Christine Mittmanns Baustatik Blog

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Ergebnisdarstellung, Streckenlager



In den Optionen für die Streckenlager finden Sie verschiedene Möglichkeiten, die Ergebnisse darzustellen.


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Die Ergebnisse von Streckenlagern lassen sich auf drei Arten darstellen:

  • Pro Knoten [kN]

  • Pro Knoten [kN/m]

  • Als Ersatztrapezlast [kN/m]

Für die dritte Art (Als Ersatztrapezlast) gibt es unter Darstellung von der Ersatzlast verschiedene Auswahlmöglichkeiten.

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Bei Lastsumme wird nur die Lastsumme angezeigt.

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Der Ort der Lastsumme kann Ausmittig oder mittig dargestellt werden.

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Die Beschriftung der Lastsumme gibt an, ob Sie die Summe [kN] oder einen Mittelwert [kN/m] mal Länge [m] angezeigt bekommen.

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Wird für den Ort der Lastsumme “Ausmittig“ festgelegt, bekommen Sie noch eine Vermaßung dazu. Dafür lässt sich festlegen, wo die Vermaßung angelegt werden soll.

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Bei Trapezlast wird nur die Trapezlast angezeigt.

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Bei Lastsumme und Trapezlast bekomme Sie eine kombinierte Darstellung.

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Bei Rechtecklast wird die Ersatztrapezlast in kN/m als Rechteck dargestellt.

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Optionen – Ergebnisdarstellung, Allgemeines


In den kommenden Blogs werde ich mich mit den vielfältigen Einstellmöglichkeiten für die Ergebnisdarstellung beschäftigen. Diese Einstellungen werden für alle Dokumente berücksichtigt.

1.Allgemeines

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Hier finden Sie die Möglichkeit, die Anzahl der Nachkommastellen zu steuern. Dies gilt für die graphische Darstellung sowie für den tabellarischen Ausdruck.

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Oder Sie möchten in der Graphik die Verformungen sichtbar machen.

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Mit einem “Nein“ hinter der Verformung, sieht die Darstellung wie folgt aus.

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Umgeschaltet auf “Ja“ und einer Überhöhung der Verformung, verändert sich die Darstellung.

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Die Überhöhung verstärkt nur die graphische Darstellung und dient somit der optischen Verstärkung.

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Navigationspunkte (Grafiken) im Ausdruck anordnen


Die Navigationspunkte werden generell am Ende des tabellarischen Ausdrucks gelistet.

Im Navigationspunkt- Set Generator können Sie die Grafiken mit der Zeile -> Ziel-Pfad in Ordnern zusammenfassen.

Dazu ist es erforderlich, für die zusammengehörigen Sätze einen Namen zu vergeben.

Gibt es in der Ausgabesteuerung keinen Ordner mit diesem Namen, wird automatisch ein Ordner mit diesem Namen erstellt.

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In diesen Ordner werden die zugeordneten Sätze abgelegt.

Mit den entsprechenden Bezeichnungen könnte die Ausgabesteuerung wie unten aussehen.

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Diese Ordner können in der Ausgabesteuerung verschoben werden.


Ergebnisgraphiken mit dem Navigationspunkt- Set Generator


Sie möchten auch für Ergebnisse einige Navigationspunkte vorbereiten. Dafür legen Sie entweder eine 2. Datei im Navigationspunkt- Set Generator an oder erweitern die schon vorhandene Datei.

Für die Ergebnisse müssen nicht nur die gewünschten Sichtbarkeiten, sondern die jeweiligen Ergebnisse ausgewählt werden.

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Es muss für jede Norm und jedes gewünschte Ergebnis ein neuer Satz angelegt werden.

So könnte die Liste aussehen.

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Nach dem abspeichern des Satzes können Sie in der Dokumenten- Ansicht diese Vorlage wieder aufrufen.

Dazu klicken Sie mit rechts auf Navigationspunkt, um im Kontext “Navigationspunkt erzeugen“ anzuwählen.

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Ein entsprechendes Fenster öffnet sich und Sie können das gewünschte Set öffnen.

Da ich ein räumliches Rahmensystem gewählt hatte, bekomme ich nur dafür die gespeicherten Sets.

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Haben Sie das gewünschte Set ausgewählt und den Button “Navigationspunkte aus Set erzeugen“ angeklickt, öffnet sich die Auswahl für welche Berechnung sie die Navigationspunkte anlegen möchten.

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Fazit: Sie müssen sich die Arbeit machen und dieses Vorgehen für die FEM- Programme und Normen wiederholen.


Navigationspunkt Set-Generator


Immer wieder kommt die Frage:

Wie kann ich mir Navigationspunkte, die in jeder Statik gleich sein sollen, als Vorlage zusammenstellen?

Dafür haben wir unseren Navigationspunkt Set-Generator. Damit können verschiedene Sätze von Graphiken gespeichert und bei Bedarf wieder geladen werden. Das erfordert allerdings eine gewisse Vorbereitung.

Es beginnt damit, dass Sie sich überlegen, was in Ihrer Graphik im Ausdruck sichtbar sein soll.

Sie öffnen den Navigationspunkt Set- Generator, über den Kontext der Navigationspunkte.

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Neben den Symbolen für Datei öffnen und speichern finden Sie hier die Symbole, um einen neuen Satz anzulegen, zu kopieren und zu löschen.

Bei einem ‚Satz‘ handelt es sich um die abstrakte Beschreibung einer Grafik. In einem Satz werden die Sichtbarkeiten von Objekten, Beschriftungen, Symbolen sowie ggf. Ergebnissen zusammengefasst. Aus einem Satz wird später für den aktuellen Bildausschnitt eines konkreten Systems eine Grafik in Form eines Navigationspunkts angelegt.

In dem entstehenden Verzeichnis können mehrere Sätze vorhanden sein.

Ein neuer Satz wird angelegt und erscheint mit dem Namen: Satz Nummer 1. Name: Hier kann der Name geändert werden.

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Dieser Name wird als Überschrift der Navigationspunkte im Ausdruck verwendet.

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Mit dem Pull down bei “Schalter“, lassen sich verschiedene Optionen auswählen. Da Sie sich zu Anfang überlegt haben, was in den Graphiken sichtbar sein soll, wählen Sie “Aktuelle Sichtbarkeiten übernehmen“.

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Im nächsten Schritt könnte der 1. Satz= System kopiert werden. Wie bei jeder Kopie, sind die Sichtbarkeiten mit dem 1. Satz identisch.

Die Sichtbarkeiten können für jeden Satz individuell gewählt werden. Dazu den jeweiligen Satz anklicken und die gewünschten Sichtbarkeiten ein/ ausschalten.

Optional kann aus einem Satz je ein Navigationspunkt pro Lastfall erzeugt werden.

Dafür den Satz auswählen und den Haken bei “Mit diesem Satz Navigationspunkte für Lastfälle anlegen“ setzen.

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Zur Kontrolle, die Sätze speichern.

In der Dokumenten–Ansicht die Option –> Navigationspunkt –> Normale Ansicht mit einem rechten Klick öffnen.

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Im nächsten Fenster das gewünschte Set auswählen und erzeugen.


Die Importoptionen Teil 4


Das ist die Fortsetzung von: Die Importoptionen Teil 1, Teil 2, Teil 3.

Die Rotation macht es möglich, die importierten Lasten mit 90, 180 und 270° um einen Punkt rotieren zu lassen. Dazu nimmt das Programm die Koordinaten aus dem Quelldokument und rotiert diese um den Nullpunkt.

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Beginnt das Quellsystem mit 0,0,0 so werden die zu importierenden Lasten um eben diesen Nullpunkt rotiert.

Das könnte so aussehen.

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Das macht es eventuell erforderlich, bei Quellkoordinaten, die nicht bei 0,0,0 beginnen, im Nachgang für das Zieldokument eine Verschiebung für den Lastimport auszuwählen.

Ohne Verschiebung könnte so etwas dabei rauskommen. Die Quellkoordinaten beginnen bei 0,5- 0,5- 0.

Impo-ged.


Mit dem Faktor können die Lasten multipliziert werden. Diese Angabe bezieht sich auf alle Lasten in diesem Lastimport.

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Mit den Nachkommastellen kann festgelegt werden, mit wie vielen Nachkommastellen die Lastgrößen importiert werden.

Um die Nachkommastellen im Quelldokument sichtbar zu machen, sollte in den Optionen → Ergebnisdarstellung → die Nachkommastellen erhöht werden.

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Im Zieldokument sollte eingestellt sein, Optionen → Einstellungen → Darstellungsart

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Die Importoptionen Teil 3


Fortsetzung zu Die Importoptionen Teil 1 und Die Importoptionen Teil 2 .

Eine Variante ist noch die Längenänderung. Das bedeutet, es gibt eine Möglichkeit die Längen der Einwirkungen zu ändern.


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Mit der Längenänderung können importierte Lasten im Zieldokument der Geometrie angepasst werden.

Hier ist zu beachten, das alle Lasten in diesem Import davon beeinflusst werden. Es müssten eventuell verschiedene Importe angelegt werden.

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Die Längenänderung ist hilfreich , wenn zu importierende Lasten nur für 1m berechnet wurden, doch im Zieldokument dafür eine andere Länge erforderlich ist.

Diese Änderung hat keinen Einfluss auf die Einwirkungsgröße.


Die Importoptionen Teil 2


Fortsetzung von Die Importoptionen Teil 1

Mit der Verschiebung können Lasten an jeden gewünschten Punkt im Zielsystem positioniert werden.

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Wird keine Verschiebung ausgewählt, so geht das Programm davon aus, dass die Koordinaten des Quelldokuments identisch mit denen im Zieldokument sind.


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Sie können die Verschiebung manuell, sowie mit dem Button “Auswählen“ definieren.

Handelt es sich beim Zieldokument um eine Platte, ist es sinnvoll die Arbeitsebene der Platte einzuschalten. Dies ermöglicht eine genaue Positionierung.

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Die Importoptionen Teil 1



Wer mit dem Lastimport arbeitet, der hat den Reiter Importoptionen bestimmt schon gesehen.

Hier geht es um die allgemeinen Funktionen.

Mit den “Zu importierenden Einwirkungen“ legen Sie fest, welche Einwirkungen sie aus dem Quelldokument importieren möchten.


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Für die Lastweiterleitung werden aus dem Quelldokument die Auflagerkräfte der Streckenlager als Ersatztrapezlast verwendet.

Mit der Option „Alle Trapezlasten in Gleichlasten konvertieren“ werden bei Bedarf die Ersatztrapezlasten aus dem Quelldokument umgerechnet und als Gleichlasten ins Zieldokument importiert.


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Fortsetzung folgt Smile


Lastweiterleitung Dach in Durchlaufträger, mehrere Lager auf Pfette



Ein weiterer Sonderfall ist, wenn die Auflagerkräfte aus mehreren Lagern eines Daches angesetzt werden sollen.

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Hier können gleichzeitig alle Lager ausgewählt werden.

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Es handelt sich hierbei um Einzellasten, die mit dem Lagerabstand aus dem Dach, angesetzt werden.




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