Im Normalfall installieren Sie die Baustatik einfach einmalig mit dem “setup.exe”, das Sie in Form von “baustatik_setup.zip” von unserem Webserver runtergeladen haben. Sobald das einmal installiert ist, schaut die Baustatik selbstständig nach, ob neue Versionen anliegen und installiert diese dann vollautomatisch. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, brauchen Sie jetzt nicht weiterlesen.
Noch da? Ok, dann sind Sie vermutlich dafür verantwortlich, die Baustatik in einem Netzwerk zu installieren und zu warten. In dem Fall sind die folgenden Informationen für Sie gedacht.
Früher mussten Sie zunächst das zip-File runterladen, dann auspacken, dann das .exe mit einem passenden Parameter aufrufen um ans MSI zu kommen und dann konnten Sie das MSI installieren. Und mit etwas Pech mussten Sie danach noch ein paar Komponenten entfernen, die der Installer installiert hatte. Das ist jetzt deutlich besser.
Ab sofort finden Sie rechts unten im Download-Bereich einen Abschnitt „Downloads für Administratoren“. Da finden Sie 4 Files, die bereits „fertig ausgepackt“ als MSI-Datei vorliegen. Das sind die, die fürs installieren übers Netz etc. gedacht sind. Da ist nichts Spezielles drin (auch kein UI, das irgendwie stören könnte) und die Dateien können mit dem ganz normalen MSIexec installiert werden. Wenn Sie alle 4 installieren, dann haben Sie alles installiert, dass das normale Baustatik-Setup auch installieren.
Es gibt folgende Dateien:
Baustatik.msi: Einfach die aktuelle Version der Baustatik. Wenn Sie das installieren, sind Sie normalerweise fertig.
Updater.msi: Das Programm für automatische Updates der Baustatik. Wir gehen davon aus, dass bei Kunden die administrativen Installationen durchführen, im Normalfall keine automatischen Updates erwünscht sind. Darum sind die von Haus aus im “baustatik.msi” nicht drin. Wenn man aber doch automatische Updates will: Diesen Updater.msi installieren. Der funktioniert auch anders als früher: In den letzten Jahren lief das über einen Windows Service der regelmäßig, mehrfach am Tag, auf unseren Webserver nach neuen Versionen geschaut hat. Die neue Funktion ist einfach ein Programm, das entweder per Scheduler gestartet wird (im Rahmen des Anmeldevorgangs mit 5 Minuten Verzögerung) oder vom Anwender selbst durch einen Button auf dem „Info über“ Dialog gestartet werden kann. Verwendet werden dabei die Server ‚services.die.de‘ und ‚downloads.die.de‘. Damit der Anwender das machen kann, muss er genug Rechte haben um den Updater privilegiert ausführen zu können.
Xfemily.msi: Wenn man unsere veralteten Programme weiterverwenden möchten, muss man dieses Paket installieren. Das sind die Programm xpla, xmau, xdur, etc. drin, die seit sehr langer Zeit von uns nicht mehr gewartet werden, aber von einigen Kunden zum Teil noch genutzt werden.
Timewise.msi: Die „Baustatik“ kann einen TimeServer im Internet (auf services.die.de) verwenden. Wenn man das tut und die Xfemily-Programme nicht verwenden, muss man nichts machen. Wenn man den Timeserver im Internet nicht verwenden will oder die Xfemily-Programme nutzen möchte, dann muss man dieses Paket installieren.

