Thomas Wölfers Baustatik-Blog

So verwenden Sie die Baustatik mit Word


Mit Word bekommen Sie (meiner Ansicht nach) die schönsten Ausdrucke der Baustatik. Darüber hinaus bietet die Ausgabe mit Word auch noch einige weitere interessante Features: So zum Beispiel die Möglichkeit, Daten die nicht aus Baustatik kommen mit auszudrucken. Dazu können verschiedene Formate automatisch verwendet werden, unter anderem auch DOCX, TXT, RTF und PDF.

Außerdem können Sie über Word auch A4 und A3 Seiten in einem gemeinsamen Ausdruck zusammenfassen.

Alles rund um die Ausgabe mit Word erfahren Sie in diesem Video.


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So erleichtert die Baustatik Ihren Verwaltungsaufwand mit der Versionsverwaltung


Während der Arbeit an einem neuen System probiert man ja unterschiedlichste Varianten aus: Manchmal durch die Verwendung eines anderen Materials aber auch durch ganz andere Ansätze bei der Konstruktion: Auf der Suche nach der optimalen Lösung fallen eine ganze Menge an verschiedenen Versuchsvarianten an. Und manchmal verrennt man sich auch und landet bei Konstruktionen, die man dann schnell wieder verwirft um zu einer vorherigen Variante zurückzukehren.

Die Baustatik hat mit der Versionsverwaltung (bzw. der Versionskontrolle) ein mächtiges Werkzeug, das meines Wissens keine anderer Statiksoftware hat: Die Versionsverwaltung nimmt Ihnen die lästige Verwaltung der verschiedenen Konstruktionsvarianten ab, mit denen sie unterschiedliche Herangehensweise an die Problemlösung oder auch verschiedene Baustoffe ausprobieren.

Sie müssen sich also nicht mit dem Speichern und Verwalten der Konstruktionsversuche beschäftigen, denn das übernimmt die Baustatik für Sie.

Dieses kurze Video zeigt Ihnen, wie einfach Sie mit der Versionskontrolle arbeiten können.

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Kurzer Tipp zur Sichtbarkeits-Ansicht


Seit dem letzten Update gibt es in der Sichtbarkeits-Ansicht einen neuen Button. Mit dem können Sie bereits zuvor gespeicherte Sichtbarkeits-Einstellungen einfacher laden, als das bisher der Fall war.

Dieses kurze Video zeigt, wie Sie Sichtbarkeits-Einstellungen speichern, wie Sie den neuen Button zum einfach laden verwenden und wie Sie nicht länger benötigte Sichtbarkeits-Einstellungen auch wieder löschen können.

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So überträgt man eine Sonos-Playliste nach Apple-Music


Ich habe schon relativ lange ein Sonos Lautsprecher-System, das ich im Laufe der Jahre auch immer wieder um zusätzliche Boxen ausgebaut habe. Im Prinzip ist das ganze Haus damit bestückt und ich war und bin auch sehr zufrieden mit den Geräten.

Nun habe ich eine relativ umfangreiche Musiksammlung und aus dieser Sammlung eine Playliste mit den mir liebsten Liedern zusammengestellt: Die enthält knapp 1500 Stücke. Ich mag diese Liste und spiele die eigentlich bei jeder Gelegenheit ab – im Prinzip läuft die eigentlich immer “durch”.

In den letzten Jahren hat sich bei mir etwas neues ergeben und ich habe nun auch ein paar Geräte von Apple, im Wesentlichen ein iPhone und das dazu passende CarPlay im Auto. Dazu habe ich auch ein Apple-Music Abo und auch das ist prima – auch da kann man seine eigene Musiksammlung hochladen und so kann ich dann überall nicht nur die Apple-Sammlung sondern auch die eigenen Alben abspielen.

Was aber aber nicht geht: Meine Playliste im Auto (oder sonstwo per Handy) abspielen, denn die steckt fest im Sonos-System. Und Sonos bietet keine Möglichkeit, Playlisten (oder sonstige Daten) in irgend einer Form zu exportieren.

Also machte ich mich auf die Suche nach einem Weg, die Sonos Playliste nach Apple-Music zu bekommen.

Der erste Versuch fand im Apple-Forum statt und dort wurde mir mitgeteilt “geht nicht”. Bei der Gelegenheit frage ich mich, warum ich überhaupt irgendwas im Apple-Forum  frage: Da habe ich absolut noch nie, nicht ein einziges Mal, eine brauchbare Antwort bekommen.

Aber egal: Einer der nächsten Versuche fand bei Twitter statt und von dort bin ich auf die richtige Spur gekommen und weiß nun, wie das geht.

So wird’s gemacht

1. Phonos Plus vom Apple-Store installieren. Für die App gibt es ein Premium-Feature Pack und wer den Autoren unterstützen will soll das ruhig kaufen, aber für den hier beschriebenen Einsatz braucht man das nicht. Es reicht die kostenlose Variante der App.

2. Installierte App starten. Die sucht und verbindet sich dann mit dem Sonos System. (Man muss also genau wie mit dem normalen Sonos Controller im WLAN von Sonos sein.) Im etwas hinter 3 Punkten versteckten Menü den “Export” Befehl finden und draufdrücken. Dann kann man auswählen, was man exportieren will. (Auch ein bisschen mit UI-Kram versteckt, aber wenn man oben auf den Text klickt, dann geht unten ein “normales” Auswahl-Element auf, wo so Dinge wie “Wecker”, “Einstellungen” und eben “Playlisten” drin stehen.

3. Die gewünschte Playliste auswählen und auf “Exportieren” klicken. Die App fragt dann nach dem Zielformat, da wählt man “Soundiiz” aus. Bei einer kleinen “Test” Liste ging das bei mir sofort, bei meiner “großen” Liste musste ich das mehrfach probieren. Manchmal gab es eine Fehlermeldung, manchmal passierte gar nichts, aber beim 8 Versuch sowas in der Art hat es dann geklappt.

4. Die App öffnet das Email-Programm und legt eine neue Mail an in deren Anhang sich die exportierte Liste befindet. Diese Mail schickt man irgendwo hin, wo man den Anhang als Datei speichern kann. Ich habe die an meine normale Email-Adresse geschickt und die Mail dann auf meinem Desktop abgeholt und den Anhang als Datei auf meinem Desktop gespeichert.

5. Jetzt braucht man einen Account bei Soundiiz. Die gibt es in kostenloser und in bezahlter Geschmacksrichtung. Die bezahlte Variante kostet 4.50 im Monat bei monatlicher Kündigung und man braucht die, wenn die Playliste mehr als 20 Titel enthält. Soundiiz tut viel mehr als nur Playlisten konvertieren, allerdings war das für mich nicht von Interesse: Trotzdem lohnt es sich für Sie vielleicht, mal nachzulesen, was die so können. In meinem Fall habe ich einmal die 4.50 bezahlt, die Liste konvertiert und dann wieder gekündigt. Das war mir das Geld alle male wert.

6. Playliste konvertieren: Sie müssen im Soundiiz Menü auf “Playlists” klicken. Danach gibt es rechts oben ein “Import Playlist” Button.
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Wenn man da drauf drückt, kann man die zuvor gespeicherte Datei auswählen. Danach kann man das “Ziel” auswählen und das ist in diesem Fall “Apple Music”. Man muss dann Soundiiz noch die Freigabe geben, mit dem Apple-Music Account zu interagieren – immerhin sollen die da ja Daten reinschreiben. Ich empfehle, ganz am Ende nicht zu vergessen, diese Freigabe wieder zu entziehen.

Dann geht ein Fortschrittsmelder auf während die Playliste übertragen wird und ….

… das wars.

Es ist also eigentlich ganz einfach, auch wenn man sich wünschen würde, das das einfach eine Funktion von Apple-Music ist.


Baustatik hat jetzt eine Historie von 250 Updates


Die Baustatik-Update für Oktober 2021 ist ab sofort verfügbar und wird über unsere Mechanismus für automatische Updates verteilt. Das Update-Protokoll enthält wie immer eine Liste aller Änderungen, das Video weiter unter geht auf die 4 wichtigsten Neuerungen etwas genauer ein.

Ich möchte an dieser Stelle aber eigentlich noch kurz über etwas anderes reden: Und zwar darüber, warum wir eigentlich so viele Updates haben.

Der zentrale Grund ist natürlich der, das wir monatliche Updates veröffentlichen und zwischenzeitlich auch kleinere hin- und wieder dazwischenschieben. Aber, warum machen wir eigentlich monatliche Updates – wofür soll das gut sein?

Häufige Updates – warum?

Dafür gibt es eigentlich zwei Gründe: Zum einen wollen wir möglichst schnell auf Wünsche eingehen und eventuelle Probleme beseitigen können – zum andren versuchen wir, die tatsächlich und unmittelbar bemerkbare Menge an Veränderungen klein zu halten. Statt also einmal im Jahr ein Giganten-Update durchzuziehen vor dem alle Kunden Angst haben, weil sie befürchten, Befehle nicht mehr zu finden oder Fenster nicht mehr zu verstehen, führen wir soweit das irgend möglich ist, alle Veränderungen sehr langsam, vorsichtig und schrittweise durch. Man kann sich dann einfach besser dran gewöhnen und ist von der Menge an Veränderungen die bei jährlichen Updates notwendig wäre nicht überfordert.

Und: Das klappt gut. Oder wann haben Sie sich zum letzten Mal über eine Update der Baustatik geärgert? Oder waren davon überrascht?

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Export von Querschnitten als DXF


Ab dem nächsten Update enthält die Baustatik auf dem Fenster zur Auswahl von Querschnitten (in den Rahmen und beim Faltwerk) nun einen zusätzlichen Button: “DXF exportieren”.

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Der produziert dann eine DXF-Datei und die enthält dann Daten, die in etwa so aussehen:

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Einführung in die Baustatik


Wir haben nun einen wunderbaren neuen Einführungskurs in Videoform für die Baustatik fertig gestellt. Alle “alten” Einführungsvideos haben wir entfernt. Der Kurs läuft knapp 90 Minuten und in dieser Zeit lernt mal alle Grundlagen, die für die ersten Projekte mit der Baustatik notwendig sind.

Gedacht ist der Kurs für Neueinsteiger in die Baustatik – ganz egal, ob Sie ein neuer Kollege bei einem unserer Kunden sind, sich zum ersten Mal mit der Baustatik für Ihren Betrieb auseinandersetzen oder ob Sie unsere Statiksoftware für Ihr Studium einsetzen möchten: Bei diesem Einführungskurs sind Sie richtig.

Den Kurs finden Sie hier auf unserem Server.




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