dann müssen wir auch die mehr oder weniger aktuellsten Versionen dieser Programme einsetzen: Das führt dazu, das ganz automatisch ältere Windows-Versionen “rausfallen”.

Die Auswirkungen davon sind dann aber nicht so, das man gar nicht mehr arbeiten kann, nur weil man ein “altes” Windows einsetzt: Man wird dann ab irgend einem Zeitpunkt nur keine Updates von uns mehr installieren können. Was natürlich schade ist, weil wir ja bekanntlich oft Updates veröffentlichen, und da auch immer viele neue Funktionen drin sind.

Im wesentlichen sind wir also an die Unterstützung gebunden, die uns durch unsere Tools vorgegeben sind, und das hat folgende Konsequenzen für notwendige Updates:

Wenn Sie Windows XP verwenden: Es geht kein Weg dran vorbei: Sie brauchen ein neues Windows. Windows XP an sich wird dann nicht länger von uns unterstützt. (Das betrifft ca. 3% aller Kunden bzw. Anwender.)

Wenn Sie Windows Vista verwenden: Sie müssen auf Vista SP2 updaten. Das Update ist kostenlos und kann hier bei Microsoft runtergeladen werden. (Das betriff weniger als 0.2 % aller Kunden bzw. Anwender.)

Wenn Sie Windows 7 verwenden: Sie müssen auf Windows 7 SP1 updaten: Das Update ist kostenlos und kann hier bei Microsoft runtergeladen werden. (Das betrifft weniger als 0.2 % aller Kunden bzw. Anwender.)

Wenn sie Windows 8 verwenden: Sie müssen gar nichts tun. Ich empfehle aber das kostenlose Update auf Windows 8.1.

Wie an anderer Stelle schon erwähnt haben wir keinen konkreten Zeitplan für die Umstellung – ich wollte nur nochmal daran erinnern, das die auf jeden Fall kommen wird, weil die vor uns liegende ruhige Zeit ein günstiger Zeitpunkt fürs updaten ist.

“LICFOLDER” ist kein gültiger kurzer Dateiname–was nun ?

Im Rahmen der Installation legt das Installationsprogramm der Baustatik einen Ordner namens “LICFOLDER” im Wurzelverzeichnis der Systemplatte (meistens ‘C’) an. Das tut das Installationsprogramm schon seit sehr langer Zeit – dieser Ordner wird für das kopieren der kundenspezifischen Lizenzdateien auf den Zielrechner benötigt und auch dann angelegt, wenn keine Lizenzen kopiert werden. Der Grund dafür ist ein wenig kompliziert, aber im wesentlichen läuft es darauf hinaus, das der “normale” Teil der Installation bei allen Installationen – egal ob kommerzielle Version, Studentenversion, Demoversion oder Update – identisch ist. Zusätzlich zu diesem für alle möglichen Versionen identischen Teil, gibt es auch noch einen Teil der Installation, der zunächst diesen Ordner anlegt, dann alle .lic Dateien vom Installationsmedium dort hinein kopiert – und dann, wenn denn welche vorhanden sind, diese in die richtigen Verzeichnisse kopiert. Das Installationsprogramm weiss (aus verschrobenen technischen Gründen die hauptsächlich damit zusammenhängen, wie der Windows Installer funktioniert) erst dann ob .lic Dateien vorliegen, wenn es in den LICFOLDER reinsehen kann.(Das ist immer nur dann der Fall, wenn man von einer CD installiert. Das weiss das Installationsprogramm aber auch nicht…)

Jedenfalls muss dieser Ordner angelegt werden, und bei einigen Kunden trat in letzter Zeit folgende Fehlermeldung auf: “LICFOLDER” ist kein gültiger kurzer Dateiname. Diese Meldung wird im wesentlichen vom Windows-Installer erzeugt. Auf den ersten Blick könnte man meinen, das der Fehler irgendwas mit dem Dateisystem zu tun hat – das es sich also zum Beispiel um ein Dateisystem handelt, das keine “langen” Dateinamen kann, und den gewünschten “langen” Namen auch nicht in einen kurzen umwandeln kann. Das ist es aber leider nicht Trauriges Smiley

image

In der Praxis war es bei den Kunden so, das ein Antivirusprogramm bei der Installation dazwischengefunkt hatte, und das der Ordner darum nicht angelegt werden konnten – und die Installation fehlschlug.Die Lösung ist einfach: Wenn das auftritt, kurz für die Installation das Antivirenprogramm ausschalten. (Was die ganze Sache mit dem Antivirenprogramm natürlich ein bisschen ad absurdum führt, aber zumindest eine kurzfristige Lösung bietet.)

Meine Empfehlung: Verwenden Sie kein separates Antivirenprogramm, und auch keine separate Firewall: Beides ist bei Windows (7, 8, 8.1) automatisch mit dabei, und gut genug für den Alltagsbedarf. Und beides erzeugt weder merkwürdige Meldungen, noch kommt es einem bei ganz normalen Installationsvorgängen in den Weg…

Monatliches Update nun verfügbar

Ab sofort ist das monatliche Update über unseren Download-Bereich verfügbar. Wegen der Feiertage erscheint das Update nicht zum Ende des Monats, sondern bereits jetzt – das nächste kommt also erst zum Ende Januar 2015.

Alle Details zum Update finden sich wie immer im Update-Protokoll. Neben einigen kleinen Änderungen ist das aber wohl das Import- und Export-Update. Die wichtigsten Änderungen in der Kurzübersicht:

  • ZEIG-Import wurde verbessert
  • Neben DWG können nun auch DXF-Daten importiert werden
  • Beim Import von DWG oder DXF braucht man zuvor keine Auflösung der Zeichnung per “Explode” durchzuführen
  • Der Import für DWG wurde stark verbessert: Es werden nun praktisch alle AutoDesk Elemente und alle Layer und Blöcke importiert; die Layer blieben im Rahmen der Sichtsbarkeitsansicht erhalten.
  • Beim Import werden nun zusätzliche Hilfspunkte an Schnittpunkten von Achsen (und gedachten Achsen) erzeugt
  • Man kann nun Knotendaten aus Excel direkt über die Zwischenablage importieren (STRG+C in Excel, STRG+V in der Baustatik)
  • Der Export von Strukturdaten nach DXF wurde verbessert
  • Man kann nun FEM-Daten im ISB-CAD Format exportieren
  • Man kann nun FEM-Daten im Strakon-Format exportieren
  • Man kann nun FEM-Daten in Form von DXF-Höhenlinien exportieren (z.b. für Bamtec und Strakon)
  • Man kann nun Knotendaten über die Zwischenablage exportieren (z.b. nach Excel oder Notepad)