Thomas Woelfers Baustatik Blog

Baustatik-Software und was sonst des Weges kommt

So legt man einen Autostart-Eintrag unter Windows 8(.1) an

Programme die sich im “Autostart” Teil des Start-Menüs befinden, werden von Windows bei der Anmeldung eines Benutzers automatisch gestartet. Dabei gibt es eine Sektion die für einen bestimmten Benutzer zuständig ist (Programme werden nur dann automatisch gestartet, wenn sich dieser Benutzer anmeldet) und eine, die für alle Benutzer zuständig sind (Programme werden automatisch gestartet, egal welcher Benutzer sich anmeldet.).

Das ist eine praktische Sache – oder war es bis Windows 7: Denn bei Windows 8 gibt es das Startmenü nicht mehr, und damit auch keinen einfachen Zugriff auf den Autostart-Ordner.

Was als tun, wenn man bei Windows 8.1 ein Programm(verknüpfung) im Autostart-Ordner anlegen will? Man tut folgendes….

1.) Für “alle” Benutzer

Man drückt die Windows-Taste und “R”. Das öffnet den “Ausführen” Dialog.(Den kann man im Desktop auf öffnen, indem man mit der rechten Maustaste auf das Windows-Symbol klickt, und dann “ausführen” auswählt.). Dort tippt man ein: “shell:common startup”. Das öffnet den benötigten Ordner, und dort legt man dann die Verknüpfung an.

image

2.) Für ein bestimmten Benutzer

Der gesuchte Ordner befindet sich unter c:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Programs\Startup

Das monatliche Update ist nun verfügbar

Das aktuelle Update für die Baustatik ist nun im Download-Bereich verfügbar. Die komplette Liste der Änderungen und Erweiterungen findet sich wie immer im Update-Protokoll. Die wichtigsten Änderungen sind diese hier:

  • Die Verwendung der Baustatik mit Work&Cash Vertrag ist nun ohne lokal installierten TimeServer möglich
  • Der Querschnitt im Durchlaufträger kann nun für den Ausdruck skaliert werden.
  • Die statischen Werte der Querschnitte können nun in mehreren Dokument-Typen bei den Eingabewerten mit ausgedruckt werden.
  • Der Editor für die Druckformat-Vorlagen ist nun direkt über das “Drucken” Menü erreichbar.

Die gesamt Liste ist aber deutlich länger Smiley

Die Baustatik, Apple und kaputte Projektdateien

Aus Gründen die wir hier beim besten Willen nicht herausfinden können (schon allein deshalb, weil uns die komplette Hardware dafür fehlt) gibt es bei Kunden mit Apple-Netzwerken und Apple-Rechnern, in denen die Baustatik innerhalb einer virtuellen Maschine aufgeführt wird von Zeit zu Zeit das Problem, das die Projektdatei “zerstört” wird. Die Konfiguration ist dabei im allgemeinen die, das ein Apple Rechner per Apple Netzwerk mit einem Server verbunden ist. Die Baustatik läuft in einer virtuellen Maschine auf der Workstation und gespeichert wird in ein Laufwerk auf dem Server.

Das scheint für Eingabedaten immer zu funktionieren, aber bei den Metadaten aus der Projektdatei schlägt das hin- und wieder fehlt: Die Projektdatei wird nur zum Teil geschrieben, und wegen des fehlenden Teils kann sie dann später nicht mehr geladen werden.

Bisher musste man dann einfach kurz eine neue Projektdatei anlegen, dann lief wieder alles. In Zukunft tut die Baustatik das beim laden automatisch: Wenn beim laden eine kaputte Projektdatei gefunden wird, und es sich auch sicher um eine Projektdatei handelt, dann wird die kaputte mit einer neu angelegten korrekten überschrieben.

Das ist zwar nicht die optimale Lösung (aber die werden wir mangels Reproduzierbarkeit niemals einbauen können), sollte das Leben in Zukunft aber etwas vereinfachen.

Bald möglich: Work&Cash Betrieb ohne TimeServer

Beim Betrieb der Baustatik mit einem Work&Cash Vertrag muss zusätzlich auch immer ein TimeServer installiert werden. Dieser TimeServer ist das Programm, das die Zeiteinheiten verwaltet. Auf jeder Workstation muss der Name oder die IP-Adresse des TimeServer konfiguriert werden. Man kann die Zeiteinheiten natürlich auch auf mehrere TimeServer verteilen.

Der häufigste Fall ist dabei der, das der TimeServer auf dem Rechner installiert wird, auf dem auch gearbeitet wird. In einem Büro mit mehreren vernetzen Arbeitsplätzen kann auch ein zentraler Rechner verwendet werden: Der muss dann immer erreichbar (sprich: eingeschaltet) sein – die Baustatik-Installation auf den Arbeitsplatzrechnern holen sich ihre Zeiteinheiten von diesem zentralen Server.

Bei einigen Kunden wird diese Installationsart sogar über mehrere Standorte hinweg verwendet: Die Standorte sind per VPN untereinander vernetzt, und nur an einem Standort wird die Zeit zentral verwaltet.

Die Art und Weise wie das funktioniert hat im wesentlichen historische Gründe: 1995 gab es das Internet zwar schon – nur war es nicht derartig global verfügbar, wie das heute der Fall ist: Ingenieurbüros mit Internetzugang gab es praktisch nicht, und wenn ein Internetzugang bestand, dann handelte es sich meist nicht um eine permanente Verbindung, sondern um eine Wählverbindung: Vor den Kosten einer dauerhaften Internetverbindung schreckte man damals eher zurück.

Das ist heute natürlich anders: Praktisch jedes Büro ist quasi dauerhaft mit dem Internet verbunden und damit kann man natürlich auch neue Konfigurationsarten für den TimeServer ermöglichen. Genau das passiert ab dem nächsten Update: Wir stellen dann eine Internet-basierte Lösung zur Verfügung, ein lokal (oder sonstwo im eigenen Netz) installierter TimeServer ist dann nicht länger notwendig.

Dabei ist die neue Konfigurationsmethode eine zusätzliche Methode: Für den Fall das der Internetzugang doch einmal ausfällt, kann man auf die alte Verwaltungsmöglichkeit zurückgreifen.

Der TimeServer-lose Betrieb kann ganz einfach konfiguriert werden.Und so gehts:

  • In der Baustatik das Fenster ‘Optionen –> Einstellungen –> Allgemeines’ öffnen
  • Dort in den Bereich “Work&Cash” gehen.
  • In das Feld für ‘Zugangsdaten’ klicken. Es erscheint rechts ein Button zum öffnen des ‘Bearbeiten’ Fensters für die Zugangsdaten. Da drauf drücken.
  • Das Fenster zur Eingabe der Work&Cash Zugangsdaten erscheint
    image
  • Hier den gewohnten Benutzernamen und das gewohnte Passwort eingeben. (Es handelt sich um die Zugangsdaten, die man auch bei der ‘Kontoführung per Internet’ oder für den Zugang zum Download-Bereich verwendet.)
  • Dann auf speichern drücken. Zu diesem Zeitpunkt stellt das Programm eine Verbindung zu unserem Server her und überprüft die Zugangsdaten. Wenn das aus irgend welchen Gründen nicht klappt, wird eine entsprechende Fehlermeldung angezeigt.
  • Man landet wieder auf dem Fenster für die ‘Einstellungen’. Hier noch die Option ‘TimeServer im Internet verwenden’ einschalten.
    image

Sobald das passiert ist, ist der lokale TimeServer (das rote ‘D’) nicht mehr notwendig.

Kleiner Nachtrag für zu kleine Schrift

Im Beitrag ‘Hilfe – die Schrift am Monitor ist zu klein’ habe ich für die “aktuellen” Windows-Versionen aufgelistet, welche der Einstellungen man verwenden kann, um für die Baustatik vernünftige Ergebnisse bei der Schriftgröße der Windows-Texte wie zum Beispiel in Menüs zu erhalten.

Eine zusätzliche Information fehlte aber: Unter Windows 7 kann es einem passieren, das die Option “Windows XP Style verwenden” eingeschaltet ist, aber nicht ausgeschaltet werden kann: In diesem Fall ist die eingeschaltete Option ausgegraut.

Das passiert dann, wenn man bei den Einstellungen fürs Aussehen den “XP-Stil” namens “Windows classic” verwendet hat: In diesem Fall ist eben “alles” XP-Stil, und darum ist die Option dann eingeschaltet – und man kann sie auch nicht ausschalten. Damit die Sache klappt muss man eine andere Stilart wählen. Dazu: Rechtsklick auf den Desktop –> Anpassen –> eine “Aero Stilart” wählen. (Dann ändern sich schon mal die Fensterrahmen). Danach zur Option gehen, diese ausschalten und “Übernehmen” drücken. Dann einmal ab- und wieder anmelden: Jetzt klappts auch mit der größeren Schriftgröße.

Hilfe–die Schrift am Monitor ist zu klein

… und darum kann ich die Menüs und Fensterbeschriftungen nicht lesen: Ein typisches Problem.

Das resultiert meist daraus, das eine Graphikkarte mit extrem hoher Auflösung auf einem dafür eigentlich zu kleinen Monitor eingesetzt wird. Nachdem die Schriftgrößen von Menus und Fenster (vereinfacht ausgedrückt) in Pixeln angegeben werden, werden die Schriften immer kleiner, je höher die Auflösung wird. Wenn also mit zunehmender Auflösung nicht auch die Monitor-Fläche größer wird, dann führt das unweigerlich dazu, das man die Schriften nicht mehr lesen kann.

Man kann sich aber behelfen, indem man Windows anweist, bestimmte Elemente in eine andere Größe zu skalieren. Das geht dummerweise bei jeder Version von Windows seit XP anders – und auch die von Windows angewendeten zugrunde liegenden Mechanismen sind unterschiedlich. Die Baustatik unterstützt auch nur einen der Mechanismen, und wie man den “richtig” einschaltet – so, das es eben mit der Baustatik geht – beschreiben ich an dieser Stelle.

1.) Bei Windows XP.

Da kann man das irgendwo in den Einstellungen für die Graphikkarte einstellen – ich weiss nicht genau wo, aber das spielt auch keine Rolle, weil die Baustatik die Skalierung von Windows XP NICHT unterstützt. Das Programm läuft natürlich auch wenn das eingeschaltet ist, man bekommt aber “interessante” Fenster-Layout, mit denen sich nicht besonders gut arbeiten lässt. Hier hilft es nichts: Wenn man die Schrift größer haben will – und die Baustatik funktionieren soll – dann dar man nicht die Schrift skalieren, sondern man muss die Auflösung runtersetzen.

2.) Bei Windows 7 (und, ich glaube, Windows Vista)

image

Man stellt die Textgröße in der Systemsteuerung ein (Abbildung leider nur auf englisch, das Fenster erkennt man aber sicher auch wieder, wenn man deutschen Text verwendet.) Hier gibt es die Einstellung 100%, 125% und 150%. Die Baustatik kommt mit allen 3 Einstellungen klar.

ABER: Bei Windows 7 gibt es noch eine weitere Variante die man erreicht wenn man auf “Set Custom Text Size (DPI)” klickt.

image

Klickt man da drauf, dann öffnet sich dieses Fenster:

image

Mit diesem Fenster kann man auch andere Faktoren als 125 oder 150% einstellen. Außerdem gibt es da die Option “Use Windows XP style DPI scaling”. Wenn man diese Option einschaltet, dann skaliert Windows 7 die Schriften so, wie XP das zuvor getan hat. Ergebnis: Klappt bei der Baustatik nicht, und man bekommt wieder “interessantes” Fenster-Layout: Die Option muss also ausgeschaltet bleiben – dann geht’s.

3.) Bei Windows 8(.1)

Hier gibt es nur noch eine Variante, mit der man die Skalierung einstellen kann:

image

Auch diese wird von der Baustatik unterstützt und auch bei großen Schriften haben alle Fenster das richtige Layout.

Anzeigefilter erweitern oder verkleinern

In der Baustatik kann man neue Ansichten des Bauwerks mit den Anzeigefiltern herstellen. Das ist dafür gut, wenn man gerne Graphiken von einem Teilsystem des Gesamtsystems hätte – je komplizierter das Gesamtsystem, um so hilfreicher die Teilsystemgraphiken…

Dazu wählt man zunächst die gewünschten Objekte aus, und klickt dann mit der rechten Maustaste auf die Auswahl. Es erscheint dann ein Menü, und in dem gibt es das Untermenü “Anzeigefilter”. Da wählt man den Befehl “Neues Fenster für Auswahl”.

image

Man bekommt dann – Überraschung – ein neues Fenster, in dem nur noch die ausgewählten Objekte angezeigt werden.

Wenn man später feststellt, das man gern noch zusätzliche Objekte in diesem Fenster darstellen möchte, dann kann man die auf 2 Arten hinzufügen.

1. Zugehörige Objekte

Bei “zugehörigen” Objekten ist das am einfachsten. “Zugehörig” bedeutet, das die Objekte irgend einen Zusammenhang mit den Objekten haben, die bereits im Fenster sind. Zugehörige Elemente eines Faltwerkselementes sind beispielsweise die Knoten, die den Polygonzug des Elementes festlegen, oder auch die Einwirkungen, die das Element belasten. Um zugehörige Objekte hinzuzufügen: Mit der rechten Maustaste auf das bereits enthaltene Objekt klicken, und dann im Menü “Anzeigefilter” auf “Zugehörige Objekte hinzufügen” klicken

2. Beliebige Objekte

Um ein oder mehrere beliebige andere Objekte zu einer Ansicht mit Ansichtsfilter hinzuzufügen geht man in die Dokumenten-Ansicht, wählt die gewünschten Objekte aus, klickt mit der rechten Maustaste drauf und wählt den Befehl “Zum aktuellen Fenster hinzufügen”. (Es gibt auch einen Befehl zum “entfernen” – damit wird man die Dinger dann wieder los, wenn man sie nicht mehr im Ansichtsfilter haben möchte.)

Anzeigefilter von Navigationspunkten bearbeiten

In der Baustatik haben Navigationspunkte zwei Funktionen: Zum einen kann man damit im System an bestimmte Standpunkt/Blickpunkt Kombinationen navigieren, zum anderen sind die Navigationspunkte die Vorlagen für auszudruckende Graphiken. Neben dem Standpunkt und dem Blickpunkt enthalten die Navigationspunkte auch andere Angaben. Dazu gehört zum Beispiel, welches Ergebnis dargestellt werden soll und wie es dargestellt werden soll. Ebenso sind auch alle Darstellungseigenschaften aller Objekte ein Teil des Navigationspunktes. Darüber hinaus enthält der Navigationspunkt auch Angabe aus den Anzeigefiltern: Nicht alle Objekte müssen in einem Navigationspunkt sichtbar sein.

Welche Elemente sichtbar sind und welche nicht, kann man für einen gegebenen Navigationspunkt nachträglich bearbeiten. Leider befindet sich diese Bearbeitungsmöglichkeit aus Gründen der Performance nicht auf dem Fenster für die Eigenschaften des Navigationspunktes. Statt dessen findet man den entsprechenden Befehl im Objektmenü des Navigationspunktes: Man klickt also mit der rechten Maustaste innerhalb der Dokumentansicht auf einen Navigationspunkt und wählt dann den Befehl: “Anzeigefilter von Navigationspunkten bearbeiten”. Der öffnet ein Fenster, mit dem man nachträglich einstellen kann, welche Objekte sichtbar sein sollen und welche nicht.

image

Änderung beim TimeServer

Wenn Sie unsere Baustatik Programme mit einem Work&Cash Vertrag betreiben, dann läuft bei Ihnen im Netzwerk ein kleines Programm, der “TimeServer”. Dieses Programm ist für die lokale Verwaltung der Zeiteinheiten zuständig. Wenn das Programm nicht läuft, angehalten wurde, oder schlicht keine Zeit mehr im lokalen Konto vorhanden ist, dann erscheint im Baustatik-Programm eine entsprechende Fehlermeldung und man kann mit dem Programm nicht mehr weiterarbeiten. Man kann die vorliegenden Daten noch speichern, die “Info über” Funktion aufrufen und das Programm beenden – andere Befehle stehen aber nicht mehr zur Verfügung.

Ab dem nächsten Update gibt es da eine kleine* Änderung: Die angezeigte Fehlermeldung wurde ein bisschen aufgestockt, und man kann die Baustatik nun dazu veranlassen, erneut eine Verbindung mit dem TimeServer herzustellen: Dadurch wird es möglich, nachträglich Zeit in den TimeServer einzutragen, und dann mit einem erneuten Versuch weiterzuarbeiten, anstatt das Programm beenden zu müssen.

image

 

* Wie bei allen “kleinen” Änderungen war auch hier der Aufwand im Hintergrund enorm. “Klein” ist eigentlich immer nur der sichtbare Teil einer Änderung. :-)

Druckformat-Vorlagen: Jetzt einfacher zu erreichen

Der Ausdruck der Baustatik ist über einen mächtigen Druckvorlagen-Mechanismus konfigurierbar. Von Haus aus wählt man einfach eine der von uns mitgelieferten Druckvorlangen aus – und damit ändert sich automatisch die Formatierung des Ausdrucks. Dazu gehört zum Beispiel die Schriftgröße der einzelnen Elemente, farbige Hintergründe, Zeilenabstände und auch die verwendeten Schriftarten der Druckelemente.

Statt aber eine von uns mitgelieferte Vorlage zu verwenden können Sie auch eigene Vorlagen herstellen: Das macht zum Beispiel dann Sinn, wenn die Statik im fertigen Zustand einer bestimmten CI entsprechen soll, und die nunmal bestimmte Farben, Schriftarten und Größen vorschreibt. Das ging schon immer mit dem Druckformat-Vorlangen-Editor: Allerdings war der doch sehr “gut” in den Befehlen des Programms versteckt.

Ab dem nächsten Update befindet er sich aber einfach im Menü “Drucken:

image

Verbesserung der Objektauswahl

Eine der Möglichkeiten mit der man in der Baustatik Objekte auswählen kann ist die, das die Objekt auf Basis ihrer Eigenschaften ausgewählt werden können. Also zum Beispiel: Alle Knoten mit einer x-Koordinaten von 12.5… oder alle Stäbe mit dem Material “MA-2”.

Nun gibt es auch Eigenschaften die “read only” sind – die sich also aus anderen Eigenschaften ergeben, und nicht vom Anwender eingegeben werden können. Eine solche Eigenschaften von Stäben ist beispielsweise die “Länge”. Die ergibt sich nämlich aus den Positionen des Start- und des Endknotens.

Bisher konnte man Objekte auf Basis ihrer read-only Eigenschaften nicht auswählen: Ab dem nächsten Update wird das gehen. Man kann dann zum Beispiel Stäbe mit einer Länger von “7.24” m auswählen – oder alle Stäbe, die “vertikal” sind.

image